Kompetenzentwicklung im peruanischen Forst- und Holzsektor

Projekt

Kompetenzentwicklung im peruanischen Forst- und Holzsektor

Peru verfügt östlich der Anden über ausgedehnte Tropenwaldgebiete, die zum Teil übernutzt, z.T. nach landwirtschaftlicher Nutzung  degradiert und entwaldet oder noch gar nicht genutzt werden. Trotz hoher Holzvorräte importiert Peru einen großen Teil seines Holzbedarfs. Exportiert werden überwiegend schwere Parketthölzer. Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GIZ) und das Thünenen Institut für Holzforschung unterstützen die lokalen Institutionen CITEmadera und COITEforestal bei der  Ausbildung von Fachleuten für den peruanischen Forst- und Holzsektor  

Hintergrund und Zielsetzung

Vor dem Hintergrund einer nachhaltigen explorativen Nutzung der Peruanischen Holzvorräte soll die Ausbildung von Fachleuten und Experten für die Peruanische Forstwirtschaft sowie für die Holzindustrie und das Handwerk unterstützt werden. Ziel des Projektes ist die Vermittlung von Basiswissen für die nachhaltige Nutzung von bisher nur wenig genutzten Holzarten anstelle der Übernutzung von schweren Parkettholzarten. Peruanischen Holz-Wissenschaftlern soll der Zugang zu internationalen Netzwerken erleichtert werden. 

Zielgruppe

Peruanischer Forst- und Holzsektorworking sector

Vorgehensweise

Organisation von Workshops, Seminaren, Konferenzen sowie Unterstützung bei der Konzipierung und Durchführung von Ausbildungangeboten für den peruanischen Forst- und Holzsektor

Unsere Forschungsfragen

Wie kann man den peruanischen Forst- und Holzsektor unterstützen in Richtung auf eine nachhaltige Nutzung der nationalen Holzvorräte.

Thünen-Ansprechpartner


Beteiligte Thünen-Partner


Geldgeber

  • Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
    (national, öffentlich)