in grönländische Gewässer

Expedition

Walther Herwig III, Seetagebuch der 440. Reise

Die wissenschaftliche Besatzung der 440. Reise der Walther Herwig III (© Thünen-Institut)

Dauer der Reise: 5. Oktober bis 23. November 2020

Fahrtgebiet: Nordatlantik

Zweck der Reise: Bestandsuntersuchungen an grönländischen Grundfischbeständen und ozeanographisch/klimatologische Untersuchungen

Forschungsziele und Karte

Seit 1982 wird die West- und Ostküste von Grönland jährlich nach einem standardisierten Fangprogramm beprobt. Das Untersuchungsgebiet ist in 14 Strata unterteilt. Die jeweils erste Nummer der Strata-Bezeichnungen gibt die geografische Lage an, die zweite Nummer die Fangtiefe (1 = 0-200 Meter; 2 = 201-400 Meter) (© Thünen-Institut)

Das Forschungsprogramm der 440. Reise umfasst fischereibiologische Untersuchungen der grönländischen Kabeljau- und Rotbarschbestände sowie anderer ökologisch wichtiger Grundfischarten. Sie dienen als Grundlage für die Entwicklung von verbesserten Management- und Nutzungsstrategien.

Aufgaben während der Fahrt:

  1. Untersuchungen zur Dynamik des Kabeljaubestandes: Geplant sind ca. 80 Hols, von denen sich die Hälfte auf die Teiluntersuchungsgebiete (Strata; s. Abbildung) verteilt. Die restlichen Hols erfolgen proportional nach der mittleren historischen Häufigkeit der Kabeljau in den Strata.
  2. Datenerhebungen an gefangenen Kabeljau, Probenahmen von Gehörsteinen, Mageninhaltsproben.
  3. Untersuchungen zur Dynamik der Rotbarschbestände.
  4. Untersuchungen zur Grundfischgemeinschaft.
  5. Hydroakustische Untersuchungen.
  6. Ozeanographische Untersuchungen.
  7. Planktonuntersuchungen.

Fahrtleiter: Dr. Karl-Michael Werner, Thünen-Institut für Seefischerei

Leinen los in Bremerhaven! Am 5. Oktober haben wir mit der Walther Herwig III in Bremerhaven abgelegt Richtung Grönland. Auch in diesem Jahr steht die Reise wieder unter dem Motto „Science for sustainable seas – Wissenschaft für nachhaltige Ozeane“. Im Zentrum der Expedition steht die Untersuchung der Kabeljau- und Rotbarschbestände vor Ost- und Westgrönland. Die Ergebnisse tragen dazu bei, eine nachhaltige Fischfangquotenempfehlung zu gewährleisten.

Die ersten fünf Tage durch Nordsee und Nordatlantik verliefen nahezu reibungslos. Bis auf ein paar Ausnahmen spielt auch das Wetter mit, und so sind wir alle guter Hoffnung, pünktlich die wissenschaftliche Arbeit in Ostgrönland beginnen zu können. Das wissenschaftliche Team des Thünen Instituts für Seefischerei wird dieses Jahr von einer neuseeländischen Studentin ergänzt, die für das Alfred-Wegener-Institut Proben sammelt. Hierbei geht es darum, die Funktion von Quallen in subarktischen Nahrungsnetzen besser zu verstehen.

Viele Grüße von Bord
Karl-Michael Werner (wissenschaftlicher Fahrtleiter)

Natürlich zieht auch das Thema Covid19 nicht spurlos an uns vorbei: Vor der Reise wurden alle mitfahrenden Personen getestet, für die Arbeit an Bord gibt es ein Hygienekonzept und die Schiffsärztin kann uns regelmäßig untersuchen. Wir sind in den besten Händen!

Am Sonntag, dem 11. Oktober, begann pünktlich und zur Freude aller die wissenschaftliche Arbeit. Auf der Dohrn-Bank in Ostgrönland kamen die ersten Fänge mit Kabeljau und Rotbarsch an Bord. Hierzu gehörten mit über einem Meter Länge ein paar wahre Kabeljau-Giganten. Unsere Aufgabe besteht auch in diesem Jahr wieder darin, die wissenschaftlichen Grundlagen für die Empfehlungen der Fangquoten für Kabeljau und Rotbarsch zu legen. Wir untersuchen hierbei sowohl die Menge des Fisches, also wie sich die Bestände quantitativ über die Zeit verändern, als auch den Aufbau der Bestände (Verhältnis Jung- und Altfische). Beide Teile fließen dann in unsere jährlichen Bestandsabschätzungen mit ein. Mit den Daten, die wir seit den frühen 1980ern in grönländischen Gewässern sammeln, können wir so die Bestandsgröße retrospektiv zurückrechnen und daraus Rückschlüsse ziehen, wie viel jedes Jahr nachhaltig gefangen werden darf.

