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Institut für

OF Ostseefischerei

Aktuelles

"Ein Tag für alle" war des Motto am Tag der offenen Tür der Bundesregierung. Im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wurde das Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17 "Meere und Ozeane" aufgegriffen.


Die AG der Jahrgänge 4 bis 6 der Bad Doberaner Münsterschule gewann beim Ostseetag einen Tag im Thünen-Institut für Ostseefischerei – und war am Ende nicht mehr unglücklich, nicht ins Meeresmuseum gefahren zu sein.


Nachdem die Vorstellung unserer ersten Studie für das Europaparlament, die schon im August 2015 abgeliefert wurde, mehrfach verschoben werden musste, konnte Dr. Christopher Zimmermann die Ergebnisse nun einem sehr interessierten Fischereiausschuss präsentieren.


MdEP Ulrike Rodust lud „Entscheider“ aus dem Bereich Ostseefischerei zu einer ersten Krisensitzung ein, um Auswege aus der Dorschkrise zu entwickeln – Institut für Ostseefischerei liefert die Basisdaten.


“Das Anlandegebot und seine Auswirkungen auf das MSY-Ziel in der Fischerei” ist der Titel einer weiteren Studie, die das Europaparlament beauftragt hat. Die Ostsee-Fallstudie innerhalb des Berichtes wurde vom Thünen-Institut für Ostseefischerei angefertigt und von Dr Sarah Kraak im…


Mehr als 1.000 Gäste besuchten den 2. Ostseetag im Rostocker Stadthafen.



Die jährliche Bestandsbeurteilung und Fangempfehlung des Internationalen Rates für Meeresforschung liefert überwiegend positive Nachrichten – leider nicht für die beiden Dorschbestände. Für Westdorsch lautet die Fangempfehlung für 2017 auf 88% Reduzierung der kommerziellen Fänge.


Deutschland, Dänemark, Schweden und Polen werden in den nächsten drei Jahren fast 20.000 Dorsche in der östlichen Ostsee markieren und durch die Wiederfänge grundlegende Fragen zu Wachstum, Alter und Verbreitung dieser Art beantworten. Das Projekt wird mit rund 2,7 Mio. € von der schwedischen…


25 Wissenschaftler aller Ostsee-Anrainerstaaten trafen sich im Institut für Ostseefischerei, um die Ergebnisse der zurückliegenden international koordinierten Fahrten der Fischerei-Forschungsschiffe zu bewerten und die Ausfahrten für 2017 zu planen.


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