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Institut für

OF Ostseefischerei

Aktuelles

Als die "Walther Herwig III" letztes Jahr nicht für den Sprotten-Akustiksurvey zur Verfügung stand, konnten wir den pelagische Fischtrawler "Kristin" als Ersatz chartern. Beim diesjährigen Akustiksurvey im Mai, trafen sich nun die beiden Schiffe, damit verglichen werden kann, ob sie Fischschwärme…

Die Kristin und die Walther Herwig III im Verbund

Nach der Corona-Pause ist der Ostseetag nach vier Jahren wieder zurück und lädt erneut mit spannendem Themen-Mix in den Rostocker Stadthafen ein.


Stefanie Haase erhält für ihre Dissertation den renommierten Annette-Barthelt-Preis für Meeresforschung. Sie ist die erste Thünen-Beschäftigte, die diesen Preis entgegennehmen darf.

Ein Dorsch wird markiert

Unter Leitung des Thünen-Instituts für Ostseefischerei hat ein internationales Team aus Forscherinnen und Forschern erstmals die Abstammung und Populationsstruktur des kommerziell genutzten nordischen Kalmars (Loligo forbesii) großflächig untersucht. Gefunden wurden drei getrennte Populationen. Die…

Foto von einem nordischen Kalmar (Loligo forbesii)

Der renommierte Tintenfischforscher Dr Daniel Oesterwind, Thünen-Institut für Ostseefischerei, wurde für den Zeitraum 2022-2028 in das Cephalopod International Advisory Council (CIAC) gewählt. Das 1983 gegründete Council fördert die Forschung an und die Bewirtschaftung von Kopffüßlern…


Mobiles Heringslabor

Wir haben eine neue Kooperation mit Forschenden der Universität Turku, Finnland, begonnen: Um Wachstumshormone den Heringspopulationen des Bothnischen Meeres und der westlichen Ostsee vergleichen zu können, haben wir Blutproben bei Heringen aus dem Strelasund (MV) entnommen.


Am 23. März 2022 findet das nächste European Parliament Forum on Recreational Fisheries and Aquatic Environment geleitet von MEP Niclas Herbst und MEP Pierre Karleskind statt. Thema ist die "Untersuchung der Einbeziehung der marinen Freizeitfischerei in die Gemeinsame Fischereipolitik: Chancen und…


Der Dezember-Ministerrat befasst sich traditionell mit den Fangmengen für die Nordsee und den offenen Nordostatlantik und ist daher für die Ostsee nicht relevant. Dennoch haben die Fangmengen-Festsetzungen Auswirkungen auf den hiesigen Heringsbestand: den der westlichen Ostsee.


Die Doktorarbeit von Steffen Funk von der Universität Hamburg, co-betreut durch das Thünen-Institut für Ostseefischerei, wurde mit dem Nachwuchspreis der Forschungsstiftung Ostsee 2021 ausgezeichnet.


Aus der Rubrik Kurioses: Zwei Dorsche, die am selben Tag von Forschenden des Thünen-Instituts für Ostseefischerei vor Rügen mit Data Storage Tags markiert wurden, sind auch am selben Tag von Kormoranen gefressen worden - allerdings erst drei Monate später.


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