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SocialLab

Projekt

 (c) aid.infodienst, Bonn, P. Meyer

SocialLab – Nutztierhaltung im Spiegel der Gesellschaft

Was genau stört die Gesellschaft an der Nutztierhaltung? Wie gehen Landwirte mit dieser Kritik um und was muss getan werden, damit sich die Situation verbessert? Diese Fragen wollen Wissenschaftler im Projekt SocialLab beantworten.

Hintergrund und Zielsetzung

Die Diskussion über die moderne Tierhaltung und das Wohlergehen der Tiere ist mitten in unserer Gesellschaft angekommen. Fast täglich berichten die Medien über die landwirtschaftliche Nutztierhaltung. Diese Berichte fallen häufig sehr emotional, kritisch und/oder negativ aus.

Was aber denken Bürger über unsere heutige Nutztierhaltung, die nicht direkt mit ihr zu tun haben? Was wünschen sie sich oder erwarten sie? Viele stehen hier vor einem Spannungsfeld: Einerseits festigen romantische Darstellungen auf Produktverpackungen ihr Bild von der Bauernhof-Idylle im Kopf, andererseits werden sie mit gegensätzlichen Informationen aus Tageszeitungen, Radio und Fernsehen konfrontiert. Viele Bürger erkennen spätestens dann, dass Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander liegen. Und wie denken Landwirte, Händler und Vertreter von Tierschutzorganisationen über die landwirtschaftliche Nutztierhaltung?

Wahrnehmung, Kritik, aber auch Ansprüche an die Nutztierhaltung sind in den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen sehr unterschiedlich: Was für den einen schon Massentierhaltung ist, ist für den anderen noch akzeptabel. Aber vielleicht stört sich der eine an Kühen, die keine Hörner mehr haben, oder der andere an Schweinen, deren Schwänze kupiert wurden.

Warum wird bei einer Tierart ein bestimmtes Haltungssystem anscheinend akzeptiert und bei einer anderen abgelehnt? Gibt es innerhalb der unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen noch Untergruppen, und was kennzeichnet sie? Welche Medien beeinflussen sie, und auf welche Reize reagieren sie besonders positiv oder negativ?

Dies sind nur einige Fragen, die in diesem Kontext zu stellen sind. Um diese Fragen zu beantworten, haben sich Wissenschaftler von sechs Universitäten und zwei Forschungsinstituten 2012 zu einem Konsortium zusammengeschlossen und die Idee für das Projekt „SocialLab – Nutztierhaltung im Spiegel der Gesellschaft“ ins Leben gerufen.

Vorgehensweise

Das Projekt ist sehr vielschichtig aufgebaut und besteht aus vier Arbeitspaketen mit insgesamt zwölf Tasks. Die Koordination erfolgt am Thünen-Institut für Marktanalyse, aber nicht alles wird dort auch bearbeitet.

Im ersten Arbeitspaket werden die Gründe für die gesellschaftliche Akzeptanz und Wahrnehmung von Tierhaltungsverfahren in der Nutztierhaltung ermittelt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen die heutige Tierhaltung wahrnehmen und welche Anforderungen sich aus der gesellschaftlichen Diskussion an die Tierhaltungsverfahren ableiten lassen. Aus dieser Zielsetzung ergeben sich drei Hauptfragen, die gleichzeitig die jeweiligen Tasks wiederspiegeln:

  1. Welche grundlegenden Wirkungszusammenhänge führen zur gesellschaftlichen Akzeptanz von Tierhaltungsverfahren?
  2. Wie kann die gesellschaftliche Wahrnehmung der Nutztierhaltung beschrieben werden und welche Ansprüche an moderne Tierhaltungsverfahren hat die Gesellschaft?
  3. Wie positionieren sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen (Verbraucher, Landwirte), wenn sie aufeinandertreffen und gemeinsam diskutieren?

