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Institut für

SF Seefischerei

Projekte

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der laufenden Projekte des Instituts für Seefischerei.

Wenn Sie sowohl die laufenden als auch die bereits abgeschlossenen Projekte der einzelnen Arbeitsbereiche betrachten wollen, klicken Sie auf den entsprechenden Arbeitsbereich:

Laufende Projekte

AKW - Alternative Krabbenwertschöpfung

Die an der Nordseeküste gefangenen Garnelen (Crangon crangon; "Krabben") werden heute überwiegend in Marokko in Handarbeit entschält. Wir untersuchen die Möglichkeiten des Einsatzes einer neuen maschinellen Krabbenschältechnik zur regionalen Verarbeitung und Vermarktung der Krabben.

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AKW - Alternative Krabbenwertschöpfung

Aufbau eines trilateralen UFO-Netzwerks aus mobilen, portablen und stationäre Einheiten für ein automatisches, kontinuierliches, nicht-invasives Monitoring von Fischbeständen in der Kieler Bucht (UFOTriNet)

Im Projekt “UFOTriNet” entwickeln Wissenschaftler ein Testnetzwerk aus stationären und mobilen Unterwasser-Fisch-Observatorien mit dem Ziel, die Vielfalt und Dichte von Fischpopulationen automatisiert und kontinuierlich überwachen zu können.

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Aufbau eines trilateralen UFO-Netzwerks aus mobilen, portablen und stationäre Einheiten für ein automatisches, kontinuierliches, nicht-invasives Monitoring von Fischbeständen in der Kieler Bucht (UFOTriNet)

Aufbau eines WASCAL-Masterstudienganges 'Klimawandel und Meereskunde' in Mindelo/ Cabo Verde (WASCAL TI-CCMS)

Afrika ist ein Klima-Hotspot. Die Folgen werden sich in den afrikanischen Ländern besonders stark auswirken, weil neben zunehmenden klimatischen Extremen wie Wassermangel und Dürre auch Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum in den kommenden 30 Jahren überdurchschnittlich steigen werden.

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Aufbau eines WASCAL-Masterstudienganges 'Klimawandel und Meereskunde' in Mindelo/ Cabo Verde (WASCAL TI-CCMS)

Ausgestaltung eines ökosystembasierten Fischereimanagements (SEAwise)

Ökosystembasiertes Fischereimanagement ist in aller Munde. Bislang werden mögliche Ansätze in Europa aber kaum implementiert. Mit dem Projekt SEAwise möchten wir das ändern.

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Ausgestaltung eines ökosystembasierten Fischereimanagements (SEAwise)

Ausschluss von mobiler grundberührender Fischerei in marinen Schutzgebieten der Deutschen AWZ der Nordsee (MGF Nordsee)

Was passiert mit Habitaten und Lebensgemeinschaften, wenn kommerzielle Fischerei nicht mehr stattfindet? Diese wichtige, aber weitgehend unbeantwortete Frage steht im Mittelpunkt dieses Forschungsprojekts.

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Ausschluss von mobiler grundberührender Fischerei in marinen Schutzgebieten der Deutschen AWZ der Nordsee (MGF Nordsee)

Auswirkungen der Garnelenfischerei auf den Meeresboden (CRANIMPACT)

Grundberührende Fangmethoden stehen in der Kritik die Lebensräume am Meeresboden zu zerstören. Es gibt jedoch eine Vielzahl an Kombinationen von Fanggeräten, Lebensräumen und Ökosystemen, sodass man eine Aussage in dieser Pauschalität kritisch hinterfragen muss. Jede Kombination von Fanggerät und Lebensraumtyp zieht unterschiedliche Grade der Beeinflussung bzw. der Zerstörung von Lebensräumen und Lebensgemeinschaften am Meeresboden nach sich. Obwohl die grundsätzlichen Wirkmechanismen der Fischerei auf den Meeresboden mittlerweile wissenschaftlich gut verstanden sind, kann man diese ...

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Auswirkungen der Garnelenfischerei auf den Meeresboden (CRANIMPACT)

Auswirkungen erneuerbarer Offshore-Energien auf die europäische Fischerei

Wie wirken sich Offshore-Windparks und Wellenanlagen auf den europäischen Fischereisektor aus? Dieser Frage gehen wir in einer Studie nach. Neben Lösungswegen zur Koexistenz sollen auch Forschungslücken und politischer Handlungsbedarf aufgezeigt werden.

