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Podcast „45 Minuten Zukunft“

45 Minuten Zukunft. Das ist der Podcast des Thünen-Instituts zum Wandel der Land- und Meeresnutzung. In einer dreiviertel Stunde suchen wir gemeinsam mit unseren Gästen aus Wissenschaft und Praxis nach Wegen, aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern. Wir fragen etwa, wie sich die verschiedenen Interessen an Land und auf dem Meer im Sinne einer nachhaltigen Nutzung miteinander vereinen lassen, wie unsere Wälder den Klimawandel bewältigen können, warum es so schwierig ist, Lebensmittelpreise fair zu gestalten oder das Tierwohl zu verbessern. Und wir geben Antworten darauf, die wissenschaftsbasiert und lösungsorientiert sind.

Unsere Moderator*innen

Lydia Heller ist studierte Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin und produziert als freie Hörfunk-Autorin vor allem Radio-Features für Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur - am liebsten über Themen aus der Wissenschaft.

 

 

Marko Pauli ist freier Hörfunk-Autor für Deutschlandfunk Kultur, BR und SWR. Er produziert in erster Linie Radiofeatures, die sich mit Umwelt- und Artenschutz beschäftigen. Zudem ist er als Moderator für ByteFM tätig.

Folge 8: Ein Label für alle Fälle?

Immer mehr Menschen in Deutschland und der EU achten beim Einkauf auf Nachhaltigkeit. Eine Orientierung versprechen diverse Label. Doch sie geben in der Regel nur Auskunft über Einzelaspekte wie Arbeitsbedingungen oder Herkunft eines Produkts. Die Idee: Ein staatliches Label soll alle Aspekte eines nachhaltig hergestellten Produktes abbilden. Kann das funktionieren?

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Folge 8: Ein Label für alle Fälle?

Folge 7: Alles öko, alles gut?

Das Ziel der Bundesregierung ist gesteckt: 30 Prozent ökologische Landwirtschaft bis 2030. Nicht zuletzt der Ausbruch des Ukraine-Krieges ruft erneut die Kritikerinnen und Kritiker auf den Plan: Ökolandbau könne keine Ernährungssicherheit gewährleisten. Ökolandbau sichere überhaupt erst die Ernährung der Zukunft, entgegnen die Befürworterinnen und Befürworter. Wir fragen: Ist der Ökolandbau massentauglich?

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Folge 7: Alles öko, alles gut?

Folge 6: Small is beautiful?

Landwirtschaft, Holzwirtschaft, Fischerei, Nahversorgung – überall wird das Aussterben der kleinen Betriebe beklagt. Das Vertrauen in diese Unternehmen ist hoch. Dabei gibt es aus wissenschaftlicher Sicht weder unter Umweltschutz- noch unter Tierwohlaspekten Anhaltspunkte dafür, dass kleine Betriebsstrukturen grundsätzlich besser oder nachhaltiger sind als große. Woher kommt diese emotionale Zuneigung zum Kleinen, wenn selbst ökologisch bewirtschaftete Betriebe mitunter sehr groß sind? Haben Großstrukturen auch Vorteile?

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Folge 6: Small is beautiful?

Folge 5: Nur noch fürs Museum?

Klimawandel, Fangverbote, Brexit, ausufernde Bürokratie, Flächenkonkurrenz, eine überalterte Flotte und ein Image als Naturzerstörer fordern die Branche existenzgefährdend heraus. Umgekehrt verbinden viele Menschen gerade mit der Küstenfischerei positive Eigenschaften wie eine nachhaltige, weil handwerkliche Tätigkeit. Welchen Pfad muss die Küstenfischerei einschlagen, um eine Zukunft zu haben?

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Folge 5: Nur noch fürs Museum?

Folge 4: Fair, wahr, kostendeckend?

Fair sollen die Preise sein, die Erzeuger*innen für Lebensmittel erhalten, ihnen den Lebensunterhalt sichern. Das gilt sowohl für den deutschen Milchbauern als auch für die lateinamerikanische Kaffeepflückerin. Doch was heißt das eigentlich? Und wie können soziale und ökologische Ansprüche in die Preisgestaltung einfließen? Welche Möglichkeiten hat der Staat, auf die Preisgestaltung Einfluss zu nehmen?

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Folge 4: Fair, wahr, kostendeckend?

Folge 3: Jedem Tierchen sein Pläsierchen?

Die deutsche Nutztierhaltung steht unter Druck: internationaler Wettbewerb hier, Forderungen nach höheren Tierschutz- und Umweltstandards da. Jede Form der Tierhaltung ist mit Umweltwirkungen verbunden. Gibt es Optionen, um Tierwohl, Umwelt- und Klimaschutz zum festen Bestandteil der Landwirtschaft zu machen?

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Folge 3: Jedem Tierchen sein Pläsierchen?

Folge 2: Ist da noch ein Platz frei?

In Nord- und Ostsee wird um jeden Quadratmeter gerungen: Traditionelle Nutzer*innen wie die Fischerei konkurrieren zunehmend mit Windpark-Betreibern, Reedern, Rohstoffproduzenten, dem Militär, Umwelt- und Naturschutz um den knappen Meeresraum. Mit dem Argument der notwendigen Energiewende setzen sich die Offshore-Energieerzeuger derzeit gegen viele andere Interessen durch. Wie könnte eine friedliche Co-Existenz aller Interessengruppen aussehen?

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Folge 2: Ist da noch ein Platz frei?

Folge 1: Mein Acker – mein Kraftwerk?

80 Prozent – diesen Anteil sollen erneuerbare Energien am Stromverbrauch bis 2030 haben. Durch den Ukraine-Krieg hat das Thema Energiewende noch einmal stark an Dringlichkeit gewonnen. Verstärkt werden Agrarflächen als Standorte für die Energieproduktion in Betracht gezogen. Freiflächen- und Agri-Photovoltaik bieten interessante Optionen – auch aus Sicht der Landwirt*innen.

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Folge 1: Mein Acker – mein Kraftwerk?

Ansprechperson

Nadine Kraft
Telefon
+49 531 596 1026
nadine.kraft@thuenen.de
Redakteurin Faktencheck
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