Willkommen

Sie wollen wissen, wie wir die aktuelle EU-Agrarpolitik bewerten? Was zu tun ist, um Wälder für den Klimawandel zu wappnen? Ob die deutschen Fischer wettbewerbsfähig sind? Warum wir Rothirsche mit GPS-Sendern ausstatten? Wie wir deutschlandweit unseren Böden den Puls fühlen?

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 (©  Freese et al.)
Geschlechtsreife Aale bauen ihre Knochen ab
Um zu ihren Fortpflanzungsgebieten zu gelangen, schwimmen Europäische Aale mehrere Tausend Kilometer auf die andere Seite des Atlantiks. Wie ein internationales Forscherteam jetzt herausfand, verändert sich dabei ihr Körper auf dramatische Weise. Die Knochen bilden sich zurück und es werden toxische Schwermetalle frei, die für die bedrohte Art zum Problem werden könnten.
 (©  LWK Niedersachsen)
Fachtagung Klimaschutz – Was kann die Landwirtschaft tun?
Die Klimaschutzanforderungen für die Landwirtschaft werden jetzt festgesetzt. Welche Anforderungen sind das und was können landwirtschaftliche Betriebe für den Klimaschutz leisten? Darum geht es in einer Tagung am 9. Juli 2019 im Thünen-Institut.
 (©  Thünen-Institut)
2019 – das Jahr des Internationalen Makreleneier-Surveys
Alle drei Jahre wird die Bestandsgröße der Nordostatlantischen Makrele durch eine groß angelegte Forschungskampagne auf See abgeschätzt. 2019 beteiligt sich Deutschland mit dem Forschungsschiff „Dana“. Ein Seetagebuch berichtet von der Reise.
 (©  )
„Nature“ thematisiert illegalen Handel mit Tropenholz
In einem aktuellen Artikel geht das Wissenschaftsmagazin auf die internationalen Bemühungen zur Bekämpfung des Handels mit geschützten Hölzern ein. Eine Rolle spielen dabei auch die Untersuchungen des Thünen-Instituts zu Holzkohle.
 (©  stock.adobe.com/Thünen-Institut)
Wie sich Milcherzeuger gegen schwankende Milchpreise wappnen können
Thünen-Institut untersucht verschiedene Optionen
 (©  Heike Kappes/Thünen-Institut)
Nationales Biodiversitäts-Monitoring in Agrarlandschaften gestartet
In Berlin ist am 28. März 2019 der Startschuss für das Nationale Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften gefallen. Beteiligt sind das Thünen-Institut, das Julius Kühn-Institut sowie die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.