Institut für

Fischereiökologie

Institutsleitung

Stellvertretende Institutsleitung

Sekretariat

Institut für Fischereiökologie

Herwigstraße 31
27572 Bremerhaven
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Fax: + 49 471 94460 199
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Institutsgeschichte

Mitarbeiter des Isotopenlaboratoriums in Hamburg Sülldorf 1977 (© )
  • 1885 Gründung des Fischereibiologischen Labors des Deutschen Seefischerei-Vereins
  • 1939 Überführung in Institut für Ostseefischerei der Reichsanstalt für Fischerei, Svinemünde
  • 1945 Verlagerung des Instituts nach Hamburg
  • 1945 Das Labor Cuxhaven entsteht aus dem Laboratorium für Bewuchsforschung der Hamburgischen Schiffbauversuchsanstalt und wird dem Institut angegliedert. Erster Standort ist die Signalstation Alte Liebe - später Marienstraße 50.
  • 1948 Überführung in die Zentralanstalt für Fischerei
  • 01.04.1948 Umbenennung des Instituts für Ostseefischerei in Institut für Küsten- und Binnenfischerei (KüBiFi); Standorte in Hamburg: Schopenstehl 20/21, später bei der Johanniskirche 20 und Neuer Wall 52
  • 01.04.1948 Gründung der Bundesforschungsanstalt für Fischerei - Das KüBiFi ist eines von vier Instituten.
  • 01.09.1951 Laboratorium Cuxhaven zieht um in das "Haus Seefahrt" An der Alten Liebe 1
  • 01.05.1959 Werner Feldt beginnt das Isotopenlaboratorium aufzubauen. Erster Standort ist Hamburg-Alsterdorf
  • 01.06.1962 Einweihung der neuen Gebäude an der Palmaille 9, neuer Standort des KüBiFi. Das Isotopenlaboratorium bleibt in Hamburg-Alsterdorf
  • 1970 Das Isotopenlaboratorium zieht nach Hamburg-Sülldorf, Wüstland 2
  • 1972 Neue Fischzuchtanlage des KüBiFi in Ahrensburg wird in Betrieb genommen
  • 1981 Das Isotopenlaboratorium wird umbenannt in Labor für Radioökologie der Gewässer.
  • 1989 50 Jahre Institut für Küsten- und Binnenfischerei
  • 1991 Die Arbeitsgebiete Aquakultur, Fischkrankheiten und Süßwasserfische des KüBiFi werden dem Labor für Radioökologie der Gewässer zugeordnet. Daraus entsteht das Institut für Fischereiökologie.
  • 01.03.1993 Dr. Jenke übernimmt die Institutsleitung
  • 2002 Der Standort Hamburg-Sülldorf wird aufgelöst. Bezug des Labors Hamburg-Rothenburgsort in der Marckmannstraße durch die chemischen Arbeitsgruppen. Die Institutsleitung und weitere Arbeitsgruppen siedeln nach Hamburg-Altona in die Palmaille um.
  • 01.01.2008 Das Institut für Fischereiökologie (FOE) wird eines von 15 Fachinstituten des neu gegründeten Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI). Die Bundesforschungsanstalt für Fischerei geht im vTI auf.
  • 2008 Prof. Hanel übernimmt die Institutsleitung
  • 01.06.2012 Die Gebäude Hamburg-Altona, Palmaille werden 50 Jahre alt.
  • 01.01.2013 Aus dem vTI wird das Thünen-Institut und aus dem FOE das FI.
  • 14.10.2013 Feier zum 50-jährigen Jubiläum des Forschungsstandortes Ahrensburg
  • Oktober 2014 Beginn der Bauarbeiten im Fischereihafen, Bremerhaven für den Institutsneubau.
  • 2018 Umzug aller Standorte (Hamburg-Rothenburgsort, Hamburg-Altona, Ahrensburg und Cuxhaven) nach Bremerhaven, Herwigstraße 31.
  • 15.08.2018 Einweihung des neuen Institutsgebäudes in Bremerhaven