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Dr. Diana Sietz

Über die Vielfalt der Kartoffel zum Biodiversitätsmonitoring

Über die Vielfalt der Kartoffel und kleinbäuerliche Lebensverhältnisse, die sie vor allem in Südamerika, Afrika und Europa erforscht hat, ist die Geoökologin Diana Sietz zur Spezialistin für die Wechselwirkungen von Biodiversität, Nahrung und Klima sowie die agrarökologische Transformation geworden. Als solche gehört sie zu den Hauptautor*innen des Nexus Assessment des Weltbiodiversitätsrates IPBES. Zudem leitet sie die Arbeitsgruppe „Archetype Analysis in Sustainability and Land Governance Research“ des Global Land Programme. Ihre Forschungen führten Sietz ans Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), an die UN-University ­– Institute for the Advanced Study of Sustainability in Japan, an das International Potato Center (CIP) in Peru und an die Universität Wageningen.

Mit ihrer Expertise in Biodiversität und Politikberatung entwickelt die Forscherin am Thünen-Institut für Biodiversität ein Biodiversitätsmonitoring für die Landwirtschaft mit.

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