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Auswirkungen erneuerbarer Offshore-Energien auf die europäische Fischerei

Auswirkungen von Natura 2000 Managementmaßnahmen

In geschützten Meeresgebieten soll die Fischerei besonders reguliert werden. Wir analysieren die Auswirkungen dieser geplanten Maßnahmen auf die Fischerei.

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Auswirkungen von Natura 2000 Managementmaßnahmen

Automatisierte Alterslesung bei Fischen und Analyse von Wachstumsmustern mit Hilfe von Deep Learning

In den letzten Jahren hat der Einsatz von künstlicher Intelligenz in verschiedenen Disziplinen massiv zugenommen. Kann diese Technologie auch in der Fischereiwissenschaft Anwendung finden? Diese Frage soll ein Promotionsprojekt klären.

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Automatisierte Alterslesung bei Fischen und Analyse von Wachstumsmustern mit Hilfe von Deep Learning

Biologische Ozeanographie

Im Meer beeinflussen Faktoren wie Temperatur, Salinität, Sauerstoff und Strömungen die Umweltbedingungen der Meereslebewesen und haben direkte Auswirkungen auf die marinen Ökosysteme. Wir wollen diese Auswirkungen besser verstehen und quantifizieren, um von klimatischen Trends auf Änderungen in der Biologie zu schließen.

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Biologische Ozeanographie

CoastalFutures - Zukunftsszenarien zur Förderung einer nachhaltigen Nutzung mariner Räume

In „CoastalFutures" erarbeiten wir wissenschaftsbasierte Konzepte für einen nachhaltigen Umgang mit den Küsten, Meeresökosystemen und deren Ressourcen. Wir entwickeln ein innovatives Modellsystem, um zukünftige Nutzungsszenarien zu testen und Analysen möglicher Managementoptionen zu unterstützen.

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CoastalFutures - Zukunftsszenarien zur Förderung einer nachhaltigen Nutzung mariner Räume

Die Demographie der Fische

Um Fischbestände berechnen und ihre Entwicklung einschätzen zu können, ist ihre Alterszusammensetzung ein sehr wichtiger Eingangsparameter. Die Methodik der Altersbestimmung wird daher stetig weiterentwickelt.

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Die Demographie der Fische

Ein physikalisch-statistisches Hydrographie-Modell für Fischerei- und Ökologiestudien (AHOI)

AHOI (Adjusted Hydrographie Optimal Interpolation) ist ein einfaches physikalisch-statistisches Modell der Arbeitsgruppe „Mess- und Beobachtungssysteme“ des Thünen-Institutes für Seefischerei. Mit ihm lassen sich monatliche Hydrographie-Karten über einen Zeitraum von vielen Jahrzehnten produzieren. Weil es für die marinen Ökosysteme bedeutsam ist, hat AHOI eine besondere hohe vertikale Auflösung. Damit wird die Hydrographie am Meeresgrund gut dargestellt. Als Fallstudie haben wir monatliche Karten von Temperaturen und Salzgehalten in der Nordsee von 1948 bis 2013 rekonstruiert und ...

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Ein physikalisch-statistisches Hydrographie-Modell für Fischerei- und Ökologiestudien (AHOI)

Erhebung und Bereitstellung ozeanographischer Daten zur Erfassung der Hydrographie des Nordatlantiks

Die hydrographischen Bedingungen in den Meeren variieren und beeinflussen die Populationsdynamik von Fischbeständen. Wir wollen wissen, wie das speziell in der Nordsee und im Nordatlantik geschieht. Für unsere Untersuchung führen wir einschlägige Messungen und Modelldaten zusammen.

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Erhebung und Bereitstellung ozeanographischer Daten zur Erfassung der Hydrographie des Nordatlantiks

Erhebung von ökonomischen Daten der fischverarbeitenden Industrie

Wir erheben ökonomische Daten der deutschen fischverarbeitenden Industrie als Teil des Fischerei-Datenerhebungsprogrammss (Data Collection Framework, DCF).

