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Räumlich differenzierte Analysen zum landwirtschaftlichen Gewässerschutz in Schleswig Holstein

Projekt

Landwirtschaftlicher Gewässerschutz (c) aid infodienst/Peter Meyer
Der Einsatz verbesserter Gülletechnik hilft die landwirtschaftlichen Nähstoffeinträge ins Gewässer kostengünstig zu mindern (© aid infodienst/Peter Meyer)

Entwicklung eines Instrumentes für ein landesweites Nährstoffmanagement in SchleswigHolstein - regionale Erweiterung des AGRUM-Plus Projektes Phase II

Schleswig-Holstein gehört zu den deutschen Regionen mit prosperierender Milcherzeugung. Sehr viele Betriebe erzeugen zudem Biogas. Die für den Maisanbau nötige Fläche ist knapp geworden, sodass Maissilage teilweise sogar aus dem benachbarten Dänemark importiert werden muss. Das verschärft die bestehenden Probleme mit Nährstoffeinträgen zusätzlich.

Wir übertragen den im AGRUM-Weser-Projekt für das Einzugsgebiet der Weser entwickelten und erfolgreich angewendeten Ansatz auf Schleswig-Holstein. Was ist in Schleswig-Holstein zu tun, um das Nährstoffproblem zu lösen?

Hintergrund und Zielsetzung

Siehe Dachprojekt AGRUM

Zielgruppe

Verweis auf Dachprojekt AGRUM

Vorgehensweise

...Modellbasierte Berechnungen der regionalen Stickstoffbilanzüberschüsse

Unsere Forschungsfragen

Wie hoch sind die regionalen landwirtschaftlichen Stickstoffbilanzüberschüsse. Wie wirken sich Stickstoffminderungsmaßnahmen auf die Einträge in das Grundwasser aus.

Ergebnisse

Im Rahmen des Projekte konnte die landwirtschaftliche Nährstoffsituation auf der Gemeindeebene für das Jahr 2010 analysiert werden. Darüber hinaus wurden Szenarien zur Minderung der Nähstoffeinträge in das Grundwasser berechnet.

Links und Downloads

Siehe Dachprojekt AGRUM

Thünen-Ansprechpartner


Geldgeber

  • Bundesland Schleswig-Holstein
    (national, öffentlich)

Zeitraum

10.2013 - 12.2014

Weitere Projektdaten

Projekttyp:
Projektstatus: abgeschlossen

Publikationen zum Projekt

Anzahl der Datensätze: 2

  1. Wendland F, Keller L, Kuhr P, Tetzlaff B, Heidecke C, Kreins P, Wagner A, Trepel M (2014) Räumlich differenzierte Quantifizierung der Stickstoffeinträge ins Grundwasser und die Oberflächengewässer Schleswig-Holsteins. Korrespondenz Wasserwirtschaft 7(6):327-332, doi:10.3243/kwe2014.06.001
  2. Kuhr P, Haider J, Kreins P, Kunkel R, Tetzlaff B, Vereecken H, Wendland F (2013) Model based assessment of nitrate pollution of water resources on a Federal State Level for the dimensioning of agro-environmental reduction stategies : the North Rhine-Westphalia (Germany) case study. Water Resources Manag 27(3):885-909, doi:10.1007/s11269-012-0221-z