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Ökologischer Betrieb
Ökologischer Betrieb
Institut für

BW Betriebswirtschaft

Umwelt-, Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Auch wenn in einigen Bereichen bereits erhebliche Verbesserungen erzielt wurden, so stellen landwirtschaftlich bedingte Umweltprobleme für unsere Gesellschaft nach wie vor eine große Herausforderung dar. Der Trend abnehmender Biodiversität in der Agrarlandschaft ist trotz der Ausweisung von Schutzgebieten (FFH, Natura 2000) und verschiedener Agrarumweltmaßnahmen ungebrochen. Um die Treibhausgasemissionen weiter reduzieren und die Kyoto-Ziele erreichen zu können, sind zusätzliche Anstrengungen erforderlich. Auch die Landwirtschaft soll einen Beitrag dazu liefern, denn Landnutzungen und Landnutzungsänderungen sind in erheblichem Maße klimarelevant. In vielen Regionen sind die Nährstoffeinträge in Flüssen und Seen und die Nitratbelastung des Grundwassers zu hoch. Ein Grund hierfür ist der hohe Stickstoffüberschuss, der mit etwa 100 Kilogramm pro Hektar landwirtschaftlicher genutzter Fläche immer noch über dem von der Bundesregierung angestrebten Ziel von 80 Kilogramm pro Hektar liegt.

Um diese und weitere Umweltprobleme zu verringern, muss die Ressourceneffizienz in der Landwirtschaft deutlich verbessert werden. Doch wie kann das gehen, ohne die Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden? Wie kann es gelingen, dass der Schutz der Umwelt bei betrieblichen Entscheidungen eine größere Rolle spielt und welchen Beitrag kann die Agrarpolitik dabei leisten?

Im Rahmen unserer Forschung untersuchen wir deshalb die Anreizwirkung und einzelbetrieblichen Folgen umweltpolitischer Instrumente und analysieren die Wirtschaftlichkeit besonders umweltfreundlicher Landbausysteme wie den ökologischen Landbau. Mit dem mathematisch-ökonomischen Modell CAPRI(Common Agricultural Policy Regional Impact Modelling System) untersuchen wir die Auswirkungen auf die Umwelt und die Landwirtschaft auf EU-Ebene. Darüber hinaus gehen wir der Frage nach, wie die Wirkungen von umweltpolitischen Instrumenten im Agrarbereich besser evaluiert und ihre Kosteneffektivität aus umweltpolitischer Sicht erhöht werden könnten. Um die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu stärken, untersuchen wir, wie eine nachhaltige Erzeugung ermittelt und durch welche Prozesse und Maßnahmen gefördert werden kann.

Projekte von Umweltschutz und Nachhaltigkeit

"Nachhaltigkeitsmodul Milch“- Umsetzung und Praktikabilitätsprüfung eines branchenbezogenen Konzeptes zur nachhaltigen Entwicklung der Milcherzeugung in Deutschland

Eine nachhaltige und verantwortungsvolle Wirtschaftsweise hat bei der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln national und international eine wachsende Bedeutung. Dies gilt auch für die deutsche Milchwirtschaft und deren internationale Wettbewerbsfähigkeit.

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"Nachhaltigkeitsmodul Milch“- Umsetzung und Praktikabilitätsprüfung eines branchenbezogenen Konzeptes zur nachhaltigen Entwicklung der Milcherzeugung in Deutschland

ALL-Ready - Das Europäische Netzwerk für Reallabore und Forschungsinfrastrukturen für die Agrarökologie: Vorbereitungsphase

Den Weg für Agrarökologie in Europa bereiten.

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ALL-Ready - Das Europäische Netzwerk für Reallabore und Forschungsinfrastrukturen für die Agrarökologie: Vorbereitungsphase

Analyse der wirtschaftlichen Lage ökologisch wirtschaftender Betriebe

Die ökologisch bewirtschafteten Fläche soll in Deutschland nach den Vorstellung der Bundesregierung weiter wachsen. Dies setzt vor aus, dass die ökologische Produktion sich für die Betriebe auch lohnt. Die Buchführungsergebnisse aus dem Testbetriebsnetz liefern wichtige Hinweise, ob dies in den vergangenen Jahren der Fall war.

