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Neue Wege für eine nachhaltige Waldwirtschaft

Einladung zur III. REGULUS Statuskonferenz in München am 17. und 18. März

Wie können Wälder dem Klimawandel standhalten und zugleich den wachsenden gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden? Lernen Sie praxisorientierte Forschung für eine zukunftsfähige Wald- und Holzwirtschaft kennen und werfen Sie einen Blick in ein forstliches Reallabor.

REGULUS-Logo, ein gezeichneter Baum mit Vernetzungspunkten.
© WaHo_boost/Christiane Trost

Der Klimawandel stellt die Forstwirtschaft mit zunehmenden Dürren, Stürmen und Schädlingsbefall vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig gewinnen Wälder als Kohlenstoffspeicher, Rohstoffquelle und Erholungsraum immer mehr an Bedeutung. Mit der Förderinitiative REGULUS entwickeln zehn regionale Innovationsgruppen bundesweit Lösungswege für eine zukunftsfähige Wald- und Holzwirtschaft. 

Im Zentrum steht die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Politik und Praxis. Die Themen reichen vom digitalen Waldmanagement über klimaangepasste Wiederbewaldung bis hin zur nachhaltigen Nutzung von Altholz. Auf der III. REGULUS-Statuskonferenz präsentieren die regionalen Innovationsgruppen ihre neusten Ergebnisse und wie diese künftig in der Wald- und Holzpraxis umgesetzt werden können.

 

Wir laden Sie ein, mit den Expert*innen ins Gespräch zu kommen und einen Blick in die Praxis zu werfen. 

Wann? 17. und 18. März 2026
Wo? Gasteig HP8, München

Termine für Medienschaffende:

Bereits am Vortag der eigentlichen Konferenz (Montag, 16. März), haben Sie die Möglichkeit, eines der Reallabore im Münchner Umland zu besuchen. Startpunkt der Exkursion ist: Unterlippach 1, 84095 Furth. Ein Bustransfer ist möglich, der Treffpunkt ist: Hans-Preißinger-Straße 3-5, 81379 München (Seitenstraße östlich vom Gasteig).

Am 18. März findet eine Paneldiskussion unter dem Motto: „So gelingt der Brückenschlag vom Labor zum Wald“ statt. Es diskutieren Prof. Dr. Andreas Bolte (Thünen-Institut für Waldökosysteme), Irene Seling (AGDW - Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände), Ralf Straußberger (BUND Naturschutz in Bayern), Philipp Gloning (Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus) und Rudolf Plochmann (Bayerische Staatsforsten).

Es erwarten Sie außerdem aktuelle Forschungsergebnisse in interaktiven Poster- und Vortragssessions. Dort können Sie direkt mit Forschenden und Praxispartnern ins Gespräch kommen. Zudem zeigt Prof. Dr. Ulrich Schraml, Leiter der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, in seinem Impulsvortrag, welche Rolle die Forschung in der Praxis einnehmen kann. 

Die Vernetzung und wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiative REGULUS liegt gemeinsam beim Thünen-Institut, der Technischen Universität München und der Universität Freiburg. Die Initiative ist Teil der Strategie Forschung für Nachhaltigkeit des Bundes und wird getragen vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) und Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen finden Sie auf der REGULUS-Website.

Kontakt:

Institut für Holzforschung

Die zum Download angebotenen Fotos dürfen nur gemeinsam mit der Pressemitteilung oder dem Thema veröffentlicht werden, mit dem sie in Verbindung stehen und müssen mit einem ungekürzten Urheberrechtsnachweis versehen sein, wie er jeweils an den Abbildungen angeben ist.

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