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Ein Holztransporter voll beladen mit Baumstämmen fährt in einem Wald über eine sehr einfache Holzbrücke.
Ein Holztransporter voll beladen mit Baumstämmen fährt in einem Wald über eine sehr einfache Holzbrücke.
Institut für

WF Waldwirtschaft

Aktuelles

Das Thünen-Institut für Waldwirtschaft und das Amazon Environmental Research Institute (IPAM, Brasilien) arbeiten im neuen Forschungsprojekt „EUDR Effects“ zusammen.

André Guimarães, Geschäftsführender Direktor IPAM; Caroline Salomão, IPAM-Consultant; Richard Fischer, Senior Scientist am Thünen-Institut)

In Zusammenarbeit mit IUFRO, dem weltweiten Netzwerk zur Waldwissenschaft, hat das Thünen-Institut für Waldwirtschaft den zweiten ForMIP 2.0-Workshop ausgerichtet. Vor Ort in Hamburg-Bergedorf und weltweit via Livestream diskutierten sie über verschiedene Modelle für den Forstsektor.

Eine Gruppe von Menschen stehen vor einigen Bäumen.


Vom 13.- 17. Mai 2025 haben Björn Seintsch, Cornelius Regelmann und Lydia Rosenkranz and der Internationalen IUFRO Konferenz der Research Group 4.05 Managerial economics and accounting mit dem Titel „Socioeconomic changes and challenges in the forest sector: acknowledging the role of managerial…

Gruppenfoto

Am 2. Juni besuchte der paraguayische Vize-Wirtschaftsminister Andrés Gines das Institut WF, um den Stand und die Herausforderungen des EUDR-Umsetzungsprozesses in Paraguay zu diskutieren.

Foto (von links nach rechts): Andrés Gines, Sven Günter, Matthias Dieter, Margret Köthke, Heiner von Lüpke (alle vier TI-WF).

Das Anthropozän stellt die Erhaltung und Wiederherstellung von Ökosystemen in vom Menschen veränderten Landschaften vor große Herausforderungen.

Übergangsklassen für den Wechsel zwischen einem Szenario ohne FLR (forest landscape restoration) und einem potenziellen FLR-Szenario für 2024

Partizipative Ansätze, die Stakeholder Gruppen bei der Modellierung von Mensch-Umwelt-Interaktionen und sozial-ökologischen Systemen (SÖSs) einbeziehen, haben in den letzten Jahren zunehmend an Relevanz gewonnen.

Diagramm: Prozentualer Anteil der untersuchten Arbeiten, an denen Interessengruppen in verschiedenen Phasen des Modellierungsprozesses beteiligt waren (n: 79); keine Beteiligung umfasst Studien mit unklarem Beteiligungsstatus

Projekte zur Modellierung sozio-ökologischer Systeme werden immer komplizierter, wobei multiple Akteure und Aspekte die Norm geworden sind.

Bild einer Chimäre als Beispiel einer Modellierung sozial-ökologischer Systeme, in der die verschiedenen Köpfe und Gliedmaßen in unterschiedliche Richtungen zeigen und unterschiedliche Ziele verfolgen können.

Eine stärkere Berücksichtigung skalenübergreifender Dynamiken in Modellen sozial-ökologischer Systeme (SÖSs) ist von zunehmender Bedeutung, doch dies ist grundsätzlich schwierig zu realisieren.

Grafik: Modellierung von skalenübergreifenden Rückkopplungen, Kipppunkten und Kaskaden in sozial-ökologischen Systemen

Am Freitag, den 9. Mai, hat Klaus Zimmermann seine Dissertation an der Universität Hamburg erfolgreich verteidigt.

Klaus Zimmermann mit Doktorhut

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