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Analyse der wirtschaftlichen Lage ökologisch wirtschaftender Betriebe

Auf dem Weg zu 20 % Ökolandbau

"20 Prozent Ökolandbau bis zum Jahr 2030" – das ist das Ziel der Bundesregierung. Wie weit ist Deutschland bisher gekommen? Und was wäre notwendig, um das Ziel zu erreichen?

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Auf dem Weg zu 20 % Ökolandbau

Auswirkungen veränderter agrarpolitischer Rahmenbedingungen auf den ökologischen Landbau

Die Entwicklung des ökologischen Landbaus wird erheblich durch die allgemeinen agrarpolitischen Rahmenbedingungen beeinflusst, die einem kontinuierlichem Änderungsprozess unterliegen. Wie haben sich die letzten Agrarreformen auf den Öko-Sektor ausgewirkt?

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Auswirkungen veränderter agrarpolitischer Rahmenbedingungen auf den ökologischen Landbau

Begleitforschung zur Zukunftsstrategie Ökologischer Landbau

Damit mehr landwirtschaftliche Betriebe auf Ökolandbau umstellen, gibt es zahlreiche Fördermaßnahmen. Die Anzahl der Umstellungsbetriebe ist seit Jahren allerdings rückläufig. Sind die bisherigen Förderstrategien deshalb wirkungslos?

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Begleitforschung zur Zukunftsstrategie Ökologischer Landbau

Copernicus leuchtet Grün

Flächenverbrauch und Nutzungsintensivierung üben einen hohen Druck auf Grünland aus. Die Überwachung des Zustands und der Verbreitung von geschütztem und schutzwürdigem Grünland erfordert einen hohen Aufwand. Satellitendaten sollen zukünftig das behördliche Monitoring mit flächendeckenden Diensten unterstützen.

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Copernicus leuchtet Grün

Digitale Ökokontrolle - Geht das?

Ökoprodukte werden streng kontrolliert. Deshalb werden immer wieder Betrugsfälle publik. Dennoch gibt es Schwachstellen. Können digitale Verfahren Abhilfe schaffe?

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Digitale Ökokontrolle - Geht das?

Evaluation der EU-Ökoverordnung

Die EU-Öko-Verordnung definiert den gesetzliche Rahmen des ökologischen Landbaus in Europa und hat das Ziel, zu einer nachaltigen Entwicklung des Sektor beizutragen. Wie effektiv und relevant sind die derzeitigen Regeln und wo besteht Änderungsbedarf?

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Evaluation der EU-Ökoverordnung

F.R.A.N.Z. - Für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft (Teilprojekt Ökologie)

Das Verbundprojekt F.R.A.N.Z. entwickelt und erprobt praxistaugliche und wirtschaftlich tragfähige Maßnahmen für mehr Biodiversität in der Agrarlandschaft. Zwei Teilprojekte widmen sich sowohl ökologischen als auch sozioökonomischen Fragestellungen.

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F.R.A.N.Z. - Für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft (Teilprojekt Ökologie)

F.R.A.N.Z. - Für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft (Teilprojekt Sozioökonomie)

Das Verbundprojekt F.R.A.N.Z. entwickelt und erprobt praxistaugliche und wirtschaftlich tragfähige Maßnahmen für mehr Biodiversität in der Agrarlandschaft. Die Begleitforschung widmet sich ökologischen und sozio-ökonomischen Fragestellungen.

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F.R.A.N.Z. - Für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft (Teilprojekt Sozioökonomie)

Förder-Monitoring Ökologischer Landbau

Der ökologische Landbau wird in Europa mit öffentlichen Mitteln gefördert. Welche Fördermassnahmen bestehen und wie hoch ist die Förderung in Deutschland und in anderen EU-Mitgliedsstaaten?

