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Die „BauBuche“ – Ein moderner Holzwerkstoff mit großem (Quell-)Potenzial

Aktuell

Moderne Holzwerkstoffe wie Furnierschichtholz aus heimischer Buche („BauBuche“), stellen Anwender vor neue Herausforderungen, die nur durch eine genaue Kenntnis der mechanischen und physikalischen Eigenschaften bewältigt werden können.

„BauBuche“-Prüfkörper (© Thünen-Institut/M.Nopens, Chr. Waitkus)

Das Thünen-Institut für Holzforschung und das Institut für Holzwissenschaften der Universität Hamburg forschen in Kooperation an modernen Holzwerkstoffen, die treibhausgasintensive Baumaterialien ersetzen sollen. Als hochfester und vielfältig einsetzbarer Holzwerkstoff steht die „BauBuche“ mit ihren mechanischen und physikalischen Eigenschaften, neben anderen modernen Holzwerkstoffen, im Fokus der Forschung. Insbesondere die produktionsbedingte starke initiale (zum Teil irreversible) Quellung in radialer anatomischer Holzrichtung ist eine Eigenschaft, die bei der Anwendung von „BauBuche“ Berücksichtigung finden muss, um Schäden an der Bausubstanz vorzubeugen. Mit Hilfe von Röntgentechnik durchgeführte Dichteanalysen des Werkstoffes sollten Aufschluss über die Ursache dieser Materialeigenschaft geben. Untersuchungsergebnisse sind in den Publikationen „Specific Dimensional Change Behavior of Laminated Beech Veneer Lumber (BauBuche) in Terms of Moisture Absorption and Desorption“ (Benthien et al. 2020) bzw. „Density Profile Analysis of Laminated Beech Veneer Lumber (BauBuche)“ (Engehausen et al. 2021) im Detail nachzulesen (Links: s. unten).

Ansprechpartner: nick.engehausen@uni-hamburg.de

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