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Überblick

Im Themenfeld „Waldbewirtschaftung und Waldanpassung“ arbeiten wir daran, bestmögliche Voraussetzungen für die Anpassung der Wälder an den Klimawandel und an Naturschutzanforderungen zu schaffen. Im Verbund mit anderen Einrichtungen konzipieren wir Versuchs¬flächen-Netzwerke und sorgen für ein hochwertiges Angebot an Saat- und Pflanzgut.

Für die Konzipierung der Waldpolitik analysieren wir, welche Ökosystemleistungen die Wälder erbringen und wie diese zu Leistungen bewerten sind. Darauf aufbauend entwickeln wir Politikoptionen, mit denen die Waldbewirtschaftung auf die veränderten Erfordernisse ausgerichtet werden kann.

Um die Wirkungen unterschiedlicher Optionen quantitativ abschätzen zu können (Politikfolgenabschätzung), entwickeln wir komplexe mathematische Modelle. Mit diesen Modellen ermitteln wir, wie sich unterschiedliche Politikoptionen auf die Wälder Deutschlands und auf die Holzmärkte auswirken.

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Forstgenetik Gewebekultur
Herkunftsforschung – das Rückgrat der Forstgenetik

Bäume zeigen genetische Anpassungen an ihre Standortbedingungen. Forstgenetiker gehen dem auf den Grund. Ihre Arbeit dient dazu, Wälder fit zu machen für künftige Herausforderungen wie den Klimawandel oder steigende Holznachfrage.

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Kiefer und Buche: Wie reagieren verschiedene Herkünfte auf Trockenheit?

Wenn die Sommer im Zuge des Klimawandels trockener werden, bekommen auch die Bäume Stress. Mit verschiedenen Ansätzen testen Forstwissenschaftler unterschiedliche Herkünfte von Kiefern und Buchen.

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Wachstum von sechs Herkünften der Rot-Buche in Schleswig-Holstein

Ein Vergleich von sechs Buchen-Herkünften aus kühleren und wärmeren Gebieten gab überraschende Ergebnisse.

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Amerikanische und europäische Herkünfte der Rot-Eiche in Deutschland

In einem Versuch an verschiedenen deutschen Standorten zeigten die europäischen Herkünfte der Rot-Eiche eine bessere Wuchsleitung als die Herkünfte aus dem amerikanischen Ursprungsgebiet. Dies ist bedeutsam für künftige Neupflanzungen.

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Bucheckern
Transfer von Saat- und Pflanzgut innerhalb Europas – Was wissen wir?

In mehreren europäischen Ländern werden immer noch erhebliche Mengen von nicht angepasstem Saat- und Pflanzgut verwendet. Das kann zu hohen Mortalitätsraten und schlechten Wuchsleistungen führen.

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Sechs Baumarten rücken künftig in den Fokus der Züchtung
Züchtungsstrategie entwickelt – ein politisches Entscheidungsinstrument

Forstpflanzenzüchtung in Deutschland kann nur erfolgreich sein, wenn alle beteiligten Einrichtungen enger zusammenarbeiten und die Aufgaben aufteilen. Die Züchtung wird auf sechs Baumarten bzw. Baumartengruppen fokussiert.

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Zwei Lärchenherkünfte unterschiedlicher Qualität
Züchtung von Hybrid-Lärche – ein Beispiel für erfolgreiche Forstpflanzenzüchtung?

In der Natur gefundene Hybride aus Europäischer und Japanischer Lärche zeigten außerordentlich gute Wuchsleistungen. Dies hat zu erfolgreichen Zuchtprogrammen geführt. Defizite bestehen noch in der praktischen Umsetzung.

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Herbstlicher Mischwald
Neue Strukturen für die Wald- und Holzforschung

Nationale Expertengruppe empfiehlt Einrichtung eines vernetzten nationalen Forschungszentrums

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Ben Bubner vom Thünen-Institut für Forstgenetik.
Eschentriebsterben: „Möglicherweise ein einziger Fruchtkörper…“

Noch ist die Gemeine Esche eine der häufigsten Laubbaumarten in Deutschland und liefert hochwertiges Holz. Doch ein Pilz ist zur existenziellen Bedrohung für diese Baumart in ganz Europa geworden. Ben Bubner vom Thünen-Institut für Forstgenetik geht ...

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