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Förder-Monitoring Ökologischer Landbau

Förderung von Insekten in Agrarlandschaften durch nachwachsende Rohstoffe

Intensive Landwirtschaft gilt als eine der Hauptursachen für den gegenwärtigen Rückgang der Insektenvielfalt und –biomasse in Deutschland. Das Projekt FInAL wird daher im Rahmen des "Aktionsprogramms für den Schutz von Insekten" Landschaftslabore in typischen und repräsentativen Agrarlandschaften Deutschlands anlegen, in denen innovative Maßnahmen zur Förderung der Insekten durch integrierten Anbau nachwachsender Rohstoffe im Landschaftskontext entwickelt, demonstriert und evaluiert werden.

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Förderung von Insekten in Agrarlandschaften durch nachwachsende Rohstoffe

Gemeinsame Agrarpolitik aus ländlicher Perspektive: das CAPRI-RD-Modell

Politische Maßnahmen zur Förderung des ländlichen Raumes, wie die Dorferneuerung oder die Förderung von Junglandwirten, wirken nicht nur auf landwirtschaftliche Betriebe, sondern auch auf andere Wirtschaftssektoren – zum Beispiel Tourismus, Ernährungsindustrie oder Bildung. Für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern ist es wichtig zu wissen, ob diese Maßnahmen zielführend sind. Besonders schwierig ist es, Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssektoren zu berücksichtigen, schon angesichts der Fülle an verschiedenen Förderprogrammen. Projektziel ist es, diese ...

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Gemeinsame Agrarpolitik aus ländlicher Perspektive: das CAPRI-RD-Modell

HotSpots Erosion

Bodenerosion durch Wasser gilt europaweit als die größte Gefährdung für landwirtschaftlich genutzte Böden und bedroht langfristig die Ertragsfähigkeit und Ernährungssicherheit. Die Gefährdung gegenüber Bodenerosion variiert innerhalb Deutschlands stark und hängt neben natürlichen Faktoren auch von der Bewirtschaftung ab. Für einen besseren Bodenschutz wollen wir deutschlandweit Erosions-Hot-Spots identifizieren und die Erosionsgefährdung von Böden mit Modellen vorhersagen.

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HotSpots Erosion

Integrierte Ansätze für nachhaltige Ökosystem-Dienstleistungen im Ostseeraum

Integration von sozialen Lernprozessen in die Identifizierung und Implementierung von Politikansätzen zur Förderung von Ökosystemdienstleistungen im Ostseeraum.

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Integrierte Ansätze für nachhaltige Ökosystem-Dienstleistungen im Ostseeraum

Internationale Wettbewerbsfähigkeit des ökologischen Ackerbaus in Deutschland

Die Nachfrage nach ökologisch erzeugtem Brot- und Futtergetreide sowie ökologisch erzeugten Ölsaaten und Körnerleguminosen hat in Deutschland in den letzten Jahren stetig zugenommen.

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Internationale Wettbewerbsfähigkeit des ökologischen Ackerbaus in Deutschland

Kosten und Nutzen optimierter betrieblicher und überbetrieblicher Nährstoffmanagementstrategien im ökologischen Gemüsebau

Vor dem Hintergrund sich verschärfender gesetzlicher Rahmenbedingungen und Ressourcenknappheit stellt sich auch im ökologische Landbau die Frage: wie kann das Nährstoffmanagement zukünftig verbessert werden?

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Kosten und Nutzen optimierter betrieblicher und überbetrieblicher Nährstoffmanagementstrategien im ökologischen Gemüsebau

Leistungen des Ökolandbaus für Umwelt und Gesellschaft

Ist der ökologische Landbau gut für die Umwelt und das Tierwohl? Diese Frage ist immer wieder Anlass für kontroverse Debatte. Grund genug sich Zeit für eine detaillierte Analyse zu nehmen und den aktuellen Wissensstand aufzubereiten.

