Institut für

Biodiversität

Einfluss von gentechnisch veränderten Pflanzen auf Bodenmikroorganismen

Maiswurzeln bei einer Probenahme auf dem Feld
Maiswurzeln bei einer Probenahme auf dem Feld (© Thünen-Institut/BD)

Bevor gentechnisch veränderte Pflanzen landwirtschaftlich genutzt werden können, sollten die möglichen ökologischen Auswirkungen bekannt sein. Dabei lassen sich Ergebnisse aus dem Anbau solcher Pflanzen in anderen Ländern nicht immer direkt auf die Bedingungen Deutschlands übertragen. Wir analysieren deshalb im Rahmen von Freilanduntersuchungen, wie gentechnisch veränderte Pflanzen auf unsere Böden und Bodenmikroorganismen wirken. Dazu nutzen wir hoch empfindliche molekulare Nachweismethoden, wie ELISA (enzyme linked immonusorbent assay ), quantitative PCR (Polymerasekettenreaktion) und Hochleistungs-DNA-Sequenzierungen.

Mehr Informationen zur Biologischen Sicherheitsforschung und einigen unserer Projekte finden Sie auf den Webseiten der Initiative bioSicherheit und des EU-Projekts AMIGA.