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Landwirtschaftliche geprägte Landschaft, im Vordergrund eine Bank, im Hintergrund ein Ort
Landwirtschaftliche geprägte Landschaft, im Vordergrund eine Bank, im Hintergrund ein Ort
Institut für

LV Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen

Projekte der Arbeitsbereiche

Arbeitsbereich: Monitoring, Indikatoren, Regionalanalysen
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Arbeitsbereich: Sicherung der Grundversorgung / Daseinsvorsorge
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Arbeitsbereich: Sozialstruktur und gesellschaftliche Teilhabe
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Arbeitsbereich: Siedlungsentwicklung und räumliche Mobilität
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Arbeitsbereich: Politische Steuerung und gesellschaftliches Engagement
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Arbeitsbereich: Landnutzung und Ressourcenschutz
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Arbeitsbereich: Politikfolgenabschätzung und Evaluation
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Laufende Projekte

5-Länder-Evaluierung: Was bringt die Förderung der ländlichen Entwicklung für die Landwirtschaft, die Umwelt und die Lebensqualität in ländlichen Räumen?

Gemeinsam mit dem Thünen-Institut für Betriebswirtschaft, dem Thünen-Institut für Waldwirtschaft und Forstökonomie und dem Ingenieurbüro entera bewertet das Thünen-Institut für Ländliche Räume in einem interdisziplinären Team ländliche Entwicklungsprogramme und -maßnahmen. Das Institut für Ländliche Räume koordiniert den Evaluatiuonsprozess und ist inhaltlich zuständig für Fragen der Programmdurchführung, umweltbezogene Fragestellungen, die Förderung von Humankapital- und Vernetzungsaktivitäten sowie ländliche Entwicklung einschließlich LEADER.

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5-Länder-Evaluierung: Was bringt die Förderung der ländlichen Entwicklung für die Landwirtschaft, die Umwelt und die Lebensqualität in ländlichen Räumen?

Agrarsoziale Sicherungssysteme

Das agrarsoziale Sicherungssystem wird 2014 mit 3,7 Mrd. Euro aus dem Etat des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft bezuschusst. Das sind 70 % des gesamten Etats. Wir erforschen, wie das System als zentrales Element der nationalen Agrarpolitik wirkt und wie es weiterentwickelt werden kann.

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Agrarsoziale Sicherungssysteme

AGRUM Deutschland

Die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden in vielen Regionen Deutschlands verfehlt. Das ist insbesondere auf diffuse Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft zurückzuführen. Mit AGRUM‐DE wird eine bundesweit einheitliche Methodik erarbeitet, die ein räumlich und nach Eintragspfaden differenziertes Monitoring der Stickstoffbelastung der Gewässer erlaubt. Hierauf aufbauend werden Maßnahmen für eine bessere Gewässerqualität abgeleitet und deren Auswirkungen abgeschätzt.

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AGRUM Deutschland

Amtliche Statistik soll noch genauer werden

Bislang existieren für Deutschland kaum statistische Daten unterhalb der Kreis- oder Gemeindeebene. Wir arbeiten deshalb an einer rasterbasierten Geodatenbank für statistische Zwecke, die höher aufgelöste Informationen bietet.

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Amtliche Statistik soll noch genauer werden

Armut und soziale Teilhabe in ländlichen Räumen

Auch in einem reichen Land wie Deutschland gibt es Armut. Diese Armut hat viele Gesichter, und arm zu sein auf dem Land bedeutet etwas anderes, als arm zu sein in einer Großstadt. Armut in ländlichen Räumen ist sehr wahrscheinlich verdeckter als in der Stadt und möglicherweise in ihren Auswirkungen belastender für die Betroffenen. In diesem Projekt werden die unterschiedlichen "Gesichter der Armut" in ländlichen Räumen untersucht.

