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Überblick

Unsere Forschung im Themenfeld „Nachwachsende Rohstoffe und Holz“ ist breit gefächert. Die Aktivitäten lassen sich drei Schwerpunkten zuordnen:

•    Rohstoffe und Materialqualität: Monitoring der Bioökonomie; Kalamitätsholz und Laubholz besser nutzen; Materialeigenschaften charakterisieren.
•    Vom Rohstoff zum Produkt: Biobasierte Produkte aus der Bioraffinerie; Materialeffizienz und Kreislaufwirtschaft.
•    Produktqualität, Verbraucherschutz und Gesellschaft: Emissionsverhalten bewerten; Ökobilanzen erstellen; Charta für Holz 2.0 unterstützen.

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Bioökonomie

In der Umgestaltung zu einer nachhaltigeren kreislauforientierten Wirtschaft wird der Bioökonomie ein erhebliches Potenzial zugesprochen. Um die Chancen und Risiken zu bewerten, ist ein Monitoringsystem notwendig.

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Stoffströme der Bioökonomie in Deutschland
Alles fließt – auch in der Bioökonomie

Die Politik strebt an, den Verbrauch fossiler Rohstoffe immer weiter zu reduzieren und eine kreislauforientierte Wirtschaft zu schaffen. Hierbei sollen auch die Potenziale der Bioökonomie genutzt werden. Das Thünen-Institut hat ein Konzept für ein ...

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Der Nutzungskreislauf von Fischholz und Altholz als Grafik
Materialeffizienz und Kreislaufwirtschaft

Holz ist ein ein bedeutender Baustein für den Weg in die Bioökonomie. Und doch kann die nachhaltige forstliche Produktion nicht endlos gesteigert werden – auch wenn die Nachfrage nach Holz stetig steigt. Wir forschen an Lösungen.

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Stroh und verschiedene Chemieprodukte in einem Labor
Bioraffinerieprozesse und biobasierte Produkte

Die effiziente Herstellung biobasierter Chemikalien und Produkte in Bioraffinerien ist eine der zentralen Herausforderungen der Bioökonomie. Wir entwickeln und bewerten verschiedene Bioraffinerieprozesse zur Nutzung agrarischer und forstlicher ...

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Ulf Prüsse
„Auch Bioplastik muss vernünftig entsorgt werden“

Interview mit Prof. Dr. Ulf Prüße, Thünen-Institut für Agrartechnologie, über das, was Kunststoffe aus Zucker und Stroh für Klima und Umwelt leisten können – und was nicht.

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Biobasiertes Polymer wird in eine Form gegossen
Biobasierte Kunststoffe und Materialien

Ohne synthetische Polymere, Kunststoffe und Materialien ist unser Leben kaum vorstellbar. Wir bewerten und entwickeln nachhaltige, biobasierte Alternativen wie Polymere für Klebstoffe, Faserverbundwerkstoffe, Polyurethanschäume und ...

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Eine Person in einem weißen Kittel hält ein Glasgefäß mit blauer Flüssigkeit und eine Petrischale mit einer Kultur
Biotechnische und chemische Konversionsverfahren

Chemieprodukte lassen sich nicht nur aus Erdöl, sondern auch aus Biomasse herstellen. Dazu müssen sie aber biotechnisch und/oder chemisch umgewandelt und weiterverarbeitet werden. Im Thünen-Institut entwickeln wir effiziente Wege.

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Flußdiagramm des Prozesses der Primärraffination, zusätzlich Rohstoffe und Produkte
Biomasseaufschluss und Pyrolyseverfahren

Wir arbeiten daran, nachwachsende Rohstoffe möglichst vollständig für die Erzeugung von Plattform-Chemikalien und Energie zu nutzen. Dafür sind chemische, enzymatische und thermochemische Aufschlussverfahren von zentraler Bedeutung.

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Verschiedene Sechsecke mit verschiedenen Zenarios, Wald, Landwirtschaft, Transport Wald, Fabriken, Energie
Szenarien für eine biobasierte Zukunft

Mithilfe von Modellen analysieren wir, wie sich eine biobasierte Wirtschaft in der Zukunft entwickeln kann. Gleichzeitig untersuchen wir die gesellschaftlichen Anforderungen und Erwartungen an die Bioökonomie.

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Große Holzpolter mit einem Radlader der Baumstämme bewegen kann
Rohstoffmonitoring Holz

Holz ist einer der wichtigsten nachwachsenden Rohstoffe. Aber wo wird Holz eingesetzt? Und wie groß ist das Aufkommen der einzelnen Sortimente? Die verfügbaren Statistiken weisen zum Teil erhebliche Lücken auf.

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