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Ein Mitarbeiter sammelt Ameisen auf einer Untersuchungsfläche.
© Thünen-Institut/BD
Ein Mitarbeiter sammelt Ameisen auf einer Untersuchungsfläche.
Institut für

BD Biodiversität

Projekt

AMIGA - Microbiom Analysen von Mais und Kartoffeln


Federführendes Institut BD Institut für Biodiversität

Feld mit gentechnisch verändertem Mais in Schweden
© Thünen-Institut/BD
Feld mit gentechnisch verändertem Mais in Schweden

Ermittlung und Monitoring des Einflusses gentechnisch modifizierter Pflanzen auf Agrarökosysteme (AMIGA) 

Ziel dieses EU Projektes ist es, die Bedeutung unterschiedlicher biogegrafischer Regionen für die Umweltsicherheitsbewertung gentechnisch veränderter Pflanzen, die in Europa angebaut werden sollen, zu analysieren.

Hintergrund und Zielsetzung

Das AMIGA Projekt insgesamt zielt darauf ab, Basis Daten zur Biodiversität in potentiellen europäischen Anbaugebieten exemplarisch zu untersuchen, regionale Schutzziele durch messbare Endpunkte zu konkretisieren, regional spezifische Listen für Biodindikatoren zu erarbeiten, das Wissen über Langzeiteffekte zu verbessern und die Durchführbarkeit der neuen ERA Guidance der EFSA zu überprüfen. 

Vorgehensweise

Im Arbeitspaket "Bodenfruchtbarkeit", der vom Thünen-Institut koordiniert wird, geht es darum, die Auswirkungen gentechnisch veränderter Pflanzen auf Bodenorganismen (Mikroorganismen, Nematoden, Regewürmer) zu ermitteln. Im Bereich Mikrobiom-Analysen wird die Diversität der mikrobiellen Gemeinschaften im Rhizosphärebereich von  Mais und Kartoffeln, die in unterschiedlichen Regionen Europas angebaut wurden, mit Hilfe der Hochdurchsatzsequenzierung von DNA charaktersiert. Das Ziel ist es zu ermitteln. ob jede Pflanzenart über eine charakteristische mikrobielle Gemeinschaft in der Rhizosphäre verfügt, die möglicherweise wichtig für deren Gesundheit ist.

Beteiligte externe Thünen-Partner

Zeitraum

12.2011 - 11.2015

Weitere Projektdaten

Projektstatus: abgeschlossen

Publikationen

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