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Überblick

Im Themenfeld Wälder erfassen wir mit repräsentativen Inventuren regelmäßig den Zustand der Wälder Deutschlands. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Ländern. Dabei beleuchten wir verschiedene Dimensionen, vom Bodenzustand über die Baumgenetik bis zu den Waldschäden.

Auf Basis dieser Daten analysieren wir, wie sich Einflussfaktoren – vor allem Klimawandel, Stoffeinträge und Waldbewirtschaftung – auf den Waldzustand auswirken. Im Rahmen von ICP Forests führen wir solche Analysen auch im europäischen Verbund durch.

Unsere internationalen Aktivitäten haben drei Stoßrichtungen: Forstgenetische Untersuchungen; Entwicklung von Tropenwaldregionen; Entwaldung und Restauration.

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Sammler sind regelmäßig über die Fläche verteilt
Forstliches Umweltmonitoring

Wie geht es dem Wald in Deutschland und Europa? Diese Frage beantworten wir – mit einem abgestimmten System verschiedener Monitoringprogramme.

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Ergebnisse der Bundeswaldinventur 2012

Es gibt mehr Laubbäume und strukturreiche Wälder in Deutschland als vor zehn Jahren. Der Holzvorrat ist auf Rekordniveau. In allen Eigentumsarten wurde weniger Holz genutzt als nachgewachsen ist. Das und noch vieles mehr zeigte die dritte ...

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Twitternde Bäume im Netz

Der Wald ist online: Forscher des europäischen Kooperations-Netzwerks „STReESS“ ermöglichen es Bäumen, in Echtzeit zu berichten, wie sich der Klimawandel auf sie auswirkt.

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„Schwelbrand erkennen, bevor eine offene Flamme entsteht“

Ein Gespräch über einen neuartigen Waldbrandsensor und die Herausforderungen nach den Waldbränden im Jahr 2018

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Durch Trockenheit und Pilzbefall geschädigte Kiefern
Waldschäden durch Trockenheit und Hitze

Die Wälder in Deutschland leiden noch immer unter den trocken/heißen Witterungsbedingungen der Jahre 2018, 2019 und 2020. Im Folgenden geben wir Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Wald und Klima.

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Was Trockenheit und Klimaerwärmung für den Wald bedeuten

Durch die Klimaerwärmung werden Wetterbedingungen häufiger, die für Bäume Stress bedeuten. Welche Folgen das für den Wald in Deutschland und Europa hat, zeigen Daten von intensiven Walderhebungen.

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Ozonschäden an Blättern
Wälder weiterhin von Luftschadstoffen betroffen

Die EU hat sich verpflichtet, die Emissionen von Luftschadstoffen zu reduzieren. Um zu überprüfen, wie erfolgreich die Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Deutschlands Wäldern sind, werden Ergebnisse aus Umweltmonitoring-Netzwerken genutzt.

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Geschädigte Fichten im Harz
Wie umgehen mit den Waldschäden?

Deutschlands Wälder leiden. Nach drei extrem heißen und trockenen Sommern in Folge sind 171 Millionen Kubikmeter Schadholz angefallen; nach Angaben des BMEL muss eine Fläche von 277.000 Hektar wiederbewaldet werden. Wie soll verfahren werden? ...

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Kohlenstoffinventur 2017 – eine Zwischenschau

Zwischen den Bundeswaldinventuren 2012 und 2022 hat die Kohlenstoffinventur 2017 den Zustand des deutschen Waldes mit einem eingeschränkten Merkmalsspektrum erfasst.

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Die Bundeswaldinventur

Es ist wieder so weit: Zurzeit vermessen Messtrupps der Bundeswaldinventur wieder Bäume im Wald und erheben viele weitere Merkmale.

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BWI: In Europa vernetzt

Seit 2003 gibt es das Europäische Netzwerk Nationaler Waldinventuren (ENFIN).

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Wälder im Klimawandel

Welche Baumarten und Herkünfte sind für die Anpassung der Wälder an den Klimawandel besonders geeignet? Angesichts der Trockenheitsschäden der vergangenen Jahre ist diese Frage von hoher praktischer Relevanz.

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Wald aus Rotbuchen
Die Rotbuche, häufigster Laubbaum in Deutschland

Die Rotbuche ist ein typischer Baum Mitteleuropas. Die konkurrenzstarke Baumart hatte lange als Hoffnungsträger für den klimastabilen Mischwald gegolten, leidet nun allerdings auch zunehmend unter der klimabedingten Trockenheit. Als wichtiger ...

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Zwei Wissenschaftlerinnen im Gewebekultur-Labor
Flaschenkinder: Wie Gewebekultur bei der Erforschung der Buche hilft

Mit Gewebekultur können Bäumen für die forstliche Forschung erhalten und vermehrt werden. Am Thünen-Institut versuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, auch die wichtige Rotbuche für künftige Forschung in der Gewebekultur zu vermehren.

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Ein beginnender Waldbrand
Es brennt im Wald! Was tun?

Die Gefahr von Waldbränden ist in jedem Jahr gegeben und je nach Witterung und Region unterschiedlich hoch. Was Sie persönlich tun können, wenn Sie einen Brand entdecken, erfahren Sie hier.

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Blick in den Urwald Sababurg, Naturpark Reinhardswald, mit alten Buchen und Totholz.
Einschlagstopp für alte, naturnahe Buchenwälder

Der angestrebte Einschlagsstopp für alte, naturnahe Buchenwälder im öffentlichen Besitz soll einen Beitrag zum Klima- und Biodiversitätsschutz leisten. Welches Potenzial haben diese Wälder? Eine Einschätzung.

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Aufgemischt: Die genetische Vielfalt der Buche

Genetische Vielfalt ist die Voraussetzung für die Anpassung an den Klimawandel. Insbesondere in bewirtschafteten Wäldern ist es unverzichtbar, zu verstehen, wie sie erhalten und gefördert werden kann.

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Blick in einen trockenen Buchenwald mit braunen Blättern.
Stress lass nach: Kann sich die Buche an den Klimawandel anpassen?

Auch die Buche leidet unter der zunehmenden Trockenheit in Deutschland. Am Thünen-Institut wird untersucht, wie sie mit Trockenstress umgeht und wie man ihr helfen kann, sich an den Klimawandel anzupassen.

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Junge Buchenblätter
Auf den Teller geschaut: Ernährungszustand der Buche auf Level-II-Flächen

Als Kind wurde einem oft gesagt, dass man für gutes Wetter seinen Teller aufessen müsse. Das ist natürlich Quatsch - und dennoch stehen Ernährungszustand und Witterungsverhältnisse in einem direkten Zusammenhang stehen, zum Beispiel bei der Buche.

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