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Landwirtschaftliche geprägte Landschaft, im Vordergrund eine Bank, im Hintergrund ein Ort
Landwirtschaftliche geprägte Landschaft, im Vordergrund eine Bank, im Hintergrund ein Ort
Institut für

LV Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen

Projekte im Arbeitsbereich "Monitoring, Indikatoren, Regionalanalysen"

Laufende Projekte

AGRUM Deutschland

Die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden in vielen Regionen Deutschlands verfehlt. Das ist insbesondere auf diffuse Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft zurückzuführen. Mit AGRUM‐DE wird eine bundesweit einheitliche Methodik erarbeitet, die ein räumlich und nach Eintragspfaden differenziertes Monitoring der Stickstoffbelastung der Gewässer erlaubt. Hierauf aufbauend werden Maßnahmen für eine bessere Gewässerqualität abgeleitet und deren Auswirkungen abgeschätzt.

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AGRUM Deutschland

Amtliche Statistik soll noch genauer werden

Bislang existieren für Deutschland kaum statistische Daten unterhalb der Kreis- oder Gemeindeebene. Wir arbeiten deshalb an einer rasterbasierten Geodatenbank für statistische Zwecke, die höher aufgelöste Informationen bietet.

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Amtliche Statistik soll noch genauer werden

Der Thünen-Agraratlas

Die deutsche Agrarstatistik ist eine wichtige Informationsquelle, wenn Umwelteffekte zu bewerten und Trends in der Landwirtschaft abzuschätzen sind. Leider wird der Zugang auf kleinräumiger Ebene durch den Datenschutz beschränkt. Deshalb wurde das Projekt Agraratlas initialisiert, um einen Gemeindedatensatz zur Landnutzung und zum Tierbesatz zu erstellen, den keine Auflagen beschränken und der gleichzeitig alle Datenschutzerfordernisse erfüllt.

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Der Thünen-Agraratlas

GRANULAR: Neue Daten zur Messung von Lebensqualität in ländlichen Räumen Europas

Ländliche Räume in Europa stehen vor vielfältigen demographischen, ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen. Um diesen möglichst gut begegnen zu können, bedarf es eines fundierteren Verständnisses der Charakteristika und Vielfalt ländlicher Räume. Hierzu trägt das GRANULAR-Projekt bei, indem es neue Daten und Instrumente zum Monitoring ländlicher Räume bereitstellt. Unser Fokus liegt dabei auf dem subjektiven Wohlbefinden der Bevölkerung.

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GRANULAR: Neue Daten zur Messung von Lebensqualität in ländlichen Räumen Europas

Kontinuität und Wandel von Lebenssituationen in ländlichen Räumen

Welche neuen Erkenntnisse zu Lebenssituationen in ländlichen Räumen bringen die Daten des Sozio-oekonomischen Panels, einer repräsentativen Befragung von Privathaushalten in Deutschland? Das soll ein Projekt am Thünen-Institut klären.

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Kontinuität und Wandel von Lebenssituationen in ländlichen Räumen

Monitoring Ländliche Räume

Ländliche Räume sind Heimat für etwa 30 bis 50 Prozent der Bevölkerung in Deutschland – je nachdem, wie dieser Raumtyp genau definiert wird. Dörfer und kleinere Städte prägen ländliche Räume ebenso wie Land- und Forstwirtschaft sowie eine vergleichsweise geringe Bevölkerungs- und Siedlungsdichte.

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Monitoring Ländliche Räume

Wie erreichbar sind Einrichtungen der Daseinsvorsorge in unterschiedlichen Regionen?

Aktuell konzentrieren sich Infrastrukturen der Daseinsvorsorge in Städten und Ballungsräumen. Bedeutet das in der Praxis aber wirklich eine Unterversorgung in ländlichen Regionen?

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Wie erreichbar sind Einrichtungen der Daseinsvorsorge in unterschiedlichen Regionen?

Abgeschlossene Projekte

Das Elbegebiet im globalen Wandel

Die Landwirtschaft ist wichtigster Landnutzer im Elbeeinzugsgebiet. Von ihr hängen Wasserqualität und Wassermenge ab. Wir untersuchen, wie sich unterschiedliche Entwicklungsszenarien landwirtschaftlicher Nutzung mit ihren Nährstoffüberschüssen angesichts des Klimawandels und der globalisierten Ressourcenknappheit auswirken, und wir prüfen mögliche Handlungsoptionen.

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Das Elbegebiet im globalen Wandel

Klimawandel an der deutschen Ostseeküste - wie passt sich die Landwirtschaft an?

Die Landwirtschaft ist als größter Flächennutzer in der Ostseeregion direkt dem Klimawandel ausgesetzt. Gleichzeitig beeinflusst die landwirtschaftliche Produktion die Natur und Umwelt vor allem durch Nährstoffeinträge in Gewässer. Wir untersuchen Perspektiven und Anpassungsstrategien der Landwirtschaft an den Klimawandel in der Ostseeregion sowie Maßnahmen, die Nährstoffeinträge in die Gewässer und die Ostsee verringern.

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Klimawandel an der deutschen Ostseeküste - wie passt sich die Landwirtschaft an?

Räumlich differenzierte Analysen zum landwirtschaftlichen Gewässerschutz

Diffuse Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft sind ein wesentlicher Grund dafür, dass die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) für die Gewässerqualität in vielen Regionen Deutschlands voraussichtlich verfehlt werden. In verschiedenen „AGRUM-Teilprojekten“ untersuchen wir Maßnahmen des landwirtschaftlichen Gewässerschutzes mit Hilfe eines agrarökonomischen und hydrologischen Modellverbundes und bewerten, inwiefern und zu welchen Kosten sie helfen, die Gewässerqualitätsziele zu erreichen. Die verschiedenen „AGRUM-Teilprojekte“ nutzen die gleichen Modellansätze und gehen sehr ähnlichvor, ...

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Räumlich differenzierte Analysen zum landwirtschaftlichen Gewässerschutz

Räumliche Verteilung von Fördermitteln auf Kulturlandschaften

Wie wurden Erhalt und Entwicklung der Kulturlandschaft in den neuen Bundesländern in den Jahren 2000 bis 2006 gefördert?

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Räumliche Verteilung von Fördermitteln auf Kulturlandschaften

Typisierung ländlicher Räume in der EU für die räumliche differenzierte Politikfolgenabschätzung

Können ländliche Räume in Europa bestimmten Typen zugeordnet werden und hilft eine solche Typisierung, die Folgen ländlicher Entwicklungspolitiken mit ökonomischend Modell kleinräumig besser abzuschätzen? Lassen sich die Ergebnisse für die EU verallgemeinern?

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Typisierung ländlicher Räume in der EU für die räumliche differenzierte Politikfolgenabschätzung

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