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Leistungen des Ökolandbaus für Umwelt und Gesellschaft

Minderung des Torfeinsatzes in Deutschland (MITODE)

Das Projekt "Minderung des Torfeinsatzes in Deutschland" (MITODE) ist ein Verbundprojekt des Thünen-Instituts und des Julius Kühn-Instituts zur wissenschaftlichen Unterstützung der "Torfminderungsstrategie" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

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Minderung des Torfeinsatzes in Deutschland (MITODE)

Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften

Tiefgreifende Veränderungen in Produktionssystemen und Bewirtschaftungsformen haben zum Rückgang von Biodiversität geführt. Um diesem entgegenzuwirken, bedarf es eine nationale Datengrundlage, die Rückschlüsse auf Ursachen-Wirkungsbeziehungen erlaubt.

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Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften

Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften mit Fernerkundung

Ein langfristiges Monitoring der biologischen Vielfalt auf nationaler Ebene erfordert eine repräsentative Datengrundlage über den Zustand und die Entwicklung der Agrarlandschaft. Das Projekt MonViFe entwickelt hierzu flächendeckende Indikatoren auf Basis der Sentinel-Satelliten der ESA.

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Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften mit Fernerkundung

Monitoring von klimawirksamen Maßnahmen in der Acker- und Grünlandbewirtschaftung mit Satellitendaten

Mit 66,4 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten war die Landwirtschaft 2020 für 9 % der Treibhausgas-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Anpassungen der Bewirtschaftung können diese Emissionen reduzieren. Flächendeckende Daten über solche Anpassungsmaßnahmen sollen aus hochauflösenden Satellitendaten abgeleitet werden.

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Monitoring von klimawirksamen Maßnahmen in der Acker- und Grünlandbewirtschaftung mit Satellitendaten

Nachhaltige Milcherzeugung in Niedersachsen

Wie nachhaltig ist die Milcherzeugung in Niedersachsen und was bedeutet eigentlich „nachhaltig“? Welche Aspekte müssten berücksichtigt werden, um überhaupt Aussagen zur Nachhaltigkeit der Milcherzeugung treffen zu können? Und wie könnte eine erste Bestandsaufnahme erfolgen, die mit einem vertretbaren Aufwand für die beteiligten Akteure zu ersten Aussagen über Nachhaltigkeitsaspekte der Milcherzeugung in Niedersachsen führt?

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Nachhaltige Milcherzeugung in Niedersachsen

Nachwachsende Rohstoffe – ökonomisch bewertet

Die Politik fördert den Anbau von nachwachsenden Rohstoffen für Bioenergie oder zur stofflichen Nutzung. Es stellt sich allerdings die Frage, ob der richtige Weg eingeschlagen wurde: Verbraucher klagen über steigende Stromkosten, Umweltschützer über Grünlandumbruch und Landwirte über steigende Pachtpreise. Wir untersuchen deshalb, wie die Förderung nachwachsender Rohstoffe zu optimieren ist.

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Nachwachsende Rohstoffe – ökonomisch bewertet

Nutri2Cycle - Nurturing the Circular Economy

Den europäischen Agrarökosystemen entgehen durch Lücken in den Nährstoffkreisläufen große Mengen von Stickstoff und Phosphor, die freigesetzt werden und die Umwelt belasten. Dadurch ist die EU auch nach wie vor abhängig von Energie- und Nährstoffimporten. Hier setzt das Projekt Nutri2Cycle mit dem Ziel an, bestehende Nährstoffkreisläufe in Europa zu bewerten und Maßnahmen zu entwickeln, die Lücken zu schließen.

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Nutri2Cycle - Nurturing the Circular Economy

Ökologische und sozioökonomische Funktionen tropischer Tieflandregenwald-Transformationssysteme

Die Transformation von tropischem Regenwald in Kautschuk- und Ölpalmenplantagen wirkt sich umfassend auf die Natur sowie die Lebensverhältnisse in einer Region aus. Mit Fernerkundung können wir die raum-zeitlichen Muster und Ursachen solcher Prozesse analysieren.