 Das zweite Arbeitspaket systematisiert und untersucht zum einen die vorhandenen Informationen und deren Wirkung. Zum anderen werden Hinweise für die zukünftige Gestaltung von Verbraucherinformationen abgeleitet. Die Zielsetzung lässt sich in vier Fragen aufteilen:

  1. Wie stellen Medien und NGOs die landwirtschaftliche Nutztierhaltung dar?
  2. Wie wirken unterschiedliche Darstellungsvarianten der Tierhaltungsverfahren auf die Wahrnehmung (Priming und Framing)?
  3. Wie kann die Vertrauenswürdigkeit von Organisationen erklärt werden?
  4. Welche Möglichkeiten und Grenzen bieten Label für die Verbraucherinformation?

Im dritten Arbeitspaket dreht sich alles um die ökonomischen Auswirkungen von obligatorischen und/oder freiwilligen Tierschutzstandards. Hier werden vor allem die Produzenten und Landwirte, die Schlachtunternehmen, der Handel, die Konsumenten und Konsumentinnen betrachtet. Was motiviert oder hemmt die Akteure, Produkte mit strengeren Tierschutzstandards zu produzieren, in das Sortiment aufzunehmen oder zu kaufen? Hier ergeben sich drei Hauptfragen:

  1. Wie bewerten Landwirte die Tierschutzstandards und gibt es Diskrepanzen zwischen geäußerter Einstellung und Verhalten (Attitude Behavior Gap)?
  2. Wie bewertet der Handel die Tierschutzstandards und welche Anreize für den Absatz von Produkten mit höheren Tierschutzstandards bestehen?
  3. Welche Kaufmotive und Zahlungsbereitschaft gibt es für Produkte, die mithilfe höherer Tierschutzstandards erzeugt werden?

Das vierte Arbeitspaket befasst sich mit der Frage, wie sich die ermittelten Verbraucheransprüche an die Tierhaltungsverfahren in der Praxis umsetzen lassen. Außerdem wird untersucht, wie die Akteure innovative Tierhaltungsverfahren bewerten, die von anderen Forschungsgruppen entwickelt werden.

Hier ergeben sich zwei generelle Fragen:

  1. Welche Zielkonflikte bestehen hinsichtlich der Ansprüche von Verbrauchern und Gesellschaft an die Nutztierhaltung und wie kann mit diesen Zielkonflikten umgegangen werden?
  2. Wie bewerten die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen die Optionen innovativer Tierhaltungsverfahren?

Daten und Methoden

Um die Ziele umsetzen zu können, bedienen sich alle am SocialLab beteiligten Partner eines Methodenbaukastens und entscheiden immer fragenspezifisch, welche Methode angemessen ist. Häufig werden Gruppendiskussionen oder Einzelinterviews angewendet, um tiefgehende Erkenntnisse zu erlangen. Anschließend werden basierend auf den Ergebnissen schriftliche Befragungen mit sehr vielen Teilnehmern durchgeführt. Die erhobenen Daten werden anschließend mit verschiedenen Verfahren analysiert, um möglichst repräsentative Ergebnisse zu erlangen und daraus Rückschlüsse auf die Haltung von Verbrauchern oder Landwirten zu ziehen. Aber auch quantitative Medien- und qualitative Inhaltsanalysen finden Anwendung.

An den Universitäten Düsseldorf und Friedrichshafen werden außerdem bildgebende Verfahren (funktionale Magnetresonanztomographie und funktionale Nahinfrarot Spektroskopie) verwendet. Diese Verfahren erfassen, wie sich die Sauerstoffsättigung des Blutes in bestimmten Gehirnregionen verändert. Daraus können Rückschlüsse auf deren Aktivität während bestimmter kognitiver Aktivitäten gezogen werden. So lässt sich beispielsweise untersuchen, ob bestimmte Entscheidungen stärker durch rationale oder emotionale Motive getrieben werden.

