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Veröffentlichung zur Anlandepflicht in vier europäischen Staaten

Aktuell

Die Fischereipolitik wird in zunehmendem Maße von zivilgesellschaftlichen Organisationen beeinflusst. Als neuestes Beispiel gilt die Formulierung der Anlandepflicht, die den Rückwurf (Discard) von ungewollten Beifängen stark reduzieren soll.

(© Thünen-Institut/SF)

Die Fischereipolitik wird in zunehmendem Maße von zivilgesellschaftlichen Organisationen beeinflusst. Als neuestes Beispiel gilt die Formulierung der Anlandepflicht, die den Rückwurf (Discard) von ungewollten Beifängen  stark reduzieren soll.

Lesen Sie in diesem englischen Artikel aus „Marine Policy“, an dem einige unserer Kollegen intensiv gearbeitet haben, über den Vergleich des Einführungsprozesses dieser Anlandepflicht in vier europäischen Staaten. Diese Veröffentlichung ist ein Ergebnis des EU Forschungsprojekts SOCIOEC, welches vom Thünen-Institut für Seefischerei koordiniert wurde.

Zum Artikel (englisch): "New modes of fisheries governance: Implementation of the landing obligation in four European countries"

Ihre Fragen zu dieser Veröffentlichung richten Sie bitte an Dr. Ralf Döring und Leyre Goti.

Weitere Informationen zum Projekt SOCIOEC erhalten Sie hier.