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Institut für

WI Innovation und Wertschöpfung in ländlichen Räumen

Aktuelles

Neuer Beitrag zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ländlicher Räume

In einem Beitrag des Mitgliedermagazins des Deutschen Bauernverbands e. V. „Deutsche Bauern Korrespondenz“ widmen sich Petrik Runst und Christian Bergholz der Frage, inwiefern sich ländliche und urbane Räume hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unterscheiden.

Titelseite des Mitgliedermagazins des Deutschen Bauernverbands e. V. „Deutsche Bauern Korrespondenz"
© DBK

Vergleicht man verschiedene wirtschaftliche Kennzahlen zu den Dimensionen Unternehmensgründungen und Innovationen, schneiden ländliche Räume oft schlechter ab: Sowohl die Zahl der Patentanmeldungen als auch die Zahl der Unternehmensgründungen liegen in ländlichen Räumen im Durchschnitt unter den Werten urbaner Räume. Es kann also schnell der Eindruck entstehen, dass die ländliche Wirtschaft weniger dynamisch und innovativ sei als die der Städte. Dieser Eindruck steht jedoch im Widerspruch zu dem Befund, dass der Anteil der gesamten Wirtschaftsleistung, der im ländlichen Raum entsteht, über die Zeit nicht gefallen ist. Im Gegenteil, seit mehr als 25 Jahren ist der Anteil der ländlichen Wertschöpfung konstant geblieben oder sogar leicht gestiegen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Beitrag „Unternehmertum und Innovation auf dem Land“, der in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „Deutsche Bauern Korrespondenz“ erschienen ist.

Kontakt:  Dr. Petrik Runst

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