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Armut und soziale Teilhabe in ländlichen Räumen

Automatische Bestimmung von Nutzungsintensitäten im Grünland mittels Satellitenbildzeitreihen

Flächendeckende Informationen zur Nutzungsintensität im Grünland- liegen bisher deutschlandweit noch nicht vor. Fernerkundungsdaten können in Zukunft helfen, diese Wissenslücke zu schließen.

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Automatische Bestimmung von Nutzungsintensitäten im Grünland mittels Satellitenbildzeitreihen

Baseline der Marktmodelle

Viele Agrarmärkte wachsen – bedingt durch veränderte Nachfrage zum Beispiel nach Energiepflanzen – sehr dynamisch, während andere stagnieren. Bleibt das auch so in Zukunft? Dann müssen wir diese Entwicklung in der Beratung berücksichtigen, um etwaige Auswirkungen absehen zu können.

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Baseline der Marktmodelle

Bestimmungsgründe und Auswirkungen der Entwicklungen auf landwirtschaftlichen Bodenmärkten

Mit zunehmender Konkurrenz um landwirtschaftlichen Boden wird die Politik stärker gefordert, regulierend auf dem Bodenmarkt einzugreifen. Wir analysieren das Bodenmarktgeschehen, um abschätzen zu können, welche Bestimmungsgründe marktrelevant sind und wie sie sich auswirken. So wird es möglich, Instrumente staatlichen Eingriffs zu beurteilen.

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Bestimmungsgründe und Auswirkungen der Entwicklungen auf landwirtschaftlichen Bodenmärkten

Bleiben in ländlichen Räumen

Bleiben in ländlichen (wie in nicht-ländlichen) Räumen in verschiedenen Lebensphasen ist mit bewussten Entscheidungen verbunden. Das Projekt widmet sich den Motiven jener Menschen, die in Untersuchungen über ländliche Räume oft vernachlässigt werden.

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Bleiben in ländlichen Räumen

Bürgerschaftliches Engagement in ländlichen Räumen

Bürgerschaftliches Engagement gilt in ländlichen Räumen als wesentlich für die individuelle soziale Integration, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine demokratische politische Kultur. Empirisch valide Ergebnisse liegen hierzu jedoch kaum vor, vielmehr sind weder Verteilung und Entwicklung des Engagements der Menschen in ländlichen Räumen noch seine tatsächliche Bedeutung für das (politische) Gemeinwesen bislang ausreichend erforscht. Das Forschungsprojekt zielt darauf ab, Ausmaß und Verteilung des bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Räumen zu analysieren und seine Rolle für den ...

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Bürgerschaftliches Engagement in ländlichen Räumen

Dachprojekt Greening: Ökologische Begleitforschung zum Greening der Gemeinsamen Agrarpolitik

Mit der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik hat die EU-Kommission eine umweltfreundlichere "grünere" 1. Säule beschlossen. Wie wirksam die Greening-Maßnahmen für den Natur- und Umweltschutz sind, wird allerdings kontrovers diskutiert. In verschiedenen Projekten gehen wir deshalb der Frage zur Wirksamkeit nach.

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Dachprojekt Greening: Ökologische Begleitforschung zum Greening der Gemeinsamen Agrarpolitik

Der Thünen-Agraratlas

Die deutsche Agrarstatistik ist eine wichtige Informationsquelle, wenn Umwelteffekte zu bewerten und Trends in der Landwirtschaft abzuschätzen sind. Leider wird der Zugang auf kleinräumiger Ebene durch den Datenschutz beschränkt. Deshalb wurde das Projekt Agraratlas initialisiert, um einen Gemeindedatensatz zur Landnutzung und zum Tierbesatz zu erstellen, den keine Auflagen beschränken und der gleichzeitig alle Datenschutzerfordernisse erfüllt.

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Der Thünen-Agraratlas

Entwicklung eines automatisierten Hinweissystems für die Kontrolle von Agrarförder- und Kompensationsflächen (timeStamp)

Die Kontrolle flächenbezogener Maßnahmen in der Agrarförderung und im Rahmen der Eingriffsregelung erfolgt momentan durch zeit- und kostenintensive Vor-Ort-Kontrollen. Eine Web-Anwendung, die auf Fernerkundungsdaten basiert, soll das ändern.

