Institut für

Ostseefischerei

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Katharina Wolf
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Beprobung der Freizeitfischerei

Angler an der Ostseeküste

Angler können erhebliche Mengen einzelner Fischbestände entnehmen. Das Monitoring dieser Fänge erfordert völlig neue Methoden, z.B. Telefon- und vor-Ort-Umfragen.

Die wesentliche Schwierigkeit bei der Datenerhebung aus diesem Bereich ist, dass die Anzahl der Angler in Deutschland („Grundgesamtheit“) sehr groß ist. Wir lassen daher in größeren Abständen Telefonumfragen in zufällig ausgewählten Haushalten durchführen, um die Aktivitäten (den „fischereilichen Aufwand“) der Angler in der Ostsee zu bestimmen. Um auch zu ermitteln, wie viele und welche Fische die Angler fangen, beproben wissenschaftliche Beobachter des Instituts für Ostseefischerei alle Strände und Häfen an der Ostseeküste und befragen die Angler zu ihren Fängen. Sie müssen dabei natürlich zu Zeiten vor Ort sein, wenn die Angler aktiv sind, also vor allem am Wochenende und in den Abend- und Nachtstunden. Neben den Anglern gibt es Freizeitfischer, die mit kommerziellen Fanggeräten auf Fischfang gehen dürfen. Deren Anzahl ist vergleichsweise klein, und auch für diese Gruppe gibt es eine spezielle Beprobungsstrategie.

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