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Institut für

OL Ökologischen Landbau

Aktuelles

Das Tierwohl von Nutztieren wie Schweinen, Rindern und Hühnern ist vielen Menschen ein zentrales Anliegen. Empfehlungen für die Einführung eines regelmäßigen nationalen Tierwohl-Monitorings wurden am 22. Juni 2023 an das Landwirtschaftsministerium übergeben.

Im Ministeriumsgebäude in Berlin präsentieren Thünen-Präsident Folkhard Isermeyer, Parlamentarische Staatssekretärin Ophelia Nick und Projektkoordinatorin Angela Bergschmidt die NaTiMon-Materialien.

Das Tierwohl in Deutschland soll sich grundlegend verbessern. Um Fortschritte messen und Veränderungsbedarf erkennen zu können, müssen bestimmte Tierwohl-Indikatoren überprüft werden. Im Projekt Nationales Tierwohl-Monitoring (NaTiMon) werden die Grundlagen dafür erarbeitet.


Tierwohl von Milchkühen auf dem eigenen Betrieb objektiv messen – dafür steht die im September 2021 veröffentlichte Tierwohl-Check-App. Um die Anwendung dieser App zu erleichtern, geht nun eine neue Lernplattform online.


Wir laden Sie hiermit ganz herzlich zu unserem 2. Virtuellen Feldtag ein! Auch bei diesem 2. Virtuellen Feldtag werden wir Ihnen unsere Feldversuche und Versuchsanstellungen per Film vorstellen. Daran anschließend präsentieren wir erste Projektergebnisse, die wir gerne mit Ihnen diskutieren möchten.


Anfang 2022 fanden zwei virtuelle Feldtage statt, auf denen Einblicke in die Forschung im Thünen-Institut für Ökologiscen Landbau gegeben wurde. Hier finden Sie den Link!


Wir möchten am 20. Januar 2022 unseren 1. virtuellen Feldtag durchführen und in dem Rahmen einen Film über unsere Feldversuche vorstellen. Anschließend freuen wir uns auf eine Diskussion über unsere ersten Ergebnisse mit Ihnen.


Tierhalterinnen und Tierhaltern, die selbst Tierschutzindikatoren erheben möchten, steht nun eine maßgeschneiderte Online-Schulung zur Verfügung


Öko- und Freiland-Schweine- und Geflügelhaltung – Umfrage im Rahmen des EU-Projekts PPILOW gestartet


Präsentation der Ergebnisse aus 8 Jahren Forschungsarbeit, von Fütterung und Tierwohl über Impfung gegen Ebergeruch bis zur Verarbeitung von geruchsbelastetem Fleisch, Sensorik und Konsumentenakzeptanz sowie Kommunikationsstrategien.


Klimaschutz durch mehr Humus – wie können wir Landwirte dafür bezahlen?


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