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Ökologische und sozioökonomische Funktionen tropischer Tieflandregenwald-Transformationssysteme

Ökonomische Analyse der Ressourceneffizienz landwirtschaftlicher Betriebe

Die Steigerung der Ressourceneffizienz ist für die Landwirtschaft eine zentrale Herausforderung. Gefragt sind Managementkonzepte, die dazu beitragen, dass die betrieblichen Ressourcen wie Nährstoffe, Wasser oder Energie optimal genutzt werden. Ohne Berücksichtigung ihrer betriebswirtschaftlichen Wirkung, sind diese nur von wenig Nutzen.

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Ökonomische Analyse der Ressourceneffizienz landwirtschaftlicher Betriebe

Optimierung der Stickstoffdüngung im Freilandgemüseanbau

Welche Innovationen in der Stickstoffdüngung sind unter der novellierten Düngeverordnung für Gemüseproduzenten sinnvoll um eine nachhaltige und rentable Produktion zu gewährleisten und die Gefahr der Nitratauswaschung zu verringern?

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Optimierung der Stickstoffdüngung  im Freilandgemüseanbau

QM-Nachhaltigkeitsmodul Milch

Mit dem QM-Nachhaltigkeitsmodul Milch 2.0. werden deutschlandweit Daten zur Nachhaltigkeit der Milcherzeugung erhoben. Knapp 30 Molkereien beteiligen sich daran.

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QM-Nachhaltigkeitsmodul Milch

Rindfleisch, Ölpalmen und Soja - geht nachhaltig auch wirtschaftlich?

Die Produktion von Rindfleisch, Palmöl und Sojabohnen konkurriert auf Flächen, die vormals von Urwald oder anderer natürlicher Vegetation bewachsen waren

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Rindfleisch, Ölpalmen und Soja - geht nachhaltig auch wirtschaftlich?

Schweinehaltung der Zukunft

Wie sollen Schweine zukünftig gehalten werden? Dieser Frage gehen wir nach, indem verschiedene Haltungssysteme in der Ferkelerzeugung und Schweinemast aus verschiedenen Blickwinkeln vergleichend analysiert sowie Haltungssysteme für die Zukunft identifiziert werden.

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Schweinehaltung der Zukunft

SHERPA - Nachhaltiger Dialog zur Einbindung von Akteuren in die Politik für den ländlichen Raum

Förderung eines Dialogs zwischen Akteuren aus der Praxis, Politik und Wissenschaft für eine nachhaltige Politik für ländliche Räume.

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SHERPA - Nachhaltiger Dialog zur Einbindung von Akteuren in die Politik für den ländlichen Raum

Stall- bzw. Haltungssysteme der Zukunft

Keines der heute verbreiteten Haltungssysteme überzeugt in allen Parametern. Zwischen den Systemen gibt es große Unterschiede bezüglich Tierwohl, Ressourceneffizienz, Produktionskosten und Wirtschafltichkeit. Die Digitalisierung kann dabei helfen, bestehende Verfahren zu verbessern oder auch komplett neue Systeme zu entwickeln. InnoChick ist ein Eigenprojekt zur Entwicklung von innovativen, automatisierten und nachhaltigen Stallsystemen in der Nutztierhaltung.

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Stall- bzw. Haltungssysteme der Zukunft

THG-Minderung in der Rinderhaltung - wieviel ist wo möglich?

Rinderhaltung zur Fleischerzeugung ist global ein wichtiger Verursacher von Treibhausgasen in der Landwirtschaft. Quellen, Minderungspotentiale und dazugehörige Kosten variieren jedoch deutlich. Wir vergleichen länderübergreifend.

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THG-Minderung in der Rinderhaltung - wieviel ist wo möglich?

Treibhausgasemissionen und Minderungsstrategien in Deutschland: Analysen auf betrieblicher Ebene

Welchen Beitrag kann die Landwirtschaft zum Klimaschutz leisten und welche Kosten entstehen den Betrieben bei der Umsetzung einer Anpassungsstrategie? Anhand einer modellgestützten Analyse mit dem Betriebsgruppenmodell FARMIS analysieren und bewerten wir die Auswirkungen möglicher Treibhausgas-Minderungsstrategien.

