Weiter zum Inhalt
Institut für

OF Ostseefischerei

Aktuelles

Vom 23. bis 30. September ist das Thünen-Institut für Ostseefischerei in Rostock Gastgeber für die “Working Group on Bycatch of Protected Species”. Dieses Jahr sind 36 Expertinnen und Experten mit an Bord.

Mehrere Personen stehen vor einem Gebäude.

Das „National Fisheries Profile Germany“ (auf englisch) gibt einen aktuellen Überblick über die Struktur und Entwicklungen der Fischerei in Deutschland, mit Schwerpunkt auf der sozialen Dimension. Ziel ist es, die Besonderheiten des Sektors sichtbar zu machen und wissenschaftliche Grundlagen für…

Titelbild Thünen Report 120 – National Fisheries Profile Germany

Akustische Warngeräte an Stellnetzen helfen, den Beifang von Schweinswalen in Stellnetzen in der Ostsee zu reduzieren. Eine internationale Studie zeigt nun, dass diese sogenannten Porpoise Alerts (PALs) auch über längere Zeiträume wirksam sind – wenn auch mit regional unterschiedlichen Effekten.

Luftaufnahme vom Meer mit türkisem Wasser und Schatten darin, An der Oberfläche schwimmt ein erwachsener Schweinswal und direkt über ihm ein Kalb.

Die Ostsee verändert sich. Um relevante Wasserparameter im küstennahen Bereich aufzunehmen, suchen wir Fischereibetriebe, die mit unserem HyFive-System ausgestattet regelmäßig Messungen an festen Stationen durchführen.

Ein Fischer auf einem kleinen Kutter hält einen Monitor mit Messdaten in der Hand.

Tintenfische werden in der Fischerei immer bedeutsamer. In vielen europäischen Gewässern nehmen die Anlandemengen zu. In den meisten Fällen werden die Tintenfische allerdings nicht auf Artniveau bestimmt.


Eine Kombination aus zu intensiver Fischerei und Umweltveränderungen hat dazu geführt, dass der Bestand des Bodensee-Felchens zusammengebrochen ist. Das hat ein internationales Forschungsteam unter Federführung des Thünen-Instituts für Ostseefischerei herausgefunden.

Ein Boot fährt im Wasser.

Die Menge an Beutetieren für Heringslarven hat seit 2013 stark abgenommen. Das hat die Auswertung von Proben aus dem Greifswalder Bodden gezeigt. Der Rückgang gefährdet das Überleben der Heringslarven und reduziert damit die Anzahl erwachsener Heringe, die damit nur weniger befischt werden können.

Ein silbriger sehr dünner Fisch vor schwarzem Hintergrund ungefähr 15mm lang

Wie kann die deutsche Küstenfischerei in Zukunft bestehen? Eine neue Publikation zeigt Wege auf.


Unter dem Motto „Gesunde Ostsee – gesunder Mensch“ findet am 5. Juni von 9.30 bis 17.30 Uhr auf der Hafeninsel vor dem Stralsunder OZEANEUM der diesjährige Ostseetag statt. Mit dabei: das Thünen-Institut für Ostseefischerei.

Ein Schiff von der Seite.

Die Ostsee steht vor gewaltigen Problemen. Das Meer wird seit Jahrhunderten intensiv durch den Menschen genutzt, es leidet unter Eutrophierung, Klimawandel, Vermüllung, Verkehr und sinkenden Fischbeständen. Liegt das Rezept für die Gesundung des Küstenmeeres an Land?

Meeresboden mit einem Fisch.

Nach oben