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Erhebung von ökonomischen Daten der fischverarbeitenden Industrie

Fangaufwand in Fischereien

Wie hängen Populationsdynamik von Fischbeständen und Fischerei zusammen? Wir wollen mehr darüber wissen, damit wir besser vorhersagen und begründen können, wann es notwendig wird, Kapazitäten anzupassen.

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Fangaufwand in Fischereien

Fische & Fischerei in Zahlen - das Datenerhebungsprogramm

Die EU fördert ein Programm zur Datenerhebung im Fischereisektor. Mitgliedstaaten gewinnen damit Basisdaten, die für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Fischbeständen unentbehrlich sind.

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Fische & Fischerei in Zahlen - das Datenerhebungsprogramm

Fischereiwirtschaft in Zahlen

Die Erhebung von ökonomischen Daten der nationalen Fischereiflotte ist eine Verpflichtung für jeden EU-Mitgliedstaat im Rahmen des Fischerei-Datenerhebungsprogramms (Data Collection Framework, DCF).

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Fischereiwirtschaft in Zahlen

Genug Nachwuchs bei den Garnelen?

Dem Wirtschaftswert nach sind die Kleinen ganz groß - die Garnelenfischerei ist in Deutschland die bedeutendste. Wir untersuchen sie, damit die "Nordseekrabbe" umweltverträglich und nachhaltig bewirtschaftet wird.

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Genug Nachwuchs bei den Garnelen?

Helgoland Tope Tagging Project (HTTP)

Er ist der größte in deutschen Gewässern stetig vorkommende Hai und als „stark gefährdet“ eingestuft: der Hundshai. Versuche mit satellitenbasierten Sendern in der Nordsee sollen über das Wanderungsverhalten der Tiere aufklären und so eine belastbare Einschätzung der Verbreitung und Populationsgrößen möglich machen.

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Helgoland Tope Tagging Project (HTTP)

Heringslarven in der Nordsee (IHLS)

Wie hoch ist das jährliche Aufkommen an Heringslarven? Das stellen wir am Thünen-Institut für Seefischerei auf regelmäßigen Forschungssurveys fest. Aus ihrer Anzahl leiten wir zum Beispiel die Biomasse des herbstlaichenden Nordseeherings ab.

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Heringslarven in der Nordsee (IHLS)

Jungfische an deutschen Küsten

In Flachwasserzonen der Deutschen Bucht wachsen eine Reihe kommerziell genutzter Nordseefischarten auf. Die jährliche Erhebung des Vorkommens, der Stärke und der Wachstumsparameter dieser nachrückenden Jahrgänge ermöglicht eine frühzeitige Prognose künftiger Fangmöglichkeiten.

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Jungfische an deutschen Küsten

Kipppunkte im sozio-ökologischen System der Nordsee (SeaUseTip) - Hauptphase

SeaUseTip bewertet erstmals in einem interdisziplinären Ansatz die Anfälligkeit des sozio-ökologischen Systems der Nordsee gegenüber Kipppunkten. Ausgehend davon werden Strategien und Werkzeuge für ein integriertes ökosystembasiertes Management im Angesicht plötzlicher Veränderungen im System entwickelt.

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Kipppunkte im sozio-ökologischen System der Nordsee (SeaUseTip) - Hauptphase

Klimawandel und dessen Einfluss auf marine Ökosystemdienstleistungen und Biodiversiät (FutureMARES)

Der Klimawandel hat negativen Einfluss auf marine Ökosysteme, Biodiversität und Ökosystemleistungen. Welche Anpassungsstrategien an den Klimawandel unter Nutzung naturbasierter Lösungen sind möglich, um Effekte auf marine Ökosysteme zu verringern?

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Klimawandel und dessen Einfluss auf marine Ökosystemdienstleistungen und Biodiversiät (FutureMARES)

Laute(r) Fische - Echo-Ortung von Schwärmen

Hydroakustik nutzt Schallwellen unter Wasser, um Fischpopulationen und marine Lebensräume zu erkunden. Mit modernen Echoloten erfassen wir nicht nur Fischbestandsgrößen, sondern auch wie Fische Habitate nutzen, welche Arten vorkommen, und weitere Parameter mariner Ökosysteme.