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Treibhausgasemissionen und Minderungsstrategien in Deutschland: Analysen auf betrieblicher Ebene

TRUSTEE Teilprojekt „Validierung der Umsetzung von ländlichen Entwicklungsprogrammen und der Baseline im CAPRI Modell“

Um Politikmaßnahmen zur Förderung des ländlichen Raumes quantifizieren zu können, war ein erster wichtiger Schritt die Erstellung des EU-weiten Modells „Regionalisierte Abschätzung der Gemeinsamen Agrarpolitik aus der ländlichen Entwicklungsperspektive" (CAPRI-RD). Im Zuge der Entwicklung dieses Modells wurde jedoch klar, dass gerade Maßnahmen zur Förderung des ländlichen Raumes nur dann erfolgreich abgebildet werden können, wenn nationale Experten sie fortlaufend validieren. Im TRUSTEE-Projekt kommen nationale Experten auf EU-Ebene zusammen, um dieses Verfahren voranzutreiben.

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TRUSTEE Teilprojekt „Validierung der Umsetzung von ländlichen Entwicklungsprogrammen und der Baseline im CAPRI Modell“

Umwelt- und Tierschutz – zu teuer für Erzeuger?

Wie wirken sich gesetzliche Auflagen auf den Wettbewerb in der Landwirtschaft aus? Und wie stark sind Produzenten in der EU im Vergleich zu Nicht-EU-Ländern davon betroffen?

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Umwelt- und Tierschutz – zu teuer für Erzeuger?

Umweltleistungen des Ökolandbaus honorieren

Weniger Stickstoffbelastung für Gewässer, weniger Ressourcenverbrauch, mehr biologische Vielfalt in der Agrarlandschaft – der ökologische Landbau erbringt zahlreiche Leistungen für die Gesellschaft. Angemessen honoriert werden Ökobetriebe für ihre Leistungen aber nicht. Was müsste sich ändern?

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Umweltleistungen des Ökolandbaus honorieren

UNISECO - Analyse und Verbesserung der Nachhaltigkeit von agrarökologischen Landnutzungssystemen in der EU

Agrarökologische Ansätze können ein Baustein zur Stärkung der Nachhaltigkeit der Landwirtschaft sein. Welche Politik- und Marktanreize fördern ihre Implementierung in die Praxis? Und wie können Managementstrategien weiterentwickelt und umgesetzt werden? Diese Fragen werden im UNISECO-Projekt in 15 europäischen Ländern untersucht.

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UNISECO - Analyse und Verbesserung der Nachhaltigkeit von agrarökologischen Landnutzungssystemen in der EU

Was kosten weniger Emissionen in Ackerbau und Rinderhaltung?

Ackerbau und Rinderhaltung tragen zu den weltweiten Treibhausgas (THG)-Emissionen bei. Welche ökonomischen Auswirkungen hätte die Verminderung der Emissionen in landwirtschaftlichen Betrieben?

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Was kosten weniger Emissionen in Ackerbau und Rinderhaltung?

Wie wirken Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum auf die Umwelt? Neue Methoden für die Evaluation

Wie soll die Bereitstellung öffentliche Umweltgüter wie zum Beispiel Biodiversität durch die Agrarpolitik gefördert werden? Diese Frage wird in den Debatten zur künftigen EU-Agrarpolitik stark diskutiert. Um sie zu beantworten, werden robuste Methodengerüste zur Bewertung von Umwelteffekten gegenwärtiger und zukünftiger Politikmaßnahmen benötigt.

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Wie wirken Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum auf die Umwelt? Neue Methoden für die Evaluation

Zielorientierte Maßnahmen zur Erhöhung der Agrobiodiversität

MEDIATE stellt sich dem Problem des Rückgangs der Biodiversität in landwirtschaftlich intensiv genutzten Regionen durch einen partizipativen Ansatz in zwei Landkreisen Niedersachsens. Fragen zur Ökonomie, Ökologie und Akzeptanz stehen im Zentrum der Arbeiten.

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Zielorientierte Maßnahmen zur Erhöhung der Agrobiodiversität

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