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Landwirtschaftliche geprägte Landschaft, im Vordergrund eine Bank, im Hintergrund ein Ort
Landwirtschaftliche geprägte Landschaft, im Vordergrund eine Bank, im Hintergrund ein Ort
Institut für

LV Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen

Aktuelles

In einem Interview mit agrarheute stellt Andreas Klärner vom Thünen-Institut für Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen klar: Es gibt regionale Unterschiede in Daseinsvorsorge und Lebensqualität, aber keinen grundsätzlichen Stadt-Land-Gegensatz.

Blick von oben auf ein kleines Dorf das von grönen Feldern umgeben ist.

Im Panel „Geographies of Identity and Discontent“ stellte das Institut für Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen Ergebnisse einer systematischen Literaturrecherche vor.

Frederik Beinvogl, Co-Autor der Thünen-Studie, stellt die Studie in Dubrovnik vor

150 Autor*innen, 1.300 Seiten, mehrere Jahre Arbeit: Heute wird der „Faktencheck Artenvielfalt“ veröffentlicht. Mit dabei sind zahlreiche Wissenschaftler*innen aus dem Thünen-Institut.

Zwei Bücher liegen auf grünem Untergrund. Buchtitel: Faktencheck Artenvielfalt.

Das Thünen-Institut hat erstmals eine breit gestreute Gemeindestichprobe ausgewertet, die verlässliche Aussagen zur Eigentümerstruktur ermöglichen. Ein Ergebnis: 80 Prozent der Ackerflächen gehören natürlichen Personen.

Die Grafik zeigt eine Deutschlandkarte auf der in den Bundesländern verschiedengroße Tortendiagramme mit den Anteilen der Eigentümer dargestellt sind.

Es enthält zwei Veröffentlichungen aus unserem Institut, die den Beitrag smarter 24/7-Märkte zur Sicherung der Nahversorgung in ländlichen Regionen sowie die Potenziale und Hürden ländlicher Telemedizin aus Expert*innensicht behandeln.

Eine ältere Frau sitzt vor einem Notebook. Auf dem Bildschirm ist eine Ärztin per Videotelefonat zugeschaltet.

Das Institut für Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen ist auf dem diesjährigen 35. Internationalen Geographischen Kongress in Dublin (Irland) stark vertreten.

IGC Congress Logo

Das Thünen-Institut baut seine Kooperationsbeziehungen in der raumbezogenen Forschung aus: Ab sofort gehören die Thünen-Institute für Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen und für Innovation und Wertschöpfung in ländlichen Räumen dem Forschungsnetzwerk Leibniz R an.

Logo des Leibniz Forschungsnetzwerkes „Räumliches Wissen für Gesellschaft und Umwelt – Leibniz R“

In seiner Stellungnahme spricht sich der Sachverständigenrat Ländliche Entwicklung (SRLE) beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft für eine zügige Umsetzung der jüngst beschlossenen Demokratiestrategie der Bundesregierung aus und gibt mit Blick auf ländliche Räume weitere Empfehlungen

Mitglieder des Sachverständigenrats übergeben die Stellungnahme an die Vertreterin des Ministeriums


In einer aktuellen Stellungnahme macht der Sachverständigenrat Ländliche Entwicklung (SRLE) beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) deutlich, wie die mit dem Ausbau erneuerbarer Energien verbundenen Chancen für Menschen und Kommunen besser genutzt werden können.

Inmitten von vielen gelbbraunen Feldern und einigen Bäumen stehen große Windräder

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