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Entwicklung eines automatisierten Hinweissystems für die Kontrolle von Agrarförder- und Kompensationsflächen (timeStamp)

Entwicklung von Grundlagen für ein Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften

Bestehende Monitoringprogramme ermöglichen nur eingeschränkt Aussagen zu Zustand und Entwicklung der Biodiversität in Agrarlandschaften. In diesem Projekt werden konzeptionelle Grundlagen zur Etablierung eines Biodiversitätsmonitorings Landwirtschaft entwickelt.

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Entwicklung von Grundlagen für ein Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften

EU-Agrarpolitik – Wie weiter mit der 2. Säule?

Die 2. Säule ist Teil der europäischen Agrarpolitik, gleichzeitig aber auch der Kohäsionspolitik. Sie bewegt sich daher im Spannungsfeld von Sektor- und Regionalpolitik. Auch wird ein Beitrag zu den großen klima- und umweltpolitischen Zielsetzungen der EU erwartet. In unserem Forschungsprojekt analysieren wir die angewandten Politikinstrumente und erarbeiten Vorschläge, wie sie weiter zu entwickeln wären.

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EU-Agrarpolitik – Wie weiter mit der 2. Säule?

Evaluierung der Gemeinsamen Agrarpolitik aus Sicht des Umweltschutzes

In diesem Projekt untersuchen wir die Reform der GAP nach 2013 auf Aspekte des Umweltschutzes. Konkret analysieren wir, wie sich die Landnutzung seitdem entwickelt hat und wie welche Auswirkungen die GAP auf den abiotischen Ressourcenschutz hat.

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Evaluierung der Gemeinsamen Agrarpolitik aus Sicht des Umweltschutzes

Ex-ante-Bewertung des deutschen GAP-Strategieplans

Für die nächste Förderperiode der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020 haben die EU-Mitgliedstaaten einen nationalen Strategieplan zu erstellen. Das Projekt begleitet die Planerstellung in Deutschland als formative Evaluation.

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Ex-ante-Bewertung des deutschen GAP-Strategieplans

Ex-ante-Bewertung GAP-Strategieplan Österreich

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union wird sich von 2021 bis 2027 auf nationale Strategiepläne stützen. Diese sind von den Mitgliedsstaaten zu erstellen und von der EU-Kommission zu genehmigen. Jeder GAP-Strategieplan ist einer Ex-ante-Bewertung zu unterziehen.

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Ex-ante-Bewertung GAP-Strategieplan Österreich

F.R.A.N.Z. - Für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft (Teilprojekt Sozioökonomie)

Das Verbundprojekt F.R.A.N.Z. entwickelt und erprobt praxistaugliche und wirtschaftlich tragfähige Maßnahmen für mehr Biodiversität in der Agrarlandschaft. Die Begleitforschung widmet sich ökologischen und sozio-ökonomischen Fragestellungen.

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F.R.A.N.Z. - Für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft (Teilprojekt Sozioökonomie)

Familien in ländlichen Räumen

Familien unterliegen einem beständigen Wandel, der auch von gesellschaftspolitischer Relevanz ist. In diesem Projekt werden die Lebensverhältnisse von Familien in ländlichen Räumen untersucht.

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Familien in ländlichen Räumen

Innovative Ansätze der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen

Daseinsvorsorge wird in jedem europäischen Land anders organisiert. Anhand von Modellprojekten im In- und Ausland ist zu prüfen, was sich für die künftige Gestaltung verschiedener Daseinsvorsorgebereiche in Deutschland lernen lässt.

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Innovative Ansätze der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen

Innovative Vertragslösungen für die Erbringung von Agrarumweltleistungen (CONSOLE)

Die Gesellschaft fordert eine verstärkte Bereitstellung von Umwelt-, Naturschutz- und Klimaleistungen durch die Land- und Forstwirtschaft. Wir untersuchen, welchen Beitrag hierzu neuartige freiwillige Ansätze liefern können.

