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Farm Economics

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Bundesministerin Dr. Julia Klöckner besucht Workshop der Landfrauenstudie in Ingelheim

Aktuell

21.02.2020

Im Rahmen eines regionalen Workshops tauschten sich zwölf Frauen mit Bundesministerin Julia Klöckner über ihre spezifischen Herausforderungen auf den Höfen aus. Die Veranstaltung war Teil der aktuell laufenden bundesweiten Landfrauenstudie, die das Thünen-Institut für Betriebswirtschaft gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Soziologie Ländlicher Räume (Universität Göttingen) und dem Deutschen LandFrauenverband durchführt.

Bundesministerin Dr. Julia Klöckner besucht Workshop der Landfrauenstudie in Ingelheim

Der Workshop in Ingelheim am 06.02.2020 war einer von 12 regionalen Veranstaltungen mit Frauen, die mit unterschiedlichsten Aufgaben den Alltag auf landwirtschaftlichen Betrieben prägen. Bundesweit finden in diesem Rahmen aktuell weitere Workshops sowie zahlreiche Einzelinterviews statt. Deren Ergebnisse fließen in eine groß angelegte schriftliche Befragung ein, welche noch dieses Jahr starten wird. Das Projekt wird gemeinsam vom Thünen-Institut für Betriebswirtschaft und der Georg-August-Universität Göttingen, Lehrstuhl für Soziologie Ländlicher Räume, in Kooperation mit dem Deutschen LandFrauenverband (dlv) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) durchgeführt.

Viele Themen bewegen die Teilnehmerinnen aktuell: Die Zukunft der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland und damit einhergehend die Frage, wer ihren Hof einmal übernehmen wird, die Erwartungen der Gesellschaft an die Landwirtschaft sowie die hohe Arbeitsbelastung auf den Betrieben aber auch die Sorge über eine existenzsichernde Versorgung im Alter. In der Diskussion mit Bundesministerin Klöckner wird deutlich, dass die Sorgen der Frauen in Rheinhessen auch deutschlandweit gelten. Sie wünschen sich besonders, dass ihre bedeutende Rolle auf den landwirtschaftlichen Betrieben sichtbarer wird und durch eine besser auf ihre spezifischen Anliegen ausgerichtete Agrarpolitik mehr Wertschätzung erfährt.

Weitere Informationen zum Projekt befinden sich auf der Internetseite des Instituts.

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