Fleischrinder- und Mutterkuhtagung 25. - 26.10.2017

Veranstaltung

... unter diesem Motto steht die zweite bundesweite Tagung der Bio-Rindfleischerzeuger und -Mutterkuhhalter. Gemeinsame Veranstalter sind die Verbände Bioland und Biokreis sowie das Thünen-Institut für Ökologischen Landbau in Trenthorst.

(© Thünen-Institut/Sonja Bystron)

Etwa 20 % der deutschen Mutterkuhhalter wirtschaften gemäß den Richtlinien des Ökologischen Landbaus. Sie nutzen Dauergrünland als wesentliche Produktionsgrundlage und führen in maßvoller Dimension organischen Dung aus der Rinderhaltung als Nährstoff auf Weiden und Wiesen zurück. Kälber und Masttiere wachsen in natürlichen Herdenstrukturen auf und verkörpern so ein höchstes Maß an erlebbarem Tierwohl. Der Erhalt offener Kulturlandschaften sowie der Schutz von Klima und Grundwasser sind wertvolle Leistungen dieses nachhaltigen Wirtschaftens. Am Ende des Produktionsprozesses steht mit bestem Bio-Rindfleisch ein Gourmetprodukt, dass mit Blick auf Prozess- und Produktqualität seinesgleichen sucht.

Im Rahmen der diesjährigen Tagung werden Themen rund um Grünlandnutzung und Wirtschaftsdüngerverwertung einerseits sowie Kälbergesundheit und aktuelle Aufzucht- und Vermarktungssysteme andererseits in den Mittelpunkt gerückt.

 

Fleischrinderhaltung - höchstes Tierwohlniveau erhalten helfen; so lautet das Motto einer abschließenden Diskussionsrunde mit Beteiligten aus Landwirtschaft, Lobbyverbänden der Fleischrinderhaltung und zuständigen Bundes- und Landesbehörden.

 

Zwei parallele Exkursionangebote ins Münchner Umland mit Schwerpunkten in professioneller Vermarktung sowie Zucht- und Halterungsmanagement runden die Veranstaltung ab.

Anmeldeschluss: 28. September 2017

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