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Laute(r) Fische - Echo-Ortung von Schwärmen

Licht ins Dunkel bringen: eine Zustandsbewertung des Südatlantiks (TRIATLAS)

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Europa, Brasilien und dem südlichen Afrika erforschen in diesem Projekt umfassend den heutigen Zustand, die treibenden Kräfte und die mögliche Zukunft südatlantischer Gebiete.

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Licht ins Dunkel bringen: eine Zustandsbewertung des Südatlantiks (TRIATLAS)

Monitoring der Küstenökosysteme in Cabo Verde - Entwicklung einer Blaupause für 'Large Ocean States' (CEM_CV)

Fische sind die Haupteiweißquelle der Bewohner von Cabo Verde, einem Inselstaat in Afrika. Die Kleinfischerei bildet also eine wichtige Lebensgrundlage der Bevölkerung. Damit diese nicht durch Überfischung der Fischbestände gefährdet wird, bedarf es eines datenbasierten Monitorings.

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Monitoring der Küstenökosysteme in Cabo Verde - Entwicklung einer Blaupause für 'Large Ocean States' (CEM_CV)

Nachhaltige Befischung von Fischbeständen in Nordsee und Nordatlantik

Wer nachhaltig fischen will, muss genau wissen, was von den Flotten gefangen, angelandet oder verworfen wird und in welchem Zustand sich die Fischbestände befinden. Dazu bedarf es verlässlicher wissenschaftlicher Daten und enger internationaler Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen des internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) und anderer europäischer Organisationen.

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Nachhaltige Befischung von Fischbeständen in Nordsee und Nordatlantik

Ökologische Intensivierung der Aquakultur in Europa (GAIN)

Es gibt verschiedene Gründe warum die Aquakultur in Europa derzeit nur geringfügig wächst. Ein Grund ist die geringe Wirtschaftlichkeit vieler Produktionssysteme, die sich durch eine Ökointensivierung der Produktion eventuell verbessern ließe.

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Ökologische Intensivierung der Aquakultur in Europa (GAIN)

Produktivität des Benguela-Stroms unter der Lupe (TRAFFIC)

Das Auftriebsgebiet des Benguela-Stroms vor Afrika zählt zu den produktivsten Meeresregionen der Erde und versorgt wichtige Fischereien. Im Projekt TRAFFIC erforschen Wissenschaftler aus Deutschland, Namibia und Südafrika die Effizienz seiner Nahrungsnetze.

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Produktivität des Benguela-Stroms unter der Lupe (TRAFFIC)

Stressoren für das Leben in der Nordsee (MuSSeL)

Mit hochaufgelösten Modellen wollen wir die kombinierten Auswirkungen von Klimawandel und menschlicher Nutzung auf die südliche Nordsee besser verstehen. Das Projekt MuSSeL verbindet geophysikalische mit neuartigen theoretischen Modellen, um Hot Spots des Wandels zu identifizieren.

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Stressoren für das Leben in der Nordsee (MuSSeL)

Strukturwandel in der Küstenfischerei

Die Küstenfischerei ist im Wandel. Fehlende Fangmöglichkeiten erhöhen den finanziellen Druck. Dabei ist die Fischerei nicht ausschließlich eine wirtschaftliche Unternehmung, sondern eine die Küste prägende Kulturpraxis.

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Strukturwandel in der Küstenfischerei

Umsetzung der Meeresstrategierahmenrichtlinie

Die Meerestrategie ist als Ansatz einer gesamtheitlichen Bewertung eine enorme wissenschaftliche Aufgabe: Wie kann man das marine Ökosystem mit 11 Schlagworten umreißen und bewerten? Wir entwickeln Risikomodelle, Indikatoren und integrierte Bewertungssysteme.

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Umsetzung der Meeresstrategierahmenrichtlinie

Volkszählung bei pelagischen Fischen in Nordsee und Nordatlantik

Wir erheben Populationsparameter für kommerziell wichtige pelagische Fischbestände in Nordsee und Nordatlantik und speisen sie zusammen mit Daten aus der kommerziellen Fischerei in Vorhersagemodelle ein. Aus diesen Modellrechnungen leiten wir die biologisch vertretbaren Fangmengen für ein nachhaltiges Fischereimanagement ab.

