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Pressemitteilungen

Einladung zur III. REGULUS Statuskonferenz in München am 17. und 18. März

Wie können Wälder dem Klimawandel standhalten und zugleich den wachsenden gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden? Lernen Sie praxisorientierte Forschung für eine zukunftsfähige Wald- und Holzwirtschaft kennen und…

REGULUS-Logo, ein gezeichneter Baum mit Vernetzungspunkten.

Gesellschaft und Wissenschaft diskutieren, ob die Verwitterung von Gesteinsmehl atmosphärischen Kohlenstoff langfristig binden kann. Allerdings hat ein Forscherteam unter Federführung des Thünen-Instituts für Agrarklimaschutz und der ETH Zürich nun gezeigt, dass dabei noch zu viele Unbekannte…

Schematische Darstellung der beschleunigten Gesteinsverwitterung mit Stofftransporten von CO₂ und gelösten Ionen vom Land über Flüsse bis in den Ozean.

Eine Auswertung aktueller Wirtschaftsdaten durch das Thünen-Institut zeigt, dass die ländlichen Räume besonders vom Stellenabbau im verarbeitenden Gewerbe betroffen sind. Den Regionen droht der Verlust ihrer wirtschaftlichen Substanz.

Die Grafik zeigt, die Anzahl der im verarbeitenden Gewerbe gegründeten Firmen ist im ländlichen Raum am stärksten zurückgegangen.

Mit der Informations- und Koordinierungsstelle Transformation Fischerei (IKTF) entsteht eine neue Einrichtung für die Fischerei an Nord- und Ostsee. Die IKTF unterstützt die Fischerinnen und Fischer im Auftrag der Bundesregierung beim Wandel zu einem zukunftsfähigen Sektor. Am 13. März feiert sie…

In einem Hafen liegen aufgereiht einige Krabbenkutter aufgereiht nebeneinander.

Das Thünen-Kompetenzzentrum Holzherkünfte hat ein neues Referenzwerk zur Herkunftsbestimmung von Holzkohle und Grillbriketts veröffentlicht. Mit detaillierten Beschreibungen und mikroskopischen Fotografien unterstützen die Forschenden Unternehmen und Behörden dabei, die Einhaltung der…

Mikroskopaufnahme zur Bestimmung der Holzart in Holzkohle unter einem Mikroskop. Die Probe ist grün eingefärbt.

In den trockenen Jahren haben Deutschlands Wälder ihre Funktion als Kohlenstoff-Senke weitestgehend verloren. Nun zeigt sich: Der Waldboden hat in dieser Zeit so gut wie alle negativen Effekte ausgeglichen und so die Senkenfunktion der Bäume übernommen. Für künftige Boden- und Waldinventuren müssen…

Eine Grafik, die die Kohlenstoffspeicherung im Wald zeigt. Während sich die Kurve bis 2018 weit im negativen Bereich befindet, steigt sie seitdem wieder in Richtung der Nulllinie.

Extremereignisse verändern die Ökologie im Meer sprunghaft: Eine einzige marine Hitzewelle im Jahr 2003 hat beispielsweise Artenzusammensetzung und Nahrungsnetz-Beziehungen im Nordatlantik so beeinflusst, dass die Folgen bis heute wirken. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter…

Ein Meeresgrund mit Schlangensternen.

In 27 Forschungsprojekten haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Ressortforschung im Geschäftsbereich des Bundeslandwirtschaftsministeriums innovative Projekte entwickelt. Sie sollen Land- und Ernährungswirtschaft dabei unterstützen, die Klimaschutzziele des Sektors zu erreichen.

Eine Kuh steht auf einer Weide in einer Anlage und wird dort gefüttert.

Eine aktuelle Studie des Thünen-Instituts für Agrarklimaschutz wertet Daten zum Humusgehalt in Ackerböden unter ökologischer und konventioneller Bewirtschaftung in Deutschland aus. Die überraschende Erkenntnis: Der Humusgehalt in ökologisch bewirtschafteten Äckern unterscheidet sich kaum von dem in…

Eine Grube in einem Feld mit Werkzeug auf dem Boden und einer Person in der Grube, die Notizen macht.

Eine aktuelle Studie des Thünen-Instituts für Ostseefischerei belegt erstmals, dass auch der Atlantische Hering eine sogenannte Brutort-Treue besitzt. Deshalb kehren die meisten Heringe der westlichen Ostsee zum Laichen an den Ort ihrer Geburt zurück, etwa in den Greifswalder Bodden. Die Erkenntnis…

Ein Hering auf blauem Hintergrund.

Ab sofort gibt es ein funktionsfähiges Messnetz für Deutschlands Moorgebiete. Eingerichtet wurden die 155 Messpunkte in Offenland und Wald in den vergangenen fünf Jahren von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Thünen-Instituts. Am heutigen Donnerstag übergeben sie ihren Bericht zur…

Bohrkern aus dem Stechbohrer auf dem Beprobungstisch und Dokumentation im Protokoll.

Mit mehr als 70 Handlungsoptionen legt der IPBES seinen bisher umfangreichsten Bericht zu den Verflechtungen zwischen biologischer Vielfalt, Wasser, Ernährung und Gesundheit zur Beratung politischer Entscheidungsträgerinnen und -träger vor. Expertise kommt auch vom Thünen-Institut für Biodiversität.

Ein Schaubild mit grauen, weißen und farbigen Kästchen, dazwischen Pfeile. Im Hintergrund eine Wiese mit Mohnblumen, zudem sind Hecken und Bäume zu sehen.

Am 6. Oktober 2025 konnte sich Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer bei einem gemeinsamen Feldbesuch auf dem HumusKlimaNetz-Demonstrationsbetrieb Agrargenossenschaft Groß Machnow eG ein Bild von der Bedeutung des Humusaufbaus in Ackerböden machen. In dem vom BMLEH geförderten Modell- und…

Ein Landschaftsbild mit Wiese, Sträuchern und Bäumen.

Das bundeseigene Thünen-Institut und die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) arbeiten im Bereich der Wildtierforschung künftig enger zusammen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Prof. Dr. Andreas Bolte, Leiter des Thünen-Instituts für Waldökosysteme, und Dr.…

Zwei Personen sitzen an einem Tisch und unterschreiben auf Papieren.

Das Thünen-Institut verfügt ab sofort über ein eigenes Landschaftslabor mit zunächst neun Experimentierfeldern. Am Standort Trenthorst (Schleswig-Holstein) werden auf 600 Hektar Fläche Modelle für die Landnutzung der Zukunft entwickelt, erforscht und erprobt. Dabei wollen die Forschenden gezielt…

Eine Person steht neben einem jungen Baum vor einer Kuhweide, die neugierig zuschauen.

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