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Institut für

FI Fischereiökologie

Aktuelles

Lebewesen hinterlassen über winzige Zellreste DNA-Spuren in der Umwelt. Damit lassen sich Tiere und Pflanzen nachweisen, ohne sie direkt zu sichten. Um ihre Expertise in der Arbeit mit eDNA künftig stärker zu bündeln, haben Thünen-Mitarbeitende nun ein neues Netzwerk gegründet.

Ein Teil eines Pipettierroboters für Analysen.

Sechs Thünen-Forschende sind auf einer Forschungsfahrt in der Sargassosee, um Larven des Europäischen Aals zu untersuchen. Mit ihnen sind 30 weitere Personen an Bord der Walter Herwig III. Die einmonatige Reise lässt sich im Seetagebuch verfolgen.

Ein rundes Logo der Aalreise mit der Walther Herwig II vor einer Seekarte und umkreist von einem Aal. Die Beschriftung lautet WH 498, Saragasso Sea Survey V Bremerhaven – Bermuda 23.2. - 30.04.2026, hinter dem Logo ist die See mit einem blauen Himmel zu sehen..

Mit dem vollständigen Aufbau des wissenschaftlichen Teams beginnt am Thünen-Institut für Fischereiökologie die Arbeit an einem ambitionierten Projekt zur Wiederansiedlung der Europäischen Auster in der Nordsee.

Foto von vier Wissenschaftler/innen

Während des 18. Global Food Forum Agriculture (GFFA) vom 14. bis 17. Januar in Berlin diskutieren die Teilnehmenden über die zunehmende Wasserknappheit in den Ernährungssystemen und potenzielle Lösungen. Das Thünen-Institut organisiert zwei Fachpodien dazu.

Im Vordergrund zwei unscharfe Personen im Schatten, dahinter ist ein Logo zusehen mit einer Kugel, die von Linien umspannt wird auf denen verschiedene Tiere abgebildet sind.

Thünen-Institut veröffentlicht Zahlen und Fakten zur Haltung von Fischen in Aquakultur.


Analysen der eDNA sind besonders geeignet, Biodiversität in unterschiedlichen Lebensräumen präziser zu erfassen. Am Thünen-Institut wurde dafür nun das „EDNA-Lab“ gestartet. Angesiedelt wird es im Landschaftslabor EiLT.

Zu sehen ist ein schwarzer Kragen an einem Baumstamm mit einem gelben Schlauch, der zu einer Metallkiste führt.

Das Thünen-Institut verfügt ab sofort über ein eigenes Landschaftslabor mit zunächst neun Experimentierfeldern. Am Standort Trenthorst (Schleswig-Holstein) werden auf 600 Hektar Fläche Modelle für die Landnutzung der Zukunft entwickelt, erforscht und erprobt.

Silberreicher stehen in einem naturnahen Teich mit artenreicher Vegetation

Fische für Pflegestörche

Mit Fischen aus unserer Tierhaltung unterstützen wir die Storchenpflegestation Wesermarsch.


Das Fischereiforschungsschiff Walther Herwig III ist auf Nord- und Ostsee unterwegs, um radioaktive Substanzen, Schwermetalle und organische Schadstoffe sowie deren Auswirkungen auf biologische Systeme zu untersuchen. Lesen Sie mehr in unserem Seetagebuch.

Das Schiff von der Seite fotografiert. Es ist in blau (Rumpf), orange (Aufbauten) und weiß (Brücke) bemalt.

Neue Studie beleuchtet erstmals Metall- und Temperatureffekte auf Austernlarven.

Mehrere Austern in Kiste

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