Das ist zunächst aber leichter gesagt als getan. Da Eier und Jungfische mit Meeresströmungen treiben und erwachsene Fische nicht statisch an einem Ort verbleiben, verändert sich über die Zeit auch die räumliche Struktur eines Fischbestandes. Sprich, nicht jedes Jahr wird überall gleich viel gefangen und nicht immer tragen die verschiedenen Laichplätze gleichermaßen viel zur Fortpflanzung bei. So haben wir beobachtet, dass in manchen Jahren Kabeljaularven aus Island nach Grönland driften, was einen Einfluss auf die lokale Bestandsstruktur hat. Dies in unsere Berechnungen mit einfließen zu lassen, ist nur eine der zahlreichen Herausforderungen, wenn wir die Grundlagen für wissenschaftliche Quotenempfehlungen liefern.

Was sich im wissenschaftlichen Fachjargon zunächst anhört wie ein schwimmender Klecks Wackelpudding, beschreibt eigentlich nur eine Gruppe von Organismen, die wir alle kennen und mit denen viele bestimmt schon ungewollten Kontakt hatten: Quallen.

Charlotte Havermans leitet die neue Juniorforschungsgruppe am Alfred-Wegener-Institut, die sich mit der Funktion von Quallen in arktischen Nahrungsnetzen beschäftigt. Für die Forschungsgruppe ist dieses Jahr Ayla Murray mit an Bord der Walther Herwig, eine neuseeländische Masterstudentin von der Universität Bremen, die sich damit beschäftigt, welche Rolle Quallen in sich verändernden arktischen Ökosystemen einnehmen.

In Meeresökosystemen, die von Klimaerwärmung, Sauerstoffverlust und Fischerei verändert werden, wurden Quallen lange Zeit als sogenanntes „Dead End“ bezeichnet; sie sind sehr resistent gegenüber Stressfaktoren, in der Nahrungskette aber quasi nutzlos, weil sie von niemandem gefressen werden. Diese Meinung ändert sich allerdings gerade. Mittlerweile kennt man mehr als 50 Fischarten, Seevögel und Pinguine, die Quallen fressen. Gleichzeitig sind Quallen auch Raubtiere, können also Populationen von anderen aquatischen Organismen direkt beeinflussen, weil sie sie fressen. Ob „gelatinöses Zooplankton“ tatsächlich nicht von Fischen gefressen wird, aber gleichzeitig einen Einfluss beispielsweise auf kleine Fischlarven hat, sind wichtige Fragestellungen in der Zusammenarbeit des Thünen-Instituts mit dem Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut.

-> Nachts auf Quallenfang

Ayla präsentiert: Subpolare Quallen! (© Thünen-Institut)

18.10.2020, Walther Herwig III, Ozeanographie-Labor, 02:30 Uhr nachts: Ayla Murray und Jana Bäger heben das schwere Planktonnetz über die Außenwand des Schiffes. Der sogenannte Helgoländer Ringtrawl, ein kreisförmiges Metallgestell, an dem ein feinmaschiger Netzsack montiert wird, wurde in der Dunkelheit für eine Viertelstunde durch die oberen Wasserschichten des subpolaren Nordatlantiks gezogen.

Der Wind pfeift den beiden um die Ohren. Gemeinsam mit dem Matrosen, der den Kran bedient, sind sie aber bereits ein eingespieltes Team. Über Handbewegungen geben sie sich Anweisungen, um sich bei der Arbeit nicht in Gefahr zu bringen. Sobald das Netz mit einem Kran an Bord gehoben wurde, steigt die Spannung. Wir fragen uns, welche Kleinstlebewesen sich im Schutze der Dunkelheit an die Oberfläche wagen. Vertikale Wanderungen sind ein tagtägliches Phänomen in unseren Ozeanen: Bei Tageslicht halten sich viele Organismen im Tiefen auf, um dem Sichtfeld von Räubern zu entgehen. Sobald es dunkel wird, kommen sie an die Oberfläche um zu fressen, weil hier andere, noch kleinere Tierchen und Algen heranwachsen.

Und siehe da, als wir den Fang aus dem Netz in ein kleines Gefäß spülen, erwartet uns ein buntes Treiben, Wackeln, Fressen und Schwimmen. Mittendrin: Quallen! Ayla entnimmt jede einzeln, fotografiert sie und packt sie anschließend in ein Tütchen, damit sie später eingefroren werden können. Aus dem Netz kommen aber nicht nur Quallen, sondern auch kleine Krebstiere, wie zum Beispiel Krill. Nach dem fünften Planktonfang geht für Ayla und Jana eine lange, aber erfolgreiche Nacht zu Ende und die beiden freuen sich auf ihren wohlverdienten Schlaf. Nun können sie endlich anfangen, von den frisch gebackenen Brötchen am nächsten Morgen zu träumen.

