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Aktuelles

Auftakt des EU-Projekts Trade4SD

Aktuell

Am 15. Juni fand das Auftakttreffen des EU-Projektes Trade4SD statt. In Trade4SD wird das Thünen Institut gemeinsam mit einem internationalen Konsortium Vorschläge für eine stärker auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Agrarhandelspolitik entwickeln.

(© Lumina)

TRADE4SD (Fostering the positive linkages between trade and sustainable development) ist ein von der EU gefördertes HORIZON 2020 Projekt mit der Laufzeit von Juni 2021 bis Mai 2025. Der Handelspolitik kommt bei der Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) eine besonders wichtige Rolle zu.

Das Hauptziel dieses Projekts ist es, dazu beizutragen, neue Möglichkeiten zu schaffen, um die positiven Nachhaltigkeitsauswirkungen des Handels zu fördern, unterstützt durch eine verbesserte Gestaltung der Handelspolitik auf nationaler, EU- und globaler Ebene, einer erhöhten Politikkohärenz in den Bereichen der Agrar-, Energie-, Klima-, Umwelt- und Ernährungspolitik.

In Trade4SD folgen wird einem integrierten und systemischen Ansatz vor, der mehrere quantitative Modelle aus verschiedenen Perspektiven und qualitative Methoden wie spezifische Länder-/Lieferketten-Fallstudien, vor-Ort-Experimente und ein dynamisches Handelsspiel kombiniert. Ein umfassender Konsultationsprozess, der Stakeholder sowohl in der EU als auch in den Partnerländern in allen Projektphasen einbezieht, wird zu der Transparenz und Ausgewogenheit der Schlussfolgerungen und politischen Empfehlungen beitragen.

Koordiniert von: Corvinus Universität Budapest

Partner: University of Kent; CREA, Rom; Thünen-Institut, Braunschweig; University of Sussex; University of Ghana; LUKE, Finnland; Case, Warschau; FAO, Rom, INRAE, Montpellier, Frankreich; ConfAgricultura, Rom; University of Economics, Ho Chi Minh City, Vietnam; Lumina, Brüssel.

Kontakt: Martin Banse