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Innovative Vertragslösungen für die Erbringung von Agrarumweltleistungen (CONSOLE)

Jung im Verein und engagiert (JIVE)

Vereine in ländlichen Räumen beklagen schon länger Nachwuchsmangel. Im Forschungsprojekt JIVE untersuchen wir Bedingungen und Motive für das ehrenamtliche Engagement junger Menschen in ländlichen Räumen und fragen in diesem Zusammenhang nach der Rolle von Vereinen.

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Jung im Verein und engagiert (JIVE)

Kleinstädte im siedlungsstrukturellen und soziodemographischen Wandel

Kleinstädte sind Ankerpunkte in ländlichen Räumen – zumindest im planerischen Ideal. In der Realität ergibt sich hinsichtlich ihrer Struktur und Funktionen sowie der kommunalen Handlungsspielräume ein weitaus vielfältigeres Bild.

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Kleinstädte im siedlungsstrukturellen und soziodemographischen Wandel

Kommunale Handlungsfähigkeit in ländlichen Räumen

Kommunen haben viele öffentliche Aufgaben zu erfüllen. Sie spielen also eine zentrale Rolle für die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse. Doch wie ist es um die Handlungsfähigkeit ländlicher Kommunen in der Praxis bestellt?

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Kommunale Handlungsfähigkeit in ländlichen Räumen

Kontinuität und Wandel von Lebenssituationen in ländlichen Räumen

Welche neuen Erkenntnisse zu Lebenssituationen in ländlichen Räumen bringen die Daten des Sozio-oekonomischen Panels, einer repräsentativen Befragung von Privathaushalten in Deutschland? Das soll ein Projekt am Thünen-Institut klären.

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Kontinuität und Wandel von Lebenssituationen in ländlichen Räumen

Landeigentum und Grundstücksverkehr in Bayern (BayLand)

Im Auftrag der Bayerischen Landesregierung untersuchen wir den landwirtschaftlichen Bodenmarkt in Bayern und erarbeiten Optionen für Maßnahmen, die den Zugang der Landwirte zu Grund und Boden verbessern.

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Landeigentum und Grundstücksverkehr in Bayern (BayLand)

LAWAMAD – Landwirtschaftliches Wassermanagement Deutschland (Teilprojekt C)

Die Dürresommer 2018, 2019 und 2020 haben das Thema Wassermanagement in der Landwirtschaft auch in Deutschland in die Medien und auf die politische Agenda gebracht. Doch wie steht es quantitativ um die Bewässerung in Deutschland – heute und in Zukunft?

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LAWAMAD – Landwirtschaftliches Wassermanagement Deutschland (Teilprojekt C)

Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften

Tiefgreifende Veränderungen in Produktionssystemen und Bewirtschaftungsformen haben zum Rückgang von Biodiversität geführt. Um diesem entgegenzuwirken, bedarf es eine nationale Datengrundlage, die Rückschlüsse auf Ursachen-Wirkungsbeziehungen erlaubt.

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Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften

Monitoring Ländliche Räume

Ländliche Räume sind Heimat für etwa 30 bis 50 Prozent der Bevölkerung in Deutschland – je nachdem, wie dieser Raumtyp genau definiert wird. Dörfer und kleinere Städte prägen ländliche Räume ebenso wie Land- und Forstwirtschaft sowie eine vergleichsweise geringe Bevölkerungs- und Siedlungsdichte.

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Monitoring Ländliche Räume

NatApp - Smartphone gestützte Dokumentation von Naturschutzmaßnahmen

Die zu entwickelnde NatApp ist ein Tool für die Beratung, Planung, Beantragung und Dokumentation von Naturschutzmaßnahmen auf Agrarflächen. Das Tool soll Landwirte und Agrarverwaltungen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität unterstützen.

