Märkte, Handel, Zertifizierung

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„Kreislauf des Todes: Das große Geschäft mit dem Hunger“ oder „Überhitzter Agrarmarkt sucht Abkühlung“ – solche Schlagzeilen häufen sich. Internationale Agrar- und Rohstoff- märkte sind für den Ausgleich von Mangel und Überschuss unverzichtbar. Zugleich locken sie aber auch Spekulanten an, die sich schnellen Profit erhoffen. Verbraucher suchen nach Orientierung und Schutz vor Betrug. Was sollte die Politik regeln, und was besser nicht?

Der Staat hat sich mittlerweile auf den meisten Märkten, auch im Agrarbereich, aus der direkten Marktsteuerung verabschiedet, Unternehmer und Verbraucher befinden sich dadurch im globalen Verbund. Die „unsichtbare Hand“ des Marktes lenkt die gesamte Weltwirtschaft: Wenn es in einer Region – beispielsweise infolge einer Dürre – zu Knappheit kommt, schafft Handel einen Ausgleich, sodass alle Erdteile flexibel mit Produktions- oder Konsumanpassungen reagieren können. Soweit, so gut.

Indem der Handel alle Weltregionen verbindet, verschärft er aber auch den Wettbewerb. Politik und Wirtschaft sind daran interessiert, über veränderte Marktkonstellationen möglichst frühzeitige und belastbare Einschätzungen zu erhalten, um Planungssicherheit zu gewinnen. Entsprechende Signale senden die Märkte zwar permanent, aber sie sind in der Regel zu verwirrend, als dass sie sich verlässlich interpretieren ließen. Aus diesem Grunde erfreut sich die klassische, wissenschaftliche, international ausgerichtete Marktanalyse des Thünen-Instituts nach wie vor einer regen Nachfrage seitens Politik und Wirtschaft.

Wir kümmern uns nicht nur darum, was die weltweite Dynamik für Europa bedeutet, sondern auch darum, wie europäische Entwicklungen in anderen Erdteilen wirken. Solche Fragen versuchen wir mit Partnern aus der ganzen Welt zu beantworten. Wir nutzen dazu partielle Marktanalyse, aber auch komplexe Marktmodelle, die die internationalen Wechselwirkungen abbilden. Diese Modelle verbinden wir im Thünen-Modellverbund mit Regional- und Betriebsmodellen, um zu differenzierteren Einschätzungen zu gelangen.

Seit einiger Zeit achten Politik, Wirtschaft und Verbraucher verstärkt darauf, dass auf allen Stufen der Wertschöpfungskette von der Erzeugung bis zum Handel bestimmte Regeln eingehalten werden. Besondere Bedeutung haben Öko- und Sozialsiegel, im zunehmenden Maße auch Nachhaltigkeitssiegel, erlangt. Diese sollen Verbraucher befähigen, durch gezielten Einkauf die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen zu fördern.

Standards der weltweit führenden Label in diesem Bereich – des Forest Stewardship Council (FSC) und des Marine Stewardship Council (MSC) – entwickeln wir mit. Aktiv sind wir zudem beim Vergleich von Fischsiegeln im Rahmen der Global Sustainable Seafood Initiative (GSSI), bei der Entwicklung von FAO-Mindestkriterien und Standards für Aquakulturen (ASC) und bei der Weiterentwicklung der EU-Standards für den Ökologischen Landbau. Aktuell gewinnt immer mehr die Frage an Bedeutung, wie Politik und Wirtschaft effektiv und effizient sicherstellen können, dass die Standards auch tatsächlich eingehalten und Betrug vermieden wird.

 (©  )
Warum wir uns Märkte ansehen
Nahrungsmittel sind eine wichtige Lebensgrundlage und daher besondere Güter. In den vergangenen zehn Jahren schwankten die ihre Preise stärker als zuvor. Wie ticken Agrarmärkte? Wie konkurrenzfähig ist unsere Agrarwirtschaft im globalen Wettbewerb?
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Kontrolle international gehandelter Hölzer und Holzprodukte
Das Inverkehrbringen von Holz und Holzerzeugnissen aus illegalem Anbau ist seit März 2013 in der EU veboten. Mit Verfahren zum Art- und Herkunftsnachweis lässt sich zweifelsfrei überprüfen, ob die Hölzer richtig deklariert und legaler Herkunft sind.
 (©  iStock)
(K)ein Blick in die Glaskugel – wie deutsche Agrarmärkte in zehn Jahren aussehen
Agrarmärkte stehen wieder im Fokus des öffentlichen Interesses. Einige Agrarmärkte wachsen – zum Beispiel durch die Nachfrage nach Energiepflanzen – sehr dynamisch, andere aber nicht. Was heißt das für die Politik? Muss sie reagieren?
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Das Ende der Zuckerquote und mögliche Folgen
Mengenbeschränkungen und hohe Zölle für Importe haben die EU-Zuckerindustrie fast fünf Jahrzehnte vor Konkurrenz geschützt. Mit dem Ende der Quote für Zucker und Isoglu- kose kann nun jeder in der EU so viel Zucker verkaufen, wie er will. Welche Folgen hat das?

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Veröffentlichungen

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2014Offermann F, Deblitz C, Golla B, Gömann H, Haenel H-D, Kleinhanß W, Kreins P, Ledebur O von, Osterburg B, Pelikan J, Röder N, Rösemann C, Salamon P, Sanders J, Witte T de (2014) Thünen-Baseline 2013-2023: Agri-economic projections for Germany. Landbauforsch Appl Agric Forestry Res 64(1):1-16, DOI:10.3220/LBF_2014_1-16PDF Dokument
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