Wirkstoffe in der Schweinefütterung
Literatur
Oslage HJ (1956) Wirkstoffe in der Schweinefütterung. Schweinezucht Schweinemast 4(3):37-40
Wie erreiche und erhalte ich einen richtigen Grasbestand auf der Schweineweide
Literatur
Weise F (1956) Wie erreiche und erhalte ich einen richtigen Grasbestand auf der Schweineweide. Schweinezucht Schweinemast 4(7):105-106
Über den Einfluß einer unterschiedlichen Fütterung von Mastschweinen (Getreide, Kartoffeln und Zuckerrüben) auf die Qualität der Schlachtware
Literatur
Oslage HJ (1956) Über den Einfluß einer unterschiedlichen Fütterung von Mastschweinen (Getreide, Kartoffeln und Zuckerrüben) auf die Qualität der Schlachtware. Schweinezucht Schweinemast 4(9):145
Ferkelbeifutter in Form von Schrot oder in gekörntem Zustand
Literatur
Andreae U (1956) Ferkelbeifutter in Form von Schrot oder in gekörntem Zustand. Schweinezucht Schweinemast 4(10):160-162
Untersuchungen über die Wirkung des Vitamin- und Wirkstoffkonzentrates "Aprofa" in der Schweinemast
Literatur
Richter K, Antoni J (1956) Untersuchungen über die Wirkung des Vitamin- und Wirkstoffkonzentrates Aprofa in der Schweinemast. Schweinezucht Schweinemast 4(12):194-195
Der Einfluß der Umstellung der menschlichen Ernährung auf die Milchviehhaltung
Literatur
Witt M (1956) Der Einfluß der Umstellung der menschlichen Ernährung auf die Milchviehhaltung. Tierzüchter 8(5):105-106
Schweinezucht und Schafzucht unter den augenblicklichen Marktverhältnissen
Literatur
Witt M (1956) Schweinezucht und Schafzucht unter den augenblicklichen Marktverhältnissen. Tierzüchter 8(6):136-137
Auswirkungen des Schlachtviehmarktes auf die Rinderzucht
Literatur
Witt M (1956) Auswirkungen des Schlachtviehmarktes auf die Rinderzucht. Tierzüchter 8(7):157-159
Die Chancen der Grünlandbetriebe
Literatur
Könekamp AH (1956) Die Chancen der Grünlandbetriebe. Grünland 5(11)
Die Zentralprobleme der Lehre Mitschurins vom Standpunkt der heitigen Genetik betrachtet
Literatur
Gottschewski GHM (1956) Die Zentralprobleme der Lehre Mitschurins vom Standpunkt der heitigen Genetik betrachtet. Dt Tierärztl Wochenschr 63(43-44):457-458