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NatApp - Smartphone gestützte Dokumentation von Naturschutzmaßnahmen

Soziale Benachteiligung in ländlichen Peripherien in Ostdeutschland und Tschechien

Prozesse sozialer Benachteiligung werden oft als städtische Probleme wahrgenommen, dabei sind solche Phänomene auch in ländlichen Räumen verbreitet. Wir untersuchen Muster sozialer Benachteiligung und Handlungsoptionen ausgewählter Bevölkerungsgruppen.

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Soziale Benachteiligung in ländlichen Peripherien in Ostdeutschland und Tschechien

Stabilität und Akzeptanz des demokratischen Systems in ländlichen Räumen

Wählt die Bevölkerung in ländlichen Räumen anders als in den Städten? Ist die Wahlbeteiligung auf dem Land geringer? Sind die die Menschen dort mit dem demokratischen System unzufriedener? Haben populistische Parteien in ländlichen Räumen größere Erfolgschancen? Diesen Fragen geht ein Forschungsprojekt des Thünen-Instituts nach.

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Stabilität und Akzeptanz des demokratischen Systems in ländlichen Räumen

Thünen Agrar-GIS

Das Thünen-Agrar-GIS schafft die Voraussetzungen, um die landwirtschaftliche Flächennutzung Deutschlands zu beschreiben und zu analysieren. Georeferenzierte Fachdaten aus dem Agrar- und Umweltbereich stehen für eine sehr effiziente Zeitreihenanalyse zur Verfügung und werden kontinuierlich erweitert und aktualisiert.

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Thünen Agrar-GIS

Vom Kommen, Gehen und Bleiben (KoBaLd)

Ländliche Räume werden in der öffentlichen Debatte oft pauschal als Abwanderungsregionen beschrieben. Wir analysieren unterschiedliche Wanderungsrichtungen und subjektive Motive, um eine faktenbasierte Diskussion zu ermöglichen.

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Vom Kommen, Gehen und Bleiben (KoBaLd)

Wandel der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen

Die Schule schließt, den Laden gibt es längst nicht mehr, und die Abwassergebühren steigen jährlich. Leerstände nehmen zu, und Kommunen verwalten nur noch den Mangel. So kann der Wandel der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen aussehen. Um die Bevölkerung zu versorgen, sind neue Lösungen gefragt.

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Wandel der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen

Wie erreichbar sind Einrichtungen der Daseinsvorsorge in unterschiedlichen Regionen?

Aktuell konzentrieren sich Infrastrukturen der Daseinsvorsorge in Städten und Ballungsräumen. Bedeutet das in der Praxis aber wirklich eine Unterversorgung in ländlichen Regionen?

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Wie erreichbar sind Einrichtungen der Daseinsvorsorge in unterschiedlichen Regionen?

Wie lassen sich Förderprogramme evaluieren?

Evaluierungen haben schon seit Anfang der 1990er-Jahre einen großen Stellenwert am Thünen-Institut für Ländliche Räume bzw. an seinen Vorgängerinstituten. Wir haben die Analyse- und Bewertungsmethoden kontinuierlich weiterentwickelt. Dazu beigetragen hat auch, dass Mikrodaten besser- verfügbar wurden.

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Wie lassen sich Förderprogramme evaluieren?

WiSoLand

Mehr und mehr landwirtschaftliche Unternehmen in Ostdeutschland sind in der Hand externer Investoren. Wir untersuchen die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die ländlichen Regionen und die Lebensverhältnisse in den Dörfern.

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WiSoLand

„Gefühle des Abgehängtseins“ in ländlichen Räumen?

In der öffentlichen und politischen Diskussion werden ländliche Räume stark unterschiedlich dargestellt. Teils gelten sie als wirtschaftlich prosperierende Orte mit hoher Wohnqualität, teils als „abgehängte“ Regionen. In diesem Forschungsprojekt soll untersucht werden, wie die Bevölkerung ländlicher Regionen selbst die Situation vor Ort empfindet und in welchem Verhältnis sie zur Politik steht, was sie sich erhofft oder erwartet.

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„Gefühle des Abgehängtseins“ in ländlichen Räumen?

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