Gruppendiskussion (© Neoplas)
Fragebogen (© Thünen-Institut für MA)
fNIRS (© Tina Strombach)
 

Vorläufige Ergebnisse

Erste Ergebnisse aus Task 1.3 (Analyse der Wahrnehmung der Nutztierhaltung durch unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen im Diskurs):

1. Gruppendiskussionen mit Bürgern zur aktuellen Wahrnehmung der Nutztierhaltung

  • Verbreitet ist – unabhängig von der gehaltenen Tierart – die sprachliche Gegenüberstellung von „Industrielandwirtschaft“, „Tierfabrik“ und „Manager/Geschäftsführer“ einerseits sowie „Bio-“, „Bauernhof“ und „Bauer“ andererseits. Dabei wird fast durchgängig die Meinung vertreten, dass die erstgenannten Begriffe mit einer billigen, aber schlechten Tierhaltung verbunden sind und die letztgenannten Begriffe mit einer guten, aber teuren Tierhaltung.
  • Nicht wenige Befragte sind davon überzeugt, dass die heute mehrheitlich praktizierten Formen der Tierhaltung moralisch nicht vertretbar sind, da sie in einem unverhältnismäßigen Umfang Schmerzen und Leiden der Tiere in Kauf nehmen.
  • Kritisch wahrgenommen werden auch der Anteil der Nutztierhaltung an Klima-, Umwelt- und Naturschutzproblemen sowie ihr ungünstiger Einfluss auf die Welthungerproblematik.
  • Einige der Befragten berichten, dass diese Kritikpunkte der heutigen Nutztierhaltung ihnen den „Appetit“ bzw. den „Genuss“ entsprechender Lebensmittel verdorben hätten.

2. Gruppendiskussionen mit Landwirten zur Wahrnehmung der Tierhaltung (Durchgeführt durch die FH Soest)

  • Die Landwirte sehen deutliche Verbesserungen bei den Haltungsbedingungen der Tiere und bei der Arbeitswirtschaftlichkeit in den letzten Jahren. Grund dafür ist u.a. die zunehmende Technisierung.
  • Aus den Beobachtungen zum Tierverhalten leiten die Landwirte Bedürfnisse der Tiere ab. Tierwohl machen sie am Gesundheitsstatus, an Leistungen, Schlachtbefunden, am Aussehen, an der Kondition und am Wohlbefinden der Tiere fest.Gesellschaftliche Kritik an den Haltungsverfahren empfinden die Tierhalter als Herausforderung. Sie fühlen sich in der Defensive und machen teilweise die Medien dafür verantwortlich.
  • Der emotionale Zugang zu den Tieren ist präsent, allerdings schwer zu verbalisieren. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Tierhaltung stehen dem gegenüber und führen zu Wertekonflikten seitens der Tierhalter.

 

Erste Ergebnisse aus Task 3.3 (Möglichkeiten und Grenzen von Produkten, die mit strengeren Tierschutzstandards produziert wurden, aus Sicht der Verbraucher):

Im Rahmen dieses Tasks war es die Aufgabe des Thünen-Instituts, die Einstellung von befragten Bürgern gegenüber der heutigen landwirtschaftlichen Nutztierhaltung zu untersuchen:

Um die Einstellung der befragten Personen in Bezug auf die derzeitige landwirtschaftliche Nutztierhaltung zu untersuchen, wurde eine explorative Faktoranalyse durchgeführt. Diese basiert auf 36 Statements, die mit Hilfe einer 7er-Likert-Skala abgefragt wurden.

Mit Hilfe der Faktoranalyse konnten fünf Faktoren identifiziert werden, die die Einstellung gegenüber der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung beschreiben und zusammen 59,42 % der Gesamtvarianz erklären. Diese Faktoren können als Befürwortung einer effizienzbetonten Haltung, Bedürfnisse der Tiere, Vertrauen in Experten, Befürwortung gerechtfertigter Eingriffe und Ablehnung der medikamentösen Behandlung bezeichnet werden.

Aufbauend auf den Ergebnissen der Faktoranalyse wurde eine Clusteranalyse durchgeführt und die Befragungsteilnehmer in mehrere Gruppen (Cluster) unterteilt. Dabei weisen Personen, die demselben Cluster angehören, möglichst homogene Einstellungen gegenüber der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung auf.

