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Unterschiedliche Baumsaaten werden in Händen gehalten, darunter Zapfen und Bucheckern
Unterschiedliche Baumsaaten werden in Händen gehalten, darunter Zapfen und Bucheckern
Institut für

FG Forstgenetik

Aktuelles

Zwei Gastwissenschaftler:innen von der Universität Florenz und dem Helmholtz-Zentrum München unterstützen derzeit die Forschung des Instituts für Forstgenetik. Prof. Stefano Biricolti forscht zur DNA-freien Genomeditierung und Dr. Tetyana Nosenko zur Trockenstressantwort von Eichen.

Tetyana Nosenko sieht duch Eichenblätter in die Kamera

Eine Hamburger Oberstufe erhielt einen praktischen Einblick in die Forschungsfragen des Instituts für Forstgenetik: DNA-Extraktion, genetische Veränderungen und Baumvermessungen wurden in Großhansdorf praktisch ausprobiert.


Am Freitag den 25.03.2022 hat Ana Paula Leite Montalvão ihre Doktorarbeit erfolgreich vor der Prüfungskommission der Universität Hamburg verteidigt. Nach 3,5 Jahren am Thünen-Institut für Forstgenetik, schließt sie damit ihre Arbeit mit der Auszeichnung 'magna cum laude' ab.


Das Institut bleibt auch während der Corona-Pandemie ein verlässlicher Partner in der Ausbildung des wissenschaftlichen und technischen Nachwuchses. Drei neue Gäste haben im Winter 2022 ihre praktischen Tätigkeiten in der Forstgenetik aufgenommen.


Die heutige genetische Zusammensetzung der Stieleichen in Europa ist das Ergebnis der Rückwanderung aus eizeitlichen Refugialgebieten, Genfluss via Pollen und der Hybridisierung mit der Traubeneiche.


Marc Dehler extrahierte die DNA aus 25 Husumer Knickeichen und analysierte sie mit Hilfe von speziellen molekularen Markern. Die Forschungsfrage war: Stammen die Eichen auch ursprünglich von der Nordseeküste?


Khira Deecke verteidigte am 3. August 2021 ihre Doktorarbeit mit dem Thema „Verbesserung der Mykorrhiza-Symbiose und Melampsora-Resistenz durch CRISPR/Cas9-Modifikation von LysM-RLK-Proteinen“.



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