Institut für

Ostseefischerei

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Seenotretter bergen verletzten Wissenschaftler von FFS Clupea

Aktuell

Fischerei ist der gefährlichste Zivilberuf der Welt, also der mit den höchsten Verletzten- und Sterblichkeitsraten außerhalb kriegerischer Auseinandersetzungen. Obwohl wir uns das immer wieder bewusst machen, sind auch die Forscher des Thünen-Instituts nicht vor Unfällen gefeit. Nur gut, wenn dann schnelle Hilfe verfügbar ist!

Tochterboot „Notarius“ der DGzRS längsseits FFS Clupea zur Übernahme des Verletzten. (© DGzRS – Die Seenotretter)

Diesmal hat sich ein Wissenschaftler des Instituts für Ostseefischerei auf FFS Clupea in der westlichen Ostsee beim Schlachten von Dorschen eine so schwere Schnittverletzung zugezogen, dass er ärztlicher Hilfe bedurfte. Weil Clupea viele Stunden bis in den nächsten Hafen hätte dampfen müssen, kam der Notarzt mit dem Sassnitzer Rettungskreuzer „Harro Koebke“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, barg den Verletzten mit Hilfe des Tochterbootes „Notarius“ vom Forschungsschiff, übernahm die Erstversorgung und lieferte ihn wohlbehalten und schnell im Inselkrankenhaus Bergen/Rügen ab. Danke, Seenotretter!