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Institut für

WI Innovation und Wertschöpfung in ländlichen Räumen

Aktuelles

Welchen Effekt haben Gebietsreformen auf demokratische Partizipation? Diese Frage diskutierte das Forschungsteam des Instituts mit Dr. Luisa Dörr vom ifo Institut im Rahmen der Seminarreihe „Spezifika der Wirtschaft in ländlichen Räumen“.

Luisa Dörr (links) und Jan Cornelius Peters.

Mit einer institutsübergreifenden Kick-Off Veranstaltung startete das neue Forschungsprojekt „EntreFem: Unternehmerinnen in ländlichen Räumen - Passfähigkeit zwischen Förderangeboten und -bedarfen“.

Panorama Portrait Collage von Frauen in verschiedenen Berufen als Karriere Konzept

In ländlichen Regionen erschweren fehlende Verkehrsangebote die Erreichbarkeit zentraler Einrichtungen der Daseinsvorsorge. Im neuen Forschungsprojekt PIVERE untersuchen wir, inwiefern ein attraktiveres ÖPNV-Angebot die regionalwirtschaftliche Entwicklung ländlicher Räume positiv beeinflussen kann.

Ein Bus auf einer Landstraße, Felder und Wiesen mit Windrädern im Hintergrund.

Im März fand in Hannover das Symposium „Perspectives on Wealth“ der VolkswagenStiftung statt. Kerstin Nolte präsentierte mit dem Projektteam aus Kenia und Uganda Ergebnisse zu Landungleichheit; auch Anika Muder nahm teil. Im Anschluss besuchten die Gäste das Thünen-Institut.

Das Projektteam auf dem Symposium

Dimitria Freitas und Anna Kremer stellten aktuelle Forschungsergebnisse bei einem Workshop für Early-Career Wissenschaftlerinnen an der London School of Economics and Political Science vor.

Anna Kremer und Dimitria Freitas in London

Vom 15. bis 20. Februar fand in Innsbruck das jährliche Winterseminar der Gesellschaft für Regionalforschung (GfR) statt. Vor der beeindruckenden Kulisse der Tiroler Alpen gab es über sechs Tage einen intensiven fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Regionalwissenschaft.

Martin Simmler, Alexander Kopka und Jan Cornelius Peters (v.l.n.r.)

Am 16. und 17. März fand in Würzburg die Abschlusskonferenz der Bule+ Förderlinie „Faktor K – Forschung zum Faktor Kultur in ländlichen Räumen“ mit breiter Beteiligung aus Öffentlichkeit und Forschung statt. Gesine Tuitjer und Lorena Nehmzow stellten ihre Projektergebnisse vor.

 

Lorena Nehmzow und Gesine Tuitjer (rechts) auf der Fachkonferenz „Kultur bewegt Land – im Dialog mit Forschung und Praxis“

In einem neuen Arbeitskreis der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft entwickeln 13 Fachleute Vorschläge für eine Reform der Kommunalfinanzen. Die Thünen-Wissenschaftler Christian Bergholz und Dominik Frankenberg bringen ihre Expertise ein.

Mitglieder*innen des ARL-Arbeitskreises Reform der Kommunalfinanzen

Über 700 Teilnehmende diskutierten über Perspektiven einer zukunftsorientierten Regionalentwicklung. Gemeinsam mit der DIHK trugen Petrik Runst und Jan Cornelius Peters einen Workshop zu den wirtschaftlichen Potenzialen ländlicher Räume zu dieser Diskussion bei.

Die Referent:innen: Petrik Runst, Jan Cornelius Peters, Alena Kühlein (DIHK), Max Jankowsky (Unternehmer, Präsident IHK Chemnitz)

Frauen übernehmen trotz Erwerbstätigkeit häufig den Großteil der Sorgearbeit und sind öfter in Teilzeit tätig als Männer. Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März haben Thünen-Wissenschaftler*innen dazu zwei neue Expertise-Artikel verfasst.

Eine Frau hockt vor einen Kleinkind in einem Umkleideraum und zieht dem Kind eine Jacken an.

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