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Ein neuer Rat fürs Klima

In Niedersachsen nimmt der neue Klimarat seine Arbeit auf: 15 Fachleute aus Wissenschaft und Praxis entwickeln Empfehlungen für den Klimaschutz des Landes. Thünen-Wissenschaftler Bernhard Osterburg bringt seine Expertise ein.

Portrait Bernhard Osterburg
© Thünen-Institut/Nadine Zirbes

Bernhard Osterburg wird im Klimarat den Bereich Landwirtschaft und Landnutzung vertreten.

Klimaschutz gemeinsam gestalten – so lautet das Ziel des neuen Klimarats in Niedersachsen. Heute stellt das Landeskabinett die 15 Mitglieder vor. Sechs Forschende und neun Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden und Praxis beraten die Landesregierung künftig bei der Planung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen.  

Bernhard Osterburg, Leiter der Thünen-Stabsstelle Klima, Boden, Biodiversität, bringt seine Expertise zum Agrarsektor im neuen Klimarat ein. Dort vertritt er den Bereich Landwirtschaft und Landnutzung. Am Thünen-Institut verantwortet der Agraringenieur unter anderem die Treibhausgasberichterstattung und koordiniert die Politikberatung. 

Mit dem Klimarat sollen in Niedersachsen praxistaugliche und sozial tragfähige Lösungen für den Klimaschutz entstehen. Sobald die ersten Ergebnisse vorliegen, werden sie mit zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern diskutiert, um möglichst vielfältige Perspektiven einzubeziehen. Die Empfehlungen aus Wissenschaft, Praxis und Bürgerschaft sollen jährlich veröffentlicht und dem Landtag übergeben werden. 

Kontakt:

Portrait Bernhard Osterburg
Dipl.-Ing. agr. Bernhard Osterburg
Telefon
+49 531 257 01163 / +49 531 596 1101
bernhard.osterburg@thuenen.de
Stabsstelle Klima, Boden, Biodiversität
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