Das erste Cluster, zu dem 36 % der Befragten gehören, umfasst Personen, die im Vergleich zum Stichprobendurchschnitt den Kriterien einer auf Effizienz ausgerichteten Nutztierhaltung befürwortender gegenüberstehen.  Das zweite Cluster, dem 28 % angehören, ist gewissenmaßen ein Spiegelbild des ersten Clusters. Kennzeichnend für das dritte Cluster (36 %) ist die stark überdurchschnittliche Befürwortung gerechtfertigter Eingriffe. 

Erste Ergebnisse des Task 4.2 (Kooperation mit dem Projekt "Geflügelhaltung neu strukturiert - Integration als Maßnahme zum Tierschutz" (Koordiniert durch Prof. Dr. Silke Rautenschlein, TiHo Hannover):

Im Juni 2016 wurden sechs leitfadengestützte Gruppendiskussionen (jeweils zwei in Cloppenburg, Berlin und München) mit Konsumenten von Hühnchenfleisch und Eiern durchgeführt. Dabei wurde über Konsumgewohnheiten, die Haltung von Legehennen und Masthühnchen, die Alternativen zum Kükentöten und die Vor- und Nachteile des Konzeptes Zweinutzungshuhn diskutiert:

  • Die Thematik des Kükentötens war den Diskutanten bekannt und sorgte für Empörung.
  • Alternativen waren allerdings selten bekannt.
  • Das Konzept des Zweinutzungshuhns wurde positiv aufgenommen.
  • Der Begriff „Zweinutzungshuhn“ sorgte für Verwirrung und wurde als ungeeignet empfunden.
  • Wichtigste Kaufbedingung wäre eine verbesserte Haltung der Hühner.

Eine ausführlichere Projektdarstellung inklusive der Projektergebnisse unserer Partner erhalten Sie hier:

www.sociallab-nutztiere.de

Thünen-Ansprechpartner


Beteiligte Thünen-Partner


Beteiligte externe Thünen-Partner


Geldgeber

  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
    (national, öffentlich)

Zeitraum

5.2015 - 12.2018

Weitere Projektdaten

Projekttyp:
Projektfördernummer: 2817202813
Förderprogramm: Innovationsförderung
Projektstatus: läuft