Bankrotbarsch oder Tiefenrotbarsch? Polarquappengroppe oder Atlantische Hakengroppe? Dies sind zwei der für uns alltäglichen taxonomischen Fragen im Fischlabor. Wenn die Mannschaft das Netz aus den Tiefen des Atlantiks hochholt, finden wir hier nicht nur sehr einfach zu bestimmende Arten wie Kabeljau und Weißen Heilbutt, sondern manchmal auch Fische, bei denen wir genauer hinschauen müssen.

Obwohl wir uns hauptsächlich mit den wichtigsten kommerziell genutzten Fischarten wie Kabeljau und Rotbarsch beschäftigen, kommt im Netz natürlich immer eine bunte subpolare, atlantische Fischmischung an Bord. Für unsere Fangquotenempfehlungen brauchen wir natürlich hauptsächlich Proben der Zielfischarten – aber wieso sind auch die Arten wichtig, die normalerweise nicht auf unseren Tellern landen? Weil sie uns zeigen, wie sich Ökosysteme verändern.

Der Klimawandel beeinflusst die Verbreitung von Fischarten und die Zusammensetzung von Fischgemeinschaften. Viele Arten, die in heimischen Gewässern wie der Nordsee zu finden sind, wandern nordwärts, weil die ansteigende Temperatur hier neue Lebensräume schafft. Gleichzeitig verkleinern sich dadurch die Lebensräume derer, die an kalte, arktische Bedingungen angepasst sind. Diese Gebiete werden immer kleiner, und die sogenannten arktischen Spezialisten müssen sich immer weiter in die verbleibenden Refugien zurückziehen. Fischarten dienen daher als Indikatoren für bestimmte Umweltbedingungen. Aus diesem Grund sind nicht nur Kabeljau und Rotbarsch für uns wichtig, sondern auch der Spitzschwänzige Scheibenbauch, der die kalten Gewässer der Arktis liebt.

Neben der Wissenschaft können auch ganz andere Ereignisse den Tagesablauf bestimmen. Am 21. Oktober fing die Walther Herwig eine Nachricht auf, dass sich in 140 Seemeilen Entfernung ein grönländischer Schlepper mit Barge (Lastkahn) in Seenot befände. Wir nahmen volle Fahrt auf und erreichten das havarierte Schiff, das manövrierunfähig mit drei Mann Besatzung auf die Küste zutrieb, gerade noch rechtzeitig. Trotz eines aufziehenden Sturms gelang es, den Schiffsverband sicher in den Hafen von Qarqatoq zu schleppen. Nähere Infos finden sich in einer Mitteilung der BLE.

Ahoi von Bord der Walther Herwig III! Wir sind Marsha, Vivien und Paul – Studis der Hochschule Bremerhaven im Studiengang Biotechnologie der marinen Ressourcen. Teilweise haben wir bereits Erfahrungen auf See sammeln können, die fischereibiologische Forschung ist jedoch relativ neu für uns.

Die sechstägige Überfahrt quer durch die Nordsee bis zur ersten Station verlief erstaunlich ruhig. Somit konnten wir uns gut an die Bewegung des Schiffes gewöhnen, Seekrankheit blieb uns völlig erspart. Umso motivierter waren wir, nun endlich die ersten Fänge zu bearbeiten.

Wir können euch sagen: Fünf bis sieben Fischerei-Hols am Tag sind anstrengend! Allerdings hatten wir uns nach wenigen Tagen eingewöhnt und konnten die Arbeit als Team gut bewältigen. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm und auch die Zusammenarbeit mit der Crew an Deck funktioniert nahezu reibungslos.

Die Verpflegung an Bord ist schlichtweg ausgezeichnet! Auch Vegetarier kommen nie zu kurz und werden von wohltuenden Kreationen der Köche Olaf und Christian beköstigt. Selbst das Obst ist bisher nicht ausgegangen!

Da jeder von uns eine einzelne Kammer bezogen hat, genießen wir es sehr, uns abends im Gemeinschaftsraum zum Reden, Spielen oder Filme schauen zu treffen. Der letzte Filmabend wurde allerdings abrupt von einem Anruf der Brücke unterbrochen – Polarlichter! Für die meisten von uns das erste Mal. Nördliche Regionen bringen aber nicht nur dieses wunderschöne Phänomen mit sich, sondern auch eisige Winde, Schneefall und kleine Eisberge, die im Wasser treiben. Zum Aufwärmen nutzen die Mädels abends gerne mal die bordeigene Sauna, während die Jungs sich mit Skat oder einer Runde Kniffel vergnügen.

