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Ökologischer Betrieb
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Institut für

BW Betriebswirtschaft

Symposium für Ökonomie im Gartenbau

Gartenbau

Neben den großen Ackerkulturen umfasst die pflanzliche Urproduktion auch die Sonderkulturen, von denen viele zum Gartenbau zählen. Hierzu gehören Obst und Gemüse, Blumen, Zierpflanzen, Stauden und Gehölze. Der deutsche Gartenbau steht in einem intensiven internationalen Wettbewerb, wie die Verfügbarkeit von Tomaten aus Holland oder Spanien, Äpfeln aus Italien und Neuseeland sowie von Rosen aus Afrika in deutschen Supermärkten zeigt. Daher ist die Untersuchung der Wettbewerbsfähigkeit und der strukturellen Veränderungen der gärtnerischen Produktion in Deutschland im internationalen Vergleich für uns von hoher Bedeutung.

In gartenbaulichen Betrieben ist es üblich, neben der reinen Erzeugung der Produkte auch weitere Arbeitsschritte zu integrieren, beispielsweise die Sortierung gemäß geltender Qualitätsstandards, die Verpackung, oder auch die Verarbeitung. Daher konzentrieren wir unsere Analysen nicht nur auf die Produktion gärtnerischer Erzeugnisse, sondern erweitern den Fokus häufig auch auf weitere Stufen der Wertschöpfungskette.

In diesem Kontext sind vor allem folgende Fragestellungen relevant:

  • Ist die gärtnerische Erzeugung in Deutschland im Vergleich zu wichtigen internationalen Konkurrenten wettbewerbsfähig?
  • Wie verändert sich die Struktur des Gartenbaus in Deutschland?
  • Welche Chancen bieten sich dem deutschen Gartenbau in der Zukunft und welchen Risiken muss er sich stellen?
  • Wie wirken sich Änderungen in den politischen Rahmenbedingungen auf Ebene der gärtnerischen Betriebe aus?
  • Sind technische Innovationen für die gartenbauliche Erzeugung wirtschaftlich?

Aufgrund der inhaltlichen Breite unserer Untersuchungen wenden wir ein breites methodisches Instrumentarium an. Wir werten Statistiken aus, befragen Praktiker und Fachleute, modellieren typische Betriebe und Produktionssysteme und analysieren Investitionen. Ein Teil dieser Arbeiten findet im Rahmen des internationalen Netzwerkes agri benchmarkHorticulture statt.

Dossier Gartenbau

Zusätzliche Informationen zum Gartenbau finden Sie im Dossier.

Projekte vom Gartenbau

Clusterstudie Gartenbau

Die gartenbauliche Wertschöpfung wird in der Offizialstatistik in der Regel nur auf die Urprodution und einige wenige Dienstleistungen beschränkt. Jedoch bedarf es aller Akteure der Wertschöpfungskette, um entsprechende Produkte zu erzeugen, zu verarbeiten und zu vermarkten. Daher greift die Statistik bei der Quantifizierung der wirtschaftlichen Leistung des Gartenbaus zu kurz.

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Clusterstudie Gartenbau

HortiCo 4.0

Die Digitalisierung wird einen großen Einfluss auf gärtnerische Produktionssysteme und gartenbauliche Wertschöpfungsketten haben und den Sektor verändern. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat deshalb den Förderschwerpunkt Gartenbau 4.0 etabliert, um die Entwicklung von digitalen Lösungen für den Sektor voranzubringen.

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HortiCo 4.0

HortInnova: Forschungsstrategie Gartenbau

Automatisierung, Ressourcenknappheit und steigender internationaler Konkurrenzdruck machen nicht vor dem Gartenbau halt. Welche Probleme resultieren daraus für die gartenbauliche Erzeugung? Welchen Lösungsbeitrag kann die Forschung leisten? Für den Zeitraum bis 2030 werden diese Fragen aufgegriffen und in einer Reihe von Workshops mit Akteuren gärtnerischer Wertschöpfungsketten diskutiert und ausgearbeitet.