Publikationen

Anzahl der Datensätze: 17

  1. Rovers AK, Wildraut C, Mergenthaler M, Sonntag WI, Meyer-Höfer M von, Spiller A, Luy J, Saggau D, Brümmer N, Christoph-Schulz IB (2018) SocialLab - Nutztierhaltung im Spiegel der Gesellschaft : Analyse der Wahrnehmung der Nutztierhaltung durch unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen. J Consumer Protect Food Safety 13(2):165-170, DOI:10.1007/s00003-017-1144-7
    PDF Dokument (nicht barrierefrei) 3373 KB
  2. Wildraut C, Rovers AK, Sonntag WI, Christoph-Schulz IB, Meyer-Höfer M von, Luy J, Wolfram J, Spiller A, Mergenthaler M (2018) SocialLab - Nutztierhaltung im Spiegel der Gesellschaft : Annäherungen in der Bewertung der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung - Ergebnisse aus gemeinsamen Diskussionsrunden mit Tierhaltern und Verbrauchern. J Consumer Protect Food Safety 13(2):171-176, DOI:10.1007/s00003-017-1144-7
    PDF Dokument (nicht barrierefrei) 3368 KB
  3. Christoph-Schulz IB, Hartmann M, Kenning P, Luy J, Mergenthaler M, Reisch L, Roosen J, Spiller A (2018) SocialLab - Nutztierhaltung im Spiegel der Gesellschaft : erste Ergebnisse und Implikationen. J Consumer Protect Food Safety 13(2):145-150, DOI:10.1007/s00003-017-1144-7
    PDF Dokument (nicht barrierefrei) 3366 KB
  4. Brümmer N, Luy J, Rovers AK, Christoph-Schulz IB (2018) SocialLab - Nutztierhaltung im Spiegel der Gesellschaft : Mehr als eine Nische? Das Potential des Zweinutzungshuhn als Alternative zum Kükentöten. J Consumer Protect Food Safety 13(2):226-230, DOI:10.1007/s00003-017-1144-7
    PDF Dokument (nicht barrierefrei) 3370 KB
  5. Brümmer N, Christoph-Schulz IB, Rovers AK (2017) Consumers' perspective on dual-purpose chickens. In: Proceedings in System Dynamics and Innovation in Food Networks 2017. pp 164-169, DOI:10.18461/pfsd.2017.1717
    PDF Dokument (nicht barrierefrei) 650 KB
  6. Rovers AK, Christoph-Schulz IB, Brümmer N, Saggau D (2017) Die aktuelle Wahrnehmung der Schweinegesundheit in Deutschland. Jb Österr Ges Agrarökon / J Austrian Soc Agric Econ 26:65-74, DOI:10.24989/OEGA.JB.26.8
  7. Rovers AK, Christoph-Schulz IB, Saggau D, Brümmer N (2017) Gesellschaftliche Herausforderungen in der Milchviehhaltung - deutsche Milchbauern im Dialog mit Konsumenten. In: Schweizerische Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie (ed) Unterlagen für die Tagung der SGA-SSE "Nachhaltige Landwirtschafts- und Ernährungssysteme", 30. März/31. März 2017, HTW Chur, Chur. pp 31-32
  8. Christoph-Schulz IB, Rovers AK, Brümmer N, Saggau D (2017) Gesellschaftliche Perspektiven der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung. Tierärztl Umsch(3):67-73
  9. Christoph-Schulz IB, Rovers AK, Brümmer N, Saggau D (2017) Landwirtschaft aus Sicht der Gesellschaft - warum es Sinn macht, auch diese Perspektive zu betrachten. In: 92. Fachgespräch über Geflügelkrankheiten : Hannover, 4. und 5. Mai 2017. Gießen: DVG, pp 7-8
  10. Rovers AK, Mergenthaler M, Wildraut C, Sonntag WI, Meyer-Höfer M von, Christoph-Schulz IB (2017) Roundtable on hotspots in livestock production - A mixed-methods-approach for a better understanding of farmers’ and consumers’ views : contribution presented at the XV EAAE Congress, "Towards Sustainable Agri-food Systems: Balancing Between Markets and Society" August 29th - September 1st, 2017 Parma, Italy. 13 p
    PDF Dokument (nicht barrierefrei) 639 KB
  11. Christoph-Schulz IB, Rovers AK, Brümmer N, Saggau D (2017) SocialLab - Nutztierhaltung im Spiegel der Gesellschaft. Schr Gesellsch Wirtsch Sozialwiss Landbaues 52:363-364
    PDF Dokument (nicht barrierefrei) 1349 KB
  12. Rovers AK, Christoph-Schulz IB, Brümmer N, Saggau D (2017) Trust no one? Citizens' concerns regarding the pork and dairy supply chain. In: Proceedings in System Dynamics and Innovation in Food Networks 2017. pp 87-93, DOI:10.18461/pfsd.2017.1709
    PDF Dokument (nicht barrierefrei)
  13. Christoph-Schulz IB (2017) Was wollen die eigentlich? Wahrnehmung und Erwartung der Gesellschaft an die Nutztierhaltung. Agrarspectrum SchrR 49:96-107
  14. Christoph-Schulz IB, Rovers AK, Brümmer N (2017) Zwischen Almidyll und Industrieanlage - über gesellschaftliche Wahrnehmung der Milchviehhaltung. In: Tagungsband : 18. Jahrestagung der WGM ; 09-11. Oktober 2017 im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Riswick ; Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen Haus Riswick, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen Kleve. Iden: Wissenschaftliche Gesellschaft der Milcherzeugerberater, pp 27-30
  15. Rovers AK, Christoph-Schulz IB, Brümmer N, Saggau D (2016) Tierwohl: Näher beieinander als gedacht. Elite(4):32-33
  16. Brümmer N, Christoph-Schulz IB, Rovers AK (2016) Wie schmeckt das Zweinutzungshuhn? DGS Mag 68(48):35-38
  17. Christoph-Schulz IB (2015) Forscher wollen Konfliktpotenzial ermitteln : das Projekt SocialLab nimmt Entscheidungen und Motive der Gesellschaft unter die Lupe. Agrarzeitg Ernährungsdienst(35):18