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Institut für

FI Fischereiökologie

Aktuelles

Neuer Übersichtsartikel zum Potential von Kreatin als Supplement im Fischfutter erschienen


Neu im Team

Neu im Radioökologie-Labor ist dieser elektrische Stickstoff-Recycling-Kühler. Er kühlt unsere Gammaspektrometer und spart dabei etwa 1275 Liter Flüssigstickstoff im Jahr ein. Weniger Flüssigstickstoff bedeutet weniger Gefahrstoff im Labor und auch weniger Gefährdungen bei seiner Handhabung.

Foto eines Laborgeräts


Wie hoch sind verschiedene Fischarten aus Nord- und Ostsee mit Quecksilber belastet?

Die Antwort liefern Daten aus unserer Umweltüberwachung.

Balkengrafik mit bunten Balken und Strichzeichnungen von Dorsch, Hering und Kliesche.

Stefan Reiser, Erick Cantu Perez, Alexandra Meier

 


Die Restriktionen des öffentlichen Lebens zur Pandemieeindämmung stellten Anfang 2020 Industrien weltweit vor große Herausforderungen – die deutsche Aquakultur ist hier keine Ausnahme.

Balkengrafik, animiert, die die Absätzänderungen von verschiedenen Fischen und Miesmuscheln in Abhängigkeit von Covid-19 zeigt.

Fischfleisch aus der Zellkultur - In vitro-Fisch - ist eine alternative Möglichkeit der Lebensmittelproduktion ohne industrielle Fischerei, ohne konventionelle Tierhaltung und ohne Tierleid.

In dem EU-geförderten Projekt untersuchen wir die chemische Zusammensetzung der in vitro Produkte im Vergleich zu Speisefischen.

Laborszene: Hand in grün-blauem Handschuh hält Petrischale mit in-vitro Produkt. Im Hintergrund Zellkulturmedien und weitere Petrischalen.

Workshop zur aquatischen Respirometrie am Institut für Fischereiökologie


Workshop zur aquatischen Respirometrie am Institut für Fischereiökologie


Lernen auf Abstand

Studierende der Uni Bremen zu Gast im Thünen-Institut in Bremerhaven


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