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HortInnova: Forschungsstrategie Gartenbau

Internationale Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz in der Apfelproduktion

Äpfel zählen zu den beliebtesten Früchten in Europa. Dennoch stehen europäische Apfelproduzenten vor großen Herausforderungen. Zum einen unterliegt der Sektor einem hohen Wettbewerbsdruck durch ein großes Angebot am Weltmarkt, zum anderen sind Apfelproduzenten ganz unterschiedlichen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Damit stellt sich die Frage, wie wettbewerbsfähig die bedeutendsten europäischen Apfelanbauländer sind und wie sich der Apfelanbau in Europa in Zukunft entwickeln wird.

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Internationale Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz in der Apfelproduktion

Können sich neue Technologien im Blumenkohl- und Brokkolianbau durchsetzen?

In der Forschung werden zukunftsorientierte, technologische Ansätze verfolgt, um die Sicherheit von Produktionssystemen und Produkten im Gartenbau zu erhöhen. Wir stellen die Frage, ob derartige Technologien tatsächlich Eingang in die gartenbaulichen Betriebe finden werden.

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Können sich neue Technologien im Blumenkohl- und Brokkolianbau durchsetzen?

Kosten und Nutzen optimierter betrieblicher und überbetrieblicher Nährstoffmanagementstrategien im ökologischen Gemüsebau

Vor dem Hintergrund sich verschärfender gesetzlicher Rahmenbedingungen und Ressourcenknappheit stellt sich auch im ökologische Landbau die Frage: wie kann das Nährstoffmanagement zukünftig verbessert werden?

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Kosten und Nutzen optimierter betrieblicher und überbetrieblicher Nährstoffmanagementstrategien im ökologischen Gemüsebau

Lebensmittelabfälle reduzieren (REFOWAS)

Produktion und Konsum von Lebensmitteln wirken sich auf die Umwelt aus; wir fragen speziell nach der Bedeutung von Lebensmittelabfällen in diesem Zusammenhang. Dazu analysieren wir den gesamten Agrar-und Ernährungssektor entlang der Wertschöpfungsketten. Lebensmittelabfälle könnten oftmals relativ einfach vermieden werden. In verschiedenen Fallstudien untersuchen wir Schwerpunkte und Gründe der Abfallentstehung genauer und erkunden verschiedene Wege, sie Lebensmittelabfälle zu reduzieren.

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Lebensmittelabfälle reduzieren (REFOWAS)

Minderung des Torfeinsatzes in Deutschland (MITODE)

Das Projekt "Minderung des Torfeinsatzes in Deutschland" (MITODE) ist ein Verbundprojekt des Thünen-Instituts und des Julius Kühn-Instituts zur wissenschaftlichen Unterstützung der "Torfminderungsstrategie" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

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Minderung des Torfeinsatzes in Deutschland (MITODE)

Optimierung der Stickstoffdüngung im Freilandgemüseanbau

Welche Innovationen in der Stickstoffdüngung sind unter der novellierten Düngeverordnung für Gemüseproduzenten sinnvoll um eine nachhaltige und rentable Produktion zu gewährleisten und die Gefahr der Nitratauswaschung zu verringern?

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Optimierung der Stickstoffdüngung  im Freilandgemüseanbau

Strukturwandel und Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Gartenbaus

Die Strukturen des Gartenbaus in Deutschland wandeln sich. Weniger Betriebe bauen auf durchschnittlich mehr Fläche ihre, zum Teil spezialisierten, Kulturen an. Die Intensität solcher Prozesse wird von äußeren Rahmenbedingungen beeinflusst. Zu nennen sind hier insbesondere die rechtlichen und wirtschaftlichen Zwänge und Potenziale.

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Strukturwandel und Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Gartenbaus

Umwelt- und Tierschutz – zu teuer für Erzeuger?

Wie wirken sich gesetzliche Auflagen auf den Wettbewerb in der Landwirtschaft aus? Und wie stark sind Produzenten in der EU im Vergleich zu Nicht-EU-Ländern davon betroffen?

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Umwelt- und Tierschutz – zu teuer für Erzeuger?

Wo steht der deutsche Gartenbau?

Wie wirtschaftlich produziert der Gartenbau in Deutschland, wie sehen seine Betriebsstrukturen, seine Wertschöpfungsketten und seine Absatzmärkte aus, und von wem lässt er sich beraten? Wir wollen die aktuelle Situation fundiert beschreiben und analysieren.

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Wo steht der deutsche Gartenbau?

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