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VW-Symposium „Perspectives on Wealth“ und Besuch der ostafrikanischen Projektpartner

Im März fand in Hannover das Symposium „Perspectives on Wealth“ der VolkswagenStiftung statt. Kerstin Nolte präsentierte mit dem Projektteam aus Kenia und Uganda Ergebnisse zu Landungleichheit; auch Anika Muder nahm teil. Im Anschluss besuchten die Gäste das Thünen-Institut.

Das Projektteam auf dem Symposium
© Thünen-Institut/Anika Muder

Das Projektteam auf dem Symposium

Beim Symposium „Perspectives on Wealth“, das am 17. und 18. März im Schloss Herrenhausen in Hannover stattfand, kamen die von der VolkswagenStiftung geförderten Projekte des gleichnamigen Förderformats zusammen, um Zwischenergebnisse zu diskutieren, sich untereinander zu vernetzen und die weitere Entwicklung der Projekte voranzubringen.

Während des Symposiums hatten Kerstin Nolte und Anika Muder vom Thünen-Institut die Gelegenheit, ihre Projektpartner aus Kenia und Uganda zu treffen und gemeinsame Forschungsergebnisse aus dem Projekt „Landerwerb und zunehmende Landungleichheit im ländlichen Ostafrika“ vorzustellen.

Im Mittelpunkt der Präsentation stand die komplexe Beziehung zwischen Landerwerb und Landungleichheit im ländlichen Ostafrika: Am Beispiel Kenias wurde deutlich, wie aktueller Landerwerb vor dem Hintergrund historischer Prozesse zu Konflikten beitragen kann. Der Fall Uganda zeigt eindrücklich, wie Landnutzungswandel bestehende Ungleichheiten verschärft – mit besonders gravierenden Folgen für Frauen und vulnerable Gruppen. Darüber hinaus wurden die ökologischen Konsequenzen dieses Wandels thematisiert.

Im Anschluss an das Symposium besuchten die Projektpartner*innen Resty Naiga (Makerere University) und Raphael Kweyu (Kenyatta University) auch das Thünen-Institut. Das Projektteam nutzte die Gelegenheit, die nächsten Arbeitsschritte sowie geplante Publikationen zu besprechen.

Kontakt: Prof. Dr. Kerstin Nolte

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