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Volkszählung bei pelagischen Fischen in Nordsee und Nordatlantik

Warum Fischereimanagement manchmal scheitert

Woran liegt es, dass das Fischereimanagment manchmal scheitert? Risikoanalysen zu verschiedenen Aspekten des Fischereimanagements können darüber Aufschluss geben.

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Warum Fischereimanagement manchmal scheitert

Wechselwirkungen zwischen Fischerei, Biodiversität und Nahrungsnetzen (BioWeb)

Das ökologische Gefüge im Meer vor unserer Haustür ändert sich zurzeit deutlich. Wichtige Steuergrößen haben sich verschoben: Es gibt weniger Fischereidruck, weniger Nährstoffeinträge, gleichzeitig im Klimawandel erwärmtes Meerwasser. BioWeb beleuchtet die Zusammenhänge dieser Umwelt- und Nutzungsänderungen mit Entwicklungstrends in der marinen Biodiversität.

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Wechselwirkungen zwischen Fischerei, Biodiversität und Nahrungsnetzen (BioWeb)

Weiterentwicklung von Mehrartenmodellen im Fischereimanagement

Wir entwickeln Mehrartenmodelle weiter (zum Beispiel Nahrungswahl- und Rekrutierungsmodelle), um Bestandsentwicklungen bestmöglich vorhersagen zu können. Damit tragen wir zu einer nachhaltigen Nutzung der Fischbestände innerhalb eines Ökosystemansatzes bei. Nicht nur die Fischerei beeinflusst Bestände, sondern auch natürliche Ursachen wie zum Beispiel Wegfraß durch Räuber.

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Weiterentwicklung von Mehrartenmodellen im Fischereimanagement

Wer sind sie? Und wie viele?

Hydroakustik nutzt Schallwellen unter Wasser, um marine Organismen zu erfassen. Moderne Echolote zeigen nicht nur, wie sich Meeresbewohner verteilen und welche Habitate sie bevorzugen, sondern auch Parameter verschiedener Fischbestände. Sie ermöglichen Vorhersagemodelle, mit denen sich abschätzen lässt, ob Fangmengen nachhaltig sind.

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Wer sind sie? Und wie viele?

Wie das Klima dem Heringsnachwuchs zusetzt (THRESHOLDS)

Klimavariabilität und Klimawandel beeinflussen marine Ökosysteme und wirken so direkt und indirekt auf die Produktivität von Meeresfischen. Am Thünen-Institut wird am Beispiel von Heringslarven untersucht, wie klimabedingte Prozesse mit dem Wachsen und Sterben von Jungfischen zusammenhängen.

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Wie das Klima dem Heringsnachwuchs zusetzt (THRESHOLDS)

Wie der Nachwuchs die Bestandsgröße ändert

Das Wissen um die heranwachsende Jahrgangsstärke eines Bestandes ist von enormer Bedeutung für ein nachhaltiges Bestandsmanagement. Erfolgreiche Vermehrung und Aufwachsen des Nachwuchses sind von essentieller Bedeutung für die weitere Bestandsentwicklung.

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Wie der Nachwuchs die Bestandsgröße ändert

Wissenschaftliche Beratung zur Unterstützung der Gemeinsamen Fischereipolitik

Bei der Umsetzung der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) der EU lässt sich die EU-Kommission wissenschaftlich beraten und vergibt einzelne spezifische Aufträge (Studien). Dafür hat die EU-Kommission einen Rahmenvertrag mit zwei großen Projektkonsortien geschlossen, worin Themen für Ost- und Nordsee sowie Nordatlantik (SANoBA), aber auch weitere EU-Gewässer im Nordost-Atlantik und äußere Regionen wie Madeira oder Azoren abgedeckt werden (SAF EU).

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Wissenschaftliche Beratung zur Unterstützung der Gemeinsamen Fischereipolitik

Zukunftswerkstatt Küstenfischerei 2045

Angesichts der Krise der Fischerei in der Ostsee, aber auch in Anbetracht der Entwicklungen in der Nordsee, stellt sich die Frage nach einer Langfristperspektive der deutschen Küstenfischerei.

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Zukunftswerkstatt Küstenfischerei 2045

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