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Dossier

Wald und Wasser

Von Marko Natkhin und Tanja Sanders | 30.06.2022


WO Institut für Waldökosysteme

Wälder liefern nicht nur Holz. Von der Öffentlichkeit meist viel zu wenig beachtet ist ein zweites Waldprodukt: sauberes Wasser! Dabei weisen die verschiedenen Waldtypen durchaus unterschiedliche Leistungen auf.

Das Waldbild in Deutschland ist geprägt durch ausgedehnte Fichtenbestände im Süden und großflächige Kiefernbestände im Norden. Dies ist ein Ergebnis des menschlichen Handelns der letzten 250 Jahre.

Künftig soll das Waldbild möglichst vielfältig strukturierte Mischbestände aufweisen. Dieses Ziel verfolgt der Waldumbau deutschlandweit. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf den Wasserhaushalt. Wie sich der Wasserhaushalt in den einzelnen Phasen des Waldumbaus verändert, ist ein wichtiges Forschungsthema am Thünen-Institut.

Multimedia

Wald und Wasser

Wasser filtern, Wasser speichern, Wasser umsetzen: Das gehört zu den lebenserhaltenden Funktionen unserer Wälder. Der Film zeigt, wie wir sie beobachten und erforschen. (Video 4:21 min)

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Wald und Wasser

Expertise

Wassermangel: Gefahr für den Wald?

Ist es im Frühjahr trocken, durstet der Wald. Schadet ihm diese Trockenheit zu diesem Zeitpunkt? Wir wissen, dass Baumarten unterschiedlich an Trockenheit angepasst sind.

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Wassermangel: Gefahr für den Wald?

Wie reagieren verschiedene Kiefer-Herkünfte auf Trockenheit?

Trockenheitstoleranz wird in Kiefernforsten ein immer wichtigeres Thema, weil bei uns im Zuge des Klimawandels mit zunehmender Sommertrockenheit gerechnet wird. Forstwissenschaftler testen in einem Verbundprojekt verschiedene Kiefer-Herkünfte.

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Wie reagieren verschiedene Kiefer-Herkünfte auf Trockenheit?

Die Rolle der Baumarten im Landschaftswasserhaushalt

Wie die Baumarten den Verlauf der Grundwasser-Neubildung beeinflussen, untersuchen wir unter anderem mit Groß-Lysimetern.

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