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Institut für

OF Ostseefischerei

Aktuelles

Lebewesen hinterlassen über winzige Zellreste DNA-Spuren in der Umwelt. Damit lassen sich Tiere und Pflanzen nachweisen, ohne sie direkt zu sichten. Um ihre Expertise in der Arbeit mit eDNA künftig stärker zu bündeln, haben Thünen-Mitarbeitende nun ein neues Netzwerk gegründet.

Ein Teil eines Pipettierroboters für Analysen.

Die Deutsche Unesco-Kommission hat die Kleine Küstenfischerei an der Ostsee und in den Boddengewässern Mecklenburg-Vorpommerns zum immateriellen Kulturerbe ernannt. Gewürdigt werden damit handwerkliche Tradition und Identitätsstiftung.

Kleine Fischerboote mit roten Fahnen liegen im Hafen, Netze und Reusen im Vordergrund.

Mit der Informations- und Koordinierungsstelle Transformation Fischerei (IKTF) entsteht eine neue Einrichtung für die Fischerei an Nord- und Ostsee. Die IKTF unterstützt die Fischerinnen und Fischer im Auftrag der Bundesregierung beim Wandel zu einem zukunftsfähigen Sektor. Am 13. März feiert sie…

In einem Hafen liegen aufgereiht einige Krabbenkutter aufgereiht nebeneinander.

Das vom Krabbenfischerbeirat Schleswig-Holstein und vom Thünen-Institut initiierte Innovationsprogramm Krabbenfischerei Schleswig-Holstein (IPK) zielt darauf ab, innovative Lösungen für eine zukunftsfähige Krabbenfischerei zu entwickeln. In Rahmen dieses Projektes fand zum ersten Mal ein Workshop im…

Workshopteilnehmende sitzen vor der großen Scheibe und beobachten ein Baumkurrenmodell im Wasser.

Sardellen tauchen immer häufiger im Kattegat auf und dringen zunehmend auch tiefer in die westliche Ostsee ein. Eine aktuelle Masterarbeit hat nun erstmals systematisch diese Entwicklung anhand langjähriger Datenserien untersucht.

eine Hand hält eine Sardelle

Beim diesjährigen Jahresempfang stand die Frage „In welcher Zukunft wollen wir leben?“ im Mittelpunkt. Die beteiligten Institute nutzten die Gelegenheit, ihre Ideen und Projekte in kurzen Vorträgen vorzustellen.

Dr. Fanny Barz steht auf dem Podium.

Mecklenburg-Vorpommerns Klimaschutz- und Fischereiminister Till Backhaus informierte sich gestern in Rostock über den Zustand der Ostseefischbestände und die Zukunft der Küstenfischerei.

Till Backhaus und Christopher Zimmermann sitzen an einem Tisch im Institut für Ostseefischerei

Als erster deutscher Wissenschaftler wurde Daniel Oesterwind zum Präsidenten des Cephalopod International Advisory Councils (CIAC) gewählt. Der Tintenfischexperte vom Thünen-Institut für Ostseefischerei übernimmt die Leitung des Rats bis 2028.

Eine große Leinwand auf der steht: Persident of CIAC Daniel Oesterwind. Es stehen zwei Männer neben einem Rednerpult.

Eine aktuelle Studie des Thünen-Instituts für Ostseefischerei belegt erstmals, dass auch der Atlantische Hering eine sogenannte Brutort-Treue besitzt. Deshalb kehren die meisten Heringe der westlichen Ostsee zum Laichen an den Ort ihrer Geburt zurück, etwa in den Greifswalder Bodden.

Ein Hering auf blauem Hintergrund.

Am Thünen-Institut für Ostseefischerei entwickelt Mathis Mahler ein Frühwarnsystem für die Ostsee. Nach der Arbeit fährt er zum Training, um sich als Beach-Ultimate-Nationalspieler auf die Weltmeisterschaft in Portugal vorzubereiten. Seine Forschung und sein Sport haben einiges gemeinsam.

Mathis Mahler beim Frisbee spielen

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