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Institut für

FI Fischereiökologie

Aktuelles

Wie würde sich eine Regionalisierung der marinen Aquakultur auf die Nachhaltigkeit auswirken?

Netzkäfige für die Lachszucht schwimmen im Wasser

Herzlich Willkommen an Bord des größten Fischereiforschungsschiffes der Bundesrepublik! Kapitän, Besatzung und Wissenschaftler der „Walther Herwig III“ laden Besucherinnen und Besucher während der diesjährigen SAiL Bremerhaven zum Open Ship ein.

Modernes Bürogebäude neben einem Hafenbecken mit einem festgemachten Forschungsschiff unter klarem Himmel

Studie zur naturnahen Aufzucht von lachsartigen Fischen unter Bedingungen der Aquakulturpraxis veröffentlicht.

Detailaufnahme: junge Regenbogenforellen auf Kies

Vier Wochen Forschung mitten im Atlantik: Dr. Pedro Nogueira hat Proben von Fischen, Wasser und Sediment gesammelt, um die Belastung durch radioaktiven Abfall zu dokumentieren.


TV-Beitrag bei zdf heute


Förderpreis des VDFF an Dr. Leander Höhne verliehen

Wissenschaftler trägt vor.

3.355 – das ist die Anzahl der Fässer mit Atommüll, die ein internationales Forschungsteam während einer vierwöchigen Expedition in die Iberische Tiefsee gefunden und kartiert hat. Am heutigen Freitagmorgen, 11. Juli, ist das Forschungsschiff L’Atalante wieder im französischen Brest angekommen.

Ein Fass liegt auf einem sandigen Meeresboden und ist mir Meeresbewohnern bewachsen.

Wie kann die deutsche Küstenfischerei in Zukunft bestehen? Eine neue Publikation zeigt Wege auf.

Grafik eines Küstenökosystems

Eine neue Thünen-Studie zeigt, wie genetische Spuren im Meerwasser die Artenvielfalt sichtbar machen – und sogar Hinweise auf Bestandsgrößen liefern können.

Grafik mit mehreren Fischarten als Schattenriss

Elin Wefer bei den 5. Seminartagen des Thünen-Instituts für Fischereiökologie

Wissenschaftlerin hält einen Vortrag

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