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Mitarbeiterin bei der Feldarbeit
Mitarbeiterin bei der Feldarbeit
Institut für

BD Biodiversität

Aktuelles

Lebewesen hinterlassen über winzige Zellreste DNA-Spuren in der Umwelt. Damit lassen sich Tiere und Pflanzen nachweisen, ohne sie direkt zu sichten. Um ihre Expertise in der Arbeit mit eDNA künftig stärker zu bündeln, haben Thünen-Mitarbeitende nun ein neues Netzwerk gegründet.

Ein Teil eines Pipettierroboters für Analysen.

Bürgerinnen und Bürger können vom 20. März bis 9. April wieder Hummeln fotografieren und melden. Die Hummel-Challenge nutzt das Potential der Vielen, um Vielfalt und Verbreitung von Hummelarten in Deutschland zu erfassen. Von März bis April stehen die Frühjahrsblüher im Fokus.

Eine Gartenhummel-Königin an einer Weidenblüte.

Damit Agrar- und Ernährungssysteme aktuellen und künftigen Krisen standhalten, sind neue, praxisnahe Lösungswege gefragt. Deshalb arbeiten Forschende aus 15 Einrichtungen im Verbundprojekt agri:change daran, den Sektor nachhaltig zu transformieren. Auch das Thünen-Institut ist mit dabei.

Im Vordergrund ein Feld mit blühenden Pflanzen, im Hintergrund ein Getreidefeld und ein Maisfeld, dazwischen einige Bäume und Büsche.

Mit mehr als 70 Handlungsoptionen legt der IPBES seinen bisher umfangreichsten Bericht zu den Verflechtungen zwischen biologischer Vielfalt, Wasser, Ernährung und Gesundheit zur Beratung politischer Entscheidungsträgerinnen und -träger vor. Expertise kommt auch vom Thünen-Institut für Biodiversität.

Ein Schaubild mit grauen, weißen und farbigen Kästchen, dazwischen Pfeile. Im Hintergrund eine Wiese mit Mohnblumen, zudem sind Hecken und Bäume zu sehen.

Mithilfe Künstlicher Intelligenz die Landwirtschaft produktiver und nachhaltiger gestalten: Das ist das Ziel der sieben Projektpartner im neuen KI-Reallabor Agrar. Auch das Thünen-Institut ist mit dabei. Heute fällt der offizielle Startschuss.

Zehn Personen stehen vor einem gelben Gebäude.

Analysen der eDNA sind besonders geeignet, Biodiversität in unterschiedlichen Lebensräumen präziser zu erfassen. Am Thünen-Institut wurde dafür nun das „EDNA-Lab“ gestartet. Angesiedelt wird es im Landschaftslabor EiLT.

Zu sehen ist ein schwarzer Kragen an einem Baumstamm mit einem gelben Schlauch, der zu einer Metallkiste führt.

Die diesjährige Hummel-Challenge im Sommer bricht alle Rekorde: Noch nie haben so viele Menschen aus ganz Deutschland bei der Erfassung von Hummeln mitgemacht. Über die App ObsIdentify und die Plattform Observation.org wurden in nur zwei Wochen mehrere zehntausend Beobachtungen gemeldet – darunter…

Auf einer Lilafarbenen Blüte sitzt eine Mooshummel mit einem pelzigen Oberkörper und einem schlanken Hinterkörper.

Vom 20. Juni bis 3. Juli 2025 können Bürger*innen wieder Hummeln beobachten, per App bestimmen und melden – ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt. Organisiert wird die Aktion vom Wildbienen-Monitoring in Agrarlandschaften am Thünen-Institut und dem BUND Naturschutz in Bayern. Besonders…

Auf einer Lilafarbenen Blüte sitzt eine Mooshummel mit einem pelzigen Oberkörper und einem schlanken Hinterkörper.

Bürgerinnen und Bürger können vom 20. März bis 9. April wieder bundesweit Hummeln fotografieren und melden. Die Hummel-Challenge nutzt das Potenzial der Vielen, um die Vielfalt und Verbreitung von Hummelarten in Deutschland zu erfassen.

Eine Hummel fliegt eine Blüte an.

Zum Abschluss seiner sechsten Amtsperiode hat der Wissenschaftliche Beirat für Biodiversität und Genetische Ressourcen (WBBGR), in dem auch Prof. Dr. Jens Dauber vom Thünen-Institut für Biodiversität vertreten ist, drei neue Handlungsempfehlungen an das BMEL übergeben.

Vier Personen halten die ausgedruckten Stellungnahmen in der Hand.

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