Auch das Wetter hat uns bisher nicht enttäuscht – im Gegenteil. Bei ruhiger See und Sonnenschein trifft sich die wissenschaftliche Besatzung gerne auf dem Peildeck (oberstes Freideck), um gemeinsam nach Walen, Delfinen und Seevögeln Ausschau zu halten. Wir konnten schon dutzende Finnwale und einige Tümmler um das Schiff herum ausmachen, die offensichtlich auf Jagd waren – bewiesen wurde dies durch eine große Menge Krill im darauffolgenden Hol.

Bisher geschah jeden Tag etwas Aufregendes. Umso gespannter sind wir nun auf die zweite Hälfte der Reise.

Viele Grüße aus dem eisigen Norden!
Eure Studis Marsha, Vivien & Paul

Das Novemberwetter in Westgrönland ist mitunter unvorhersehbar und stürmisch. So auch in diesem Jahr. Über 50 Meter pro Sekunde Wind hieß es am 3. November in der Landeshauptstadt Nuuk. Dies war selbst für die Einheimischen außergewöhnlich – nicht mal gut gesicherte Container im Hafen blieben aufeinander stehen. Aufgrund dieser Windstärken waren wir gezwungen, unsere Arbeit zu unterbrechen. Dies bedeutete für uns einen Besuch in der Landeshauptstadt und eine Einladung an das grönländische Institut für natürliche Ressourcen. Spannend!

Natürlich sind wir nicht die einzigen, die an den Fischbeständen in grönländischen Gewässern forschen. Auch die Grönländer sammeln jedes Jahr Daten, um Fangquoten-Empfehlungen für Kabeljau, Rotbarsch und Schwarzen Heilbutt abzuliefern. Dies bedeutet, dass über Grenzen hinweg zusammengearbeitet wird. Was uns Fischereiforscher*innen eint, ist, dass wir versuchen, Fakten und Beobachtungen über Fischbestände zu interpretieren: Manchmal gibt es mehr, manchmal weniger und oft verhalten sich die Fische nicht so, wie wir es gerne hätten. Wenn die Bedingungen woanders besser sind, ändern sie zum Beispiel gern mal ihr Verbreitungsgebiet. Natürlich kommen sie nicht auf die Idee, uns vorher Bescheid zu geben. Eine Frechheit! Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als Jahr für Jahr wieder nach Grönland zu fahren um herauszufinden, wo sich Kabeljau & Co gerade aufhalten.

Am grönländischen Institut wurden wir wärmstens empfangen. Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit sind wir oft nicht mehr nur Kollegen*innen, sondern uns auch persönlich ganz schön ans Herz gewachsen. Dort, wo außergewöhnliche Wissenschaft auf Freundschaft stößt, können ungeahnte Synergien entstehen – eine Grundvoraussetzung für wissenschaftlichen Fortschritt. So hieß es auch in diesem Jahr wieder „Zu Gast bei Freunden“, wo neue Kontakte geknüpft und alte aufgefrischt werden konnten.

++15.11.2020++ Heimreise

Fahrtleiter Karl-Michael Werner (© Thünen-Institut)

Nach sechs anstrengenden, lehrreichen und aufregenden Wochen sind wir mit der Walther Herwig III jetzt auf dem Rückweg nach Bremerhaven – wie immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Forschung auf See geht an die Substanz. Zu der Arbeitsbelastung kommt hinzu, dass man wenig Privatsphäre hat. Auch das Wetter spielt eine Rolle: Wenn es stürmisch ist, sind die Nächte oft kurz oder man schläft schon mal gar nicht, weil einem die Kajüte um die Ohren fliegt. Abenteuer ist eben auch verdammt viel Arbeit!

Nichtsdestotrotz haben wir auch in diesem Jahr wieder die vielen Herausforderungen einer subpolaren Herbstexpedition gemeistert, und das nicht nur, weil es Teil unserer Arbeit ist, sondern auch unsere Leidenschaft. Schiffsexpeditionen erfordern viel Disziplin, damit auf engstem Raum konstruktiv und freundlich zusammengearbeitet werden kann. Auf diesem Wege bedanke ich mich herzlich bei der Besatzung der Walther Herwig III für die hervorragende Zusammenarbeit. Eine Abschleppaktion und extreme Wetterbedingungen waren für alle große Herausforderungen, die gemeistert wurden. Auch dem Motto – „Wissenschaft für nachhaltig genutzte Meere“ konnten wir dieses Jahr wieder gerecht werden und haben wertvolle Daten für unsere Fangquotenempfehlungen und ökologischen Themen gesammelt. Quallen kamen auch mehr als genug an Bord, sodass wir gemeinsam mit dem Alfred-Wegener-Institut spannende Fragestellungen bearbeiten können.

Auch ich sammele auf jeder Reise neue, wertvolle Eindrücke und Erfahrungen, an denen ich als Mensch und Wissenschaftler wachse. Ich verabschiede mich, bleiben Sie